Hauptsächlich waren wir mit strukturellen Einsätzen betraut und haben, im wahrsten Sinne des Wortes, an mehreren Baustellen gleichzeitig gearbeitet.![]()
Zuerst aber möchten wir allen danken, die uns im Gebet und mit ihrer Unterstützung getragen haben. Bei mehreren Gelegenheiten haben wir über den so einfachen, aber genialen Vers: „Einer trage des anderen Last,“ aus Galater 6,2 gesprochen. Einmal, um in den verschiedenen Gemeinden auf eine der wesentlichen Tugenden des christlichen Glaubens hinzuweisen, aber auch um unser selbst willen, mit dem Wissen, dass wir immer jemanden an unserer Seite haben.![]()
Taufe und Ausflug
Am 11. Juni, dem portugiesischen Nationalfeiertag, hatten wir eine Taufe, die in Verbindung mit einem Ausflug der Lissabonner Gemeinde
stattfand. Der Platz, in einem Park am Fluss Tejo, wurde von den Geschwistern aus Ponte de Sor ausgesucht und für die über 350 Teilnehmer liebevoll hergerichtet. Trotz einiger Verzögerungen, aufgrund eines liegengebliebenen Autobusses, war es ein wunderbarer Tag der Gemeinschaft und des Austausches, und das Wetter hat auch mitgespielt.
Um die Leute des liegengebliebenen Busses noch einigermaßen rechtzeitig zum Areal zu bringen, haben sich spontan verschiedene Geschwister bereiterklärt, mit ihren Privatautos einzuspringen. So wurde es ein Tag, an dem sich das obige Bibelwort einmal mehr bestätigte und am Ende alle traurig waren, dass es schon wieder heim geht. ![]()
Eine liebe Frau hat vor ihrer Taufe berichtet, dass sie vor vielen Jahren gemeinsam mit ihrer Tochter die Gemeinde in Ponte de Sor besucht hat. Die Tochter hatte sich damals bekehrt und taufen lassen, sie aber ist ihren eigenen Wegen nachgegangen. Bis sie vor einiger Zeit die Einladung zu einem Treffen annahm und buchstäblich da abgeholt wurde, wo sie abgebogen war. So konnte die Tochter ihre Mutter mit freudigem Herzen ins Wasser geleiten, denn Gott gibt niemanden auf und geht jedem Einzelnen immer wieder nach.
Neue Lage alte Herausforderungen![]()
Ein wesentlicher Punkt ist der Umzug des Werkes Escolhas, da wir bis Ende des Jahres aus den Räumlichkeiten im Herzen Lissabons raus müssen. Zum Besten aller haben wir, nach einigen Ausbaumaßnahmen, im Anbau des Aufnahmestudios in Marvila eine Übergangslösung gefunden.
Für die Verlegung macht sich auch ein lieber Freund des Bezirksamtes in Marvila stark, so dass wir einen Termin bei einem Verantwortlichen für die Stadtplanung hatten, um uns als soziale Einrichtung für öffentliche Räumlichkeiten zu bewerben.
Das auch der Musikunterricht umstrukturiert werden muss, muss nicht erst erwähnt werden. Wir sind uns bewusst, dass durch die Verlegung nach Marvila, die Schüler neu eingegliedert werden müssen. Grundsätzlich geht es mit einem neuen Konzept, an dem das Team mit Bestimmtheit arbeitet, weiter. Betet bitte für die Musiklehrer, das Team und besonders für die Kinder und Jugendlichen, mit den Umstellungen gut klar zu kommen. Vielen Dank auch allen Paten die sich bis hierher für ihre Förderung stark gemacht haben. Wir bitten euch auch weiterhin dranzubleiben, damit wir im Herbst so richtig durchstarten können.![]()
Die umfangreichen Umbauarbeiten in der Wohnung in Xabregas/Lissabon sind fast abgeschlossen. Die dafür eingegangenen Spenden haben uns gleichermaßen ermutigt und wahrlich geholfen den Umbau noch schneller und ansehnlicher voranzubringen, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.
Dafür möchten wir jedem einzelnen Spender herzlich danken. Wenn noch jemand etwas spenden möchte, kann man das mit dem Zweck 241 Bau vermerken.
Bitte betet für einen evangelistischen Einsatz mit einer Gruppe der „Kings Kids“ (JMEM) in Lissabon vom 11. bis 15. August, und den Dienst in der Gemeinde in Ponte de Sor. ![]()
Herzlichen Dank ihr Lieben, dass ihr immer, wenn auch aus der Ferne, an uns denkt. So erfüllt sich der am Anfang zitierte Bibeltext auch in unserem Leben und kommt voll zur Geltung, während wir miteinander die Expansion des Reiches Gottes fördern und voranbringen. Gott ist so gut!
In Jesu Liebe verbunden grüßen euch,
Catarina & Karsten Mantei
Gebetsliste mit persönlichen Herausforderungen
- Abschluss der Masterarbeit unserer Tochter Nadine in Psychologie
- Gnade, Weisheit, Stärke und gesunder Menschenverstand bei allen Herausforderungen
- Innere Ruhe, Frieden u. Erholung
- Ausreichende Mittel zum Lebensunterhalt und Ressourcen für die Missionsarbeit
- Mobilisation von Freiwilligen u. Mitarbeitern
- Aufbau einer Struktur von Simply Mobilizing in Portugal (Kairos Kurs, die unvollendete Geschichte)
- Eheseminar „2=1 für immer verheiratet“ in der Lissabonner Gemeinde
Geben sie der Hoffnung ein Lächeln
Spendenkonto BFP VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX
Verwendungszweck: 240 Mantei, 241 Bauprojekte, 244 Patenschaften
m-int.de/online-spenden


Jugend an, bis heute verkünde ich deine Wunder. Auch bis ins hohe Alter Gott, verlass mich nicht, damit ich der Nachwelt deine Taten verkünde, der zukünftigen Generation, allen, die noch kommen werden, deine Macht.“

langsam voran.
Um den Hauptsitz des Vereins „Escolhas Cidade“ früher oder später nach Marvila zu verlegen, haben wir im Anbau des Studios die Möglichkeit etwas zum Wohle aller umzubauen.
Ihr Lieben, wir haben uns sehr gefreut und sind unserem Herrn sehr dankbar, dass es euch immer wieder möglich war, und ihr bereit wart, uns zu unterstützen.
Ostern steht vor der Tür und wir grüßen euch mit den Worten Jesu aus Markus 14 Vers 36: „Abba – lieber Vater, alles ist dir möglich! Erspare es mir, diesen Kelch trinken zu müssen! Aber es soll geschehen was du willst, nicht was ich will.“ (HfA) Wie gut, dass Jesus treu war. Und obwohl wir nichts Anderes von ihm erwartet hätten, zeigt sich hier doch seine menschliche Seite. Auch wir wünschen uns oft, dass uns dies oder das erspart bleibt, dürfen aber in dem Wissen leben, dass er immer bei uns ist und ihm alles Erdenkliche möglich ist. Deshalb hat Jesus auch geschehen lassen, was Gott wollte, um uns durch sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung von Sünde, Tod und Teufel zu erlösen.
In Viana do Alentejo hat sich vor Kurzem ein Mann bekehrt, der ganz spontan zum Gottesdienst eingeladen wurde. Als er am Ende sein Leben Jesus übergab, war es für ihn keine Frage, dass er das tun musste, und hat seinen Schritt auf dem abgebildeten Zettel dokumentiert. Es war für ihn eine große Freude, Jesus in sein Leben aufzunehmen und Vergebung und Annahme zu erfahren. So wächst die kleine Gemeinde im Alentejo weiter.
Konferenz stand unter dem Motto „Jesus für alle – alle für Jesus“ und war von einer interkulturellen Gemeinschaft geprägt, da wir u.a. zwei Missionare aus Afrika da hatten. Gemeinsam wollen wir Veränderungen voranbringen und die Mission im In- und Ausland stärken, als Zeichen unseres multikulturellen Zusammenlebens und Ausdruck der Gemeinde Jesu.
Während der Missionskonferenz verbrachten wir wertvolle Zeit damit, für uns und unsere örtlichen Missionare zu beten, um dort ein Licht zu sein, wo wir berufen sind zu dienen.
Mehrere inspirierende Botschaften, die uns herausfordern, Instrumente der Liebe Gottes und nachhaltiger Veränderung zu sein, indem wir das Licht Christi in jeden Winkel der Welt bringen, haben das betont. Dabei dürfen wir unsere Wünsche und Sehnsüchte an Gott abgeben, und angesichts von Schwierigkeiten uns daran erinnern, dass Gott alles in der Hand hat. Seine Liebe ist auch weiterhin die Antwort und der Schlüssel, um Hoffnung und Zuversicht zu verbreiten.
Auf dieser Missionsreise wurden mehrere Aktivitäten durchgeführt. Eine davon war der Workshop Ecoando – Musik und Nachhaltigkeit mit Percussion-Instrumenten aus recycelten Materialien. Die Philosophie dahinter ist, Ideen in Rhythmen zu verwandeln und neue und nachhaltige Melodien zum Leben zu erwecken. Gemeinsam Musik zu machen und unterschiedslos miteinander zusammenzuarbeiten, um zu einer besseren und nachhaltigeren Welt um uns herum beizutragen und unseren Planeten zu schützen.
Ein weiterer Beitrag war ein Workshop für Frauen, der auf das Wohlbefinden und die Prävention von Krankheiten abzielte, um ein gesünderes Leben zu führen und die allgemeine Gesundheitslage zu verbessern.
Als Drittes wurde auf einer Gemeindekonferenz ein Einblick in die Verbindung von Kommunikation, Musik und die Entdeckung der eigenen Berufung geteilt. Dabei ging es um die Beziehungen zwischen den Medien und der Dynamik von Musik als Form der Kommunikation und Mittel zur Verbreitung des Evangeliums, um einen Wandel in der Gesellschaft zu bewirken. Insgesamt war der Einsatz auf den Kapverden eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten, die von Harmonie und gegenseitiger Inspiration geprägt war.
Dank des neuen Autos fällt das viele Fahren nun viel leichter, und wir sind unseren Freunden und Spendern dankbar, dass alles so wunderbar geklappt hat.
Seit wir im Jahr 2022 an der Schulung für den Kairoskurs teilnahmen, wurde es immer mehr unser Wunsch, noch mehr in die Mobilisierung und in die Befähigung von Leuten zu investieren, die sich aktiv an Gottes Mission beteiligen wollen. So formiert sich seit Ende letzten Jahres ein „Simplymobilising Team“ und wir freuen uns, als Bestätigung der Jahreslosung aus Psalm 71.17-18, die Gott uns gab, aktiv dabei sein zu können. Z.Zt. reisen wir gemeinsam durch Portugal, um die Kurse publik zu machen. Natürlich stehen wir auch unseren Partnern und Freunden in Deutschland diesbezüglich zur Verfügung und wünschen uns Teams in Portugal am Start zu haben. Von der Lissabonner Pfingstgemeinde aus, ist im Juli ein Einsatz auf den Azoren geplant.
Gott hat es in unsere Hände gelegt, die rettende Botschaft denen zu verkündigen, die noch nie etwas von Jesus gehört haben, aktuell etwa 1,5 Milliarden Menschen weltweit. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir zusammenarbeiten und die Zeit auskaufen, damit wir die Ernte nicht versäumen, und jeder seinen Teil tun kann, um Gottes Reich zu bauen.
Faial u. Pico, um bei der Stabübergabe an den neuen Pastor als Missionssekretär mitzuwirken. Es waren wieder Momente der Begegnung mit lieben Menschen, die wir ins Herz geschlossen haben und deren Glaube an Jesus immer tiefer wird. Obwohl die Azoren ein Teil Portugals sind, weiß ich, dass alle Regionen so unterschiedlich und sehr groß an Vielfalt sind. Was mich am meisten fasziniert, ist, dass so viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern die Inseln als ihre neue Heimat erkoren haben. Da sind Latinos, Amerikaner, Nordeuropäer, Afrikaner sowie Asiaten, und die Gemeinden wachsen immer mehr zu internationalen Gemeinschaften heran.
an eine neue Missionarsfamilie zu übergeben. Auch hier Momente voller Emotionen und tiefer Dankbarkeit für die Frucht, die in den letzten zwei Jahren entstanden ist.
Joachim kennengelernt. Er hat sein Leben vor Kurzem Jesus übergeben und besucht seitdem die Treffen in der Gemeinde. Angefangen hat alles mit einem unserer christlichen Flyer, den er in einem Café gefunden hat. Nachdem er sich den Inhalt aufmerksam durchgelesen hat, hat er sich ein Herz gefasst und bei der angegebenen Telefonnummer angerufen. Seitdem hat sich sein Leben radikal verwandelt. Obwohl er viele Jahre unter Abhängigkeiten und Gebundenheit litt, merkt man, wie der Glaube an Jesus sein Leben Schritt für Schritt verändert, und auch eine positive Haltung in seinem Wesen zu spüren ist.
Vom 1. bis 3. März findet die diesjährige Missionskonferenz der Lissabonner Assemblies of God Gemeinde statt. Wir freuen uns erneut auf eine Zeit der Gemeinschaft und des Miteinanders mit verschiedenen Missionaren aus Mosambik und Guinea-Bissau sowie Gemeindegründern
aus Portugal. Das Thema lautet: »Jesus für alle – alle für Jesus«, und wir erwarten erneut von Gottes Wort und Geist berührt und herausgefordert zu sein. Grundsätzlich geht es darum, die Ernte einzubringen und das Mandat, allen das Evangelium zu predigen, möglichst noch in dieser Generation zum Abschluss zu bringen.

Damit gilt auch all unseren Freunden und Partnergemeinden unser herzlicher Dank. Durch eure treuen Spenden und eure liebevollen Gebete ist all das, was in den vergangenen Jahren passiert ist, erst möglich geworden.
Die Kinder und Jugendlichen sowie die einheimischen Mitarbeiter und unser Team sind DANKBAR für alle Unterstützung und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2024!
Nachdem wir nun schon fast ein Jahr lang am Sammeln von Spenden sind, kommen wir unserem Ziel Schritt für Schritt näher. Zum jetzigen Zeitpunkt sind knapp 80 % des gewünschten Betrages eingegangen, was uns mit großer Dankbarkeit gegenüber jedem Einzelnen, der schon gespendet hat, erfüllt. Jetzt fehlen noch annähernd 4.000 €, und wir sind zuversichtlich, die Spendensammlung in naher Zukunft abschließen zu können. Vielen herzlichen Dank für deine/eure Hilfe und das Vertrauen im Voraus.


Zuerst einmal möchten wir euch grüßen und für die Fürbitte um den Jugendeinsatz der Royal Rangers aus Hamburg Sasel bedanken. Es war wirklich aufregend, wie der Herr wirkte und wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene von Gottes Liebe berührt wurden und zum Glauben an Jesus kamen. Wir arbeiteten auf unterschiedliche Weise an verschiedenen Orten zusammen und konnten mit vielen Menschen Gespräche über den Glauben führen und beten.
Es war, als ob der Himmel offen wäre, obwohl es viel geregnet hat. Die Einheiten und die praktische Anwendung der „Unvollendeten Geschichte“ hat vielen Jugendlichen eine neue Perspektive auf die Missionsarbeit und das Leben eines Missionars eröffnet, samt einem neuen Blick auf Gottes Mission, und seinen Plan für jeden Einzelnen, ins Herz gelegt.
Das Programm wurde durch den Missionskurs „Die unvollendete Geschichte“ ergänzt und erweiterte unter den Jugendlichen den Horizont auf Gottes Perspektive für den Missionsauftrag. Dazu hatten wir einfach inspirierende Zeiten der Gemeinschaft und des Austausches in den Gottesdiensten, auf einer Gemeindekonferenz und zum Abschluss am Jugendabend in Marvila. In Viana konnten wir trotz strömenden Regen mit vielen Leuten reden und ein Gebet sprechen, und unter den Kindern in Marvila haben acht ihr Leben Jesus übergeben. Gott ist gut!
Ein Moment in einem Restaurant in Viana, nach dem Abendessen, hat uns besonders bewegt, da die Wirtin mit allen ein Foto machen wollte. So gesellte sich die Gruppe um sie herum und einige fragten sie, ob sie für sie und ihre Mitarbeiter beten könnten. So geschehen hatte die Leiterin der Gruppe von Gott den Eindruck, dass ihr ein schweres Schicksal widerfahren ist und sie sehr damit zu kämpfen hat. Als sie das hörte, brach sie in Tränen aus, denn niemand wusste von dem tragischen Verlust eines Kindes, der sich vor einigen Jahren ereignet hat.
Man muss dazu sagen, dass in diesen abgelegenen Gegenden sehr viel Okkultes herrscht, wir aber gespürt haben, wie der Himmel, trotz des anhaltenden Regens, offen war, indem wir durch die Straßen zogen und mit anhaltendem Lobpreis die Atmosphäre nachhaltig veränderten.
Einige Freunde und Geschwister haben uns gefragt, wie es um die Anschaffung des neuen Missionsautos steht. Bis jetzt sind ca. 65 % des angestrebten Betrages eingegangen, wofür wir sehr dankbar sind. Jeder Einzelne, der
bereits gespendet hat und jede Gemeinde, die gesammelt hat, berührt uns sehr und gilt unser herzlicher Dank! Um den Kriterien eines nützlichen und umweltgerechten Fahrzeuges zu entsprechen fehlen allerdings noch ungefähr 7.000 €, und so hoffen wir, den Betrag mit eurer Hilfe möglichst bald zusammen zu bekommen. Herzlichen Dank für deine/eure Mühe im Voraus.


In diesem Jahr geht es an zwei Standorten weiter und das Bildungsprogramm an einer Schule haben wir auch nicht aus den Augen verloren. Das Angebot von musikalischen Workshops durch selbstgebaute Instrumente läuft schon und findet, in Zusammenarbeit mit einer anderen Einrichtung, einmal die Woche auf einem öffentlichen Platz im Stadtteil Marvila statt. Diesbezüglich hatten wir ein Gespräch mit einem Stadtrat in Marvila, um die musikalischen Workshops fortzusetzen und weitere Aktivitäten im Stadtbezirk zu entfalten.
Wie gesagt, tut sich wieder einiges. Nach den evangelistischen Einsätzen, während des katholischen Weltjugendtages, hat sich etwas in Bewegung gesetzt. So hat z. B. der Bürgermeister in Marvila in aller Öffentlichkeit für sich und sein Team beten lassen und einige Leute haben ihr Leben Jesus übergeben.
Wir freuen uns schon auf die leidenschaftlichen Zeiten des Austausches, des gemeinsamen Erlebens und der Dinge, die Gott im Miteinander in und durch uns tun will.

Zum Ende dieses Schreibens möchten wir euch ein Update zu unserer Spendenaktion für das neue Missionsauto geben. Die Spenden, etwa 60 % des angestrebten Betrages, machen uns Mut, dass wir das Ziel in absehbarer Zeit erreichen werden, und sind für das überaus positive Echo so dankbar.

Hallo,

Nach dem letzten Wochenende in Deutschland ging es mit dem Auto zurück nach Portugal. Gott sei Dank hat alles gut geklappt, obwohl die Fahrt sehr anstrengend war, da es wider erwartend viel geregnet hat und sehr stürmisch war.
Natürlich fährt man mit einem weinenden Auge ab, da man sich von so vielen lieben Menschen verabschieden muss, die sich während des Heimataufenthaltes die Zeit genommen haben uns zu treffen und so hingebungsvoll um uns gekümmert haben. Besonders schwer fällt es, sich von unseren Eltern und Familienangehörigen zu trennen. Herzlichen Dank für eure Gastfreundschaft, ausnahmslose Liebe und ewige Treue. Gott ist gut, und wir befehlen euch und uns seinem Frieden an. Insgesamt sind wir knapp 18.000 Kilometer gefahren und dankbar, dass wir überall eine „gute Fahrt“ hatten.

ich an ein nachhaltiges Wirken Gottes über unsere Stadt hinaus! Mein Wunsch für diese neue Zeit, die naht, ist es, mehr zu sehen, mehr zu erleben, aber ich weiß auch, dass das Leben in dieser spirituellen Dimension von meinem und deinem, vom Engagement aller im Reich Gottes abhängt!“ (Pr. Eliseu Miranda)
Bleibt uns nur, sich an das Motto der Bibel zu halten, dankbar Gottes Handeln zu erwarten und die Ernte in Angriff zu nehmen.
Es warten neue und alte Herausforderungen auf uns, so dass wir Gottes Verheißungen im Glauben in die Hand nehmen, die Ernte anpacken, um die Frucht einzusammeln. Aber so oder so liegt Erweckung in der Luft.
Gemeinsam mobil
So verabschieden wir uns für den Augenblick und wünschen allen einen schönen Restsommer.

