Wir sind dankbar und tief bewegt von einem weiteren gesegneten Wochenende – diesmal in der Arche Alstertal. Es war eine wunderbare Zeit der Gemeinschaft, voller Herzlichkeit, Ermutigung und geistlicher Breite.
Traute Gefühle an vielen Orten
Wie auch schon bei unseren Besuchen in Neuenkirchen, Hildesheim, Buchholz, Emden und Hagen durften wir erleben, wie offen und herzlich wir empfangen wurden. Diese Orte stehen für uns sinnbildlich für das, was die Kraft der Einheit im Glauben ausmacht – wir fühlen uns getragen und mit euch allen verbunden!![]()
Wiedersehen macht Freude
Die gemeinsame Zeit in der Arche Alstertal war für uns eine große Freude und Ermutigung – voller Wertschätzung, echter Gemeinschaft und spirituellem Tiefgang. Besonders die Jugendstunde am Samstag hat uns sehr bewegt. Es war schön, viele von denen wiederzusehen, die im Oktober 2023 auf dem Ride der Royal Ranger in Portugal dabei waren, und zu erleben, wie junge Menschen ihren Weg mit Jesus gehen und sogar erste Schritte in ihre Berufung hinein machen.
Auch der Gottesdienst am Sonntag hat uns sehr berührt. Vom herzlichen Empfang über das Interview, das wir geben durften, bis hin zur Predigt und den Zeugnissen – wir haben uns rundum willkommen gefühlt. Es war ein gesegnetes Wochenende, für das wir sehr dankbar sind.
Ein besonderes Dankeschön möchten wir für die liebevolle Verpflegung und die Unterkunft aussprechen. Es ist wirklich nicht selbstverständlich, so umsorgt und willkommen geheißen zu werden – eure Gastfreundschaft hat unser Herz, wie allerorts, tief berührt.
Ganzheitliche Herausforderungen
Nicht ganz spurlos gehen die vielen Reisen und Einsätze an uns vorbei: Derzeit plagt mich (Karsten) ein Halswirbel-Schulter-Syndrom, das mich etwas ausbremst. Mein Hausarzt hat mir Physiotherapie verschrieben, die glücklicherweise schon begonnen hat – auch das ist nicht selbstverständlich. Ich bin zuversichtlich, dass es bald besser wird und auch dieser Schmerz vergeht. Es erinnert uns daran, dass wir auf Fürbitte und Erneuerung angewiesen sind.
In all dem spüren wir, wie Gott uns führt, trägt und gebraucht – auch inmitten der Herausforderungen, die mit unserer Reisetätigkeit, der Missionsarbeit und den vielen Begegnungen einhergehen. Emotional ist das nicht immer leicht, aber wir wissen: Wir sind auf dem richtigen Weg und dürfen voller Hoffnung in die Zukunft blicken – auch was die Entwicklung der Arbeit in Portugal betrifft.
Wir danken euch von Herzen für eure Gebete, jede Unterstützung und euer Mittragen, und wir sind froh, diesen Weg gemeinsam mit euch gehen zu dürfen. Ihr seid ein wichtiger Teil dessen, was Gott durch diese Mission zu seiner Ehre und dem Bau seines Reiches tut. Wir spüren in unserem Herzen — und viele von euch sicher auch: Jetzt ist die Zeit, in der Gott uns herausfordert, mehr zu tun. Nicht aus Aktionismus, nicht aus Druck — sondern aus Gehorsam. Aus der tiefen Überzeugung heraus, dass Gott selbst handelt — und uns einlädt, Teil seines Handelns zu sein.
Mit herzlichen Segensgrüßen,
Catarina & Karsten Mantei
PS – Heimataufenthalt 2025
- 01.06.25 – Arche Schwerin
- 08.06.25 – Elim Stralsund
- 14.06.25 – Beweger-Leitertag, Hannover
- 15.06.25 – Elim Harburg
- 19.–22.06.25 Freie Christengemeinde Erligheim
- 29.06.25 – CZ Wolfsburg

- 06. & 08.07.25 – FCG Hille-Eickhorst
- 13.07.25 – Kirche am Ostbahnhof, Clausthal-Zellerfeld
- 18.07.25 – FCG Zeven
- 20.07.25 – CZ Elmshorn
- 27.07.25 – Ankerkirche Hamburg
- 03.08.25 – FCG Uelzen
Gib deiner Hoffnung ein Lächeln!

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Jugend an, bis heute verkünde ich deine Wunder. Auch bis ins hohe Alter Gott, verlass mich nicht, damit ich der Nachwelt deine Taten verkünde, der zukünftigen Generation, allen, die noch kommen werden, deine Macht.“

langsam voran.
Um den Hauptsitz des Vereins „Escolhas Cidade“ früher oder später nach Marvila zu verlegen, haben wir im Anbau des Studios die Möglichkeit etwas zum Wohle aller umzubauen.
Ihr Lieben, wir haben uns sehr gefreut und sind unserem Herrn sehr dankbar, dass es euch immer wieder möglich war, und ihr bereit wart, uns zu unterstützen.
Ostern steht vor der Tür und wir grüßen euch mit den Worten Jesu aus Markus 14 Vers 36: „Abba – lieber Vater, alles ist dir möglich! Erspare es mir, diesen Kelch trinken zu müssen! Aber es soll geschehen was du willst, nicht was ich will.“ (HfA) Wie gut, dass Jesus treu war. Und obwohl wir nichts Anderes von ihm erwartet hätten, zeigt sich hier doch seine menschliche Seite. Auch wir wünschen uns oft, dass uns dies oder das erspart bleibt, dürfen aber in dem Wissen leben, dass er immer bei uns ist und ihm alles Erdenkliche möglich ist. Deshalb hat Jesus auch geschehen lassen, was Gott wollte, um uns durch sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung von Sünde, Tod und Teufel zu erlösen.
In Viana do Alentejo hat sich vor Kurzem ein Mann bekehrt, der ganz spontan zum Gottesdienst eingeladen wurde. Als er am Ende sein Leben Jesus übergab, war es für ihn keine Frage, dass er das tun musste, und hat seinen Schritt auf dem abgebildeten Zettel dokumentiert. Es war für ihn eine große Freude, Jesus in sein Leben aufzunehmen und Vergebung und Annahme zu erfahren. So wächst die kleine Gemeinde im Alentejo weiter.
Konferenz stand unter dem Motto „Jesus für alle – alle für Jesus“ und war von einer interkulturellen Gemeinschaft geprägt, da wir u.a. zwei Missionare aus Afrika da hatten. Gemeinsam wollen wir Veränderungen voranbringen und die Mission im In- und Ausland stärken, als Zeichen unseres multikulturellen Zusammenlebens und Ausdruck der Gemeinde Jesu.
Während der Missionskonferenz verbrachten wir wertvolle Zeit damit, für uns und unsere örtlichen Missionare zu beten, um dort ein Licht zu sein, wo wir berufen sind zu dienen.
Mehrere inspirierende Botschaften, die uns herausfordern, Instrumente der Liebe Gottes und nachhaltiger Veränderung zu sein, indem wir das Licht Christi in jeden Winkel der Welt bringen, haben das betont. Dabei dürfen wir unsere Wünsche und Sehnsüchte an Gott abgeben, und angesichts von Schwierigkeiten uns daran erinnern, dass Gott alles in der Hand hat. Seine Liebe ist auch weiterhin die Antwort und der Schlüssel, um Hoffnung und Zuversicht zu verbreiten.
Auf dieser Missionsreise wurden mehrere Aktivitäten durchgeführt. Eine davon war der Workshop Ecoando – Musik und Nachhaltigkeit mit Percussion-Instrumenten aus recycelten Materialien. Die Philosophie dahinter ist, Ideen in Rhythmen zu verwandeln und neue und nachhaltige Melodien zum Leben zu erwecken. Gemeinsam Musik zu machen und unterschiedslos miteinander zusammenzuarbeiten, um zu einer besseren und nachhaltigeren Welt um uns herum beizutragen und unseren Planeten zu schützen.
Ein weiterer Beitrag war ein Workshop für Frauen, der auf das Wohlbefinden und die Prävention von Krankheiten abzielte, um ein gesünderes Leben zu führen und die allgemeine Gesundheitslage zu verbessern.
Als Drittes wurde auf einer Gemeindekonferenz ein Einblick in die Verbindung von Kommunikation, Musik und die Entdeckung der eigenen Berufung geteilt. Dabei ging es um die Beziehungen zwischen den Medien und der Dynamik von Musik als Form der Kommunikation und Mittel zur Verbreitung des Evangeliums, um einen Wandel in der Gesellschaft zu bewirken. Insgesamt war der Einsatz auf den Kapverden eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten, die von Harmonie und gegenseitiger Inspiration geprägt war.
Dank des neuen Autos fällt das viele Fahren nun viel leichter, und wir sind unseren Freunden und Spendern dankbar, dass alles so wunderbar geklappt hat.
Seit wir im Jahr 2022 an der Schulung für den Kairoskurs teilnahmen, wurde es immer mehr unser Wunsch, noch mehr in die Mobilisierung und in die Befähigung von Leuten zu investieren, die sich aktiv an Gottes Mission beteiligen wollen. So formiert sich seit Ende letzten Jahres ein „Simplymobilising Team“ und wir freuen uns, als Bestätigung der Jahreslosung aus Psalm 71.17-18, die Gott uns gab, aktiv dabei sein zu können. Z.Zt. reisen wir gemeinsam durch Portugal, um die Kurse publik zu machen. Natürlich stehen wir auch unseren Partnern und Freunden in Deutschland diesbezüglich zur Verfügung und wünschen uns Teams in Portugal am Start zu haben. Von der Lissabonner Pfingstgemeinde aus, ist im Juli ein Einsatz auf den Azoren geplant.
Gott hat es in unsere Hände gelegt, die rettende Botschaft denen zu verkündigen, die noch nie etwas von Jesus gehört haben, aktuell etwa 1,5 Milliarden Menschen weltweit. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir zusammenarbeiten und die Zeit auskaufen, damit wir die Ernte nicht versäumen, und jeder seinen Teil tun kann, um Gottes Reich zu bauen.
Faial u. Pico, um bei der Stabübergabe an den neuen Pastor als Missionssekretär mitzuwirken. Es waren wieder Momente der Begegnung mit lieben Menschen, die wir ins Herz geschlossen haben und deren Glaube an Jesus immer tiefer wird. Obwohl die Azoren ein Teil Portugals sind, weiß ich, dass alle Regionen so unterschiedlich und sehr groß an Vielfalt sind. Was mich am meisten fasziniert, ist, dass so viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern die Inseln als ihre neue Heimat erkoren haben. Da sind Latinos, Amerikaner, Nordeuropäer, Afrikaner sowie Asiaten, und die Gemeinden wachsen immer mehr zu internationalen Gemeinschaften heran.
an eine neue Missionarsfamilie zu übergeben. Auch hier Momente voller Emotionen und tiefer Dankbarkeit für die Frucht, die in den letzten zwei Jahren entstanden ist.
Joachim kennengelernt. Er hat sein Leben vor Kurzem Jesus übergeben und besucht seitdem die Treffen in der Gemeinde. Angefangen hat alles mit einem unserer christlichen Flyer, den er in einem Café gefunden hat. Nachdem er sich den Inhalt aufmerksam durchgelesen hat, hat er sich ein Herz gefasst und bei der angegebenen Telefonnummer angerufen. Seitdem hat sich sein Leben radikal verwandelt. Obwohl er viele Jahre unter Abhängigkeiten und Gebundenheit litt, merkt man, wie der Glaube an Jesus sein Leben Schritt für Schritt verändert, und auch eine positive Haltung in seinem Wesen zu spüren ist.
Vom 1. bis 3. März findet die diesjährige Missionskonferenz der Lissabonner Assemblies of God Gemeinde statt. Wir freuen uns erneut auf eine Zeit der Gemeinschaft und des Miteinanders mit verschiedenen Missionaren aus Mosambik und Guinea-Bissau sowie Gemeindegründern
aus Portugal. Das Thema lautet: »Jesus für alle – alle für Jesus«, und wir erwarten erneut von Gottes Wort und Geist berührt und herausgefordert zu sein. Grundsätzlich geht es darum, die Ernte einzubringen und das Mandat, allen das Evangelium zu predigen, möglichst noch in dieser Generation zum Abschluss zu bringen.


