Eine Woche vor unserem Heimataufenthalt möchten wir euch noch kurz darüber informieren, was wir in den letzten Wochen erlebt haben. Es waren spannende und ereignisreiche Zeiten, in denen wir vor allem im Alentejo sehr aktiv gewesen sind. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der intensiven Vorbereitung der Missionskonferenz in der Assemblies-of-God-Gemeinde in Lissabon sowie auf der Organisation unseres Heimataufenthaltes. Darüber hinaus durften wir einige Gemeindegründungen im Alentejo begleiten und unterstützen, was uns besonders am Herzen liegt.
Viana do Alentejo
Gott sei Dank entwickelt sich die Gemeindegründungsarbeit in Viana do Alentejo so gut, dass wir sogar bei der Amtsübergabe an ein neues Missionarsehepaar dabei sein konnten. Wir erleben, wie Gott Wunder tut: Menschen kommen zum Glauben, lassen sich taufen, und die sonntäglichen Einsätze – die vormittags im Ort und auf öffentlichen Plätzen stattfinden – werden rege besucht. Im Anschluss feiern wir gemeinsam Gottesdienst, und auch dieser ist sehr gut besucht. Ja, Gott ist gut – und wir sind dankbar, Teil dessen sein zu dürfen, was Er hier tut.
Ponte de Sor
Seit Anfang des Jahres sind wir verstärkt in der Gemeinde in Ponte de Sor im Einsatz, um sie in ihrer Vielfalt zu begleiten und zu unterstützen – insbesondere, da der amtierende Pastor die Gemeinde noch vor dem Sommer verlassen wird. Wir sind dankbar für das, was Gott dort wirkt. Das Leitungsteam der Gemeinde in Lissabon engagiert sich stark, um die Arbeit vor Ort zu stützen, und wir erleben eine spürbare Dynamik in der lokalen Gemeinde.
Ein besonderes Highlight war ein regionaler Jugendkongress, den wir gemeinsam mit dem Team aus Ponte de Sor an einem Wochenende ausrichten durften. Es war bewegend zu sehen, mit wie viel Hingabe die Jugendlichen und das Gemeindeteam mitgearbeitet haben. Bitte betet mit uns für diese Gemeinde – vornehmlich darum, dass bald ein neues Missionars- bzw. Pastorenehepaar die Leitung übernehmen kann.
Missionskonferenz: „Mission vor der eigenen Haustür“
Die Missionskonferenz unter dem Motto „Mission vor der eigenen Haustür“ war eine großartige und gesegnete Zeit. Besonders eindrücklich waren die Berichte der Sprecher über die Situation verfolgter Christen weltweit – bewegend und herausfordernd zugleich. Der Freitagabend begann auf die beste Weise: mit Gebet! Beim gemeinsamen Wächterruf bekannten wir, dass Gebet die Grundlage jeder Missionsarbeit ist. Möge Gott weiterhin Herzen für seine Mission öffnen!
Ein besonderes Highlight folgte am Samstagnachmittag: die Premiere der „Holy-Mission-Show“ – ein inspirierendes Format, in dem wahre Geschichten aus den Missionsfeldern erzählt wurden. Menschen, die unter Verfolgung und Entbehrung leben und dienen, berichteten von ihrem Alltag, begleitet von Kommentaren erfahrener Missionare, die ihr Leben ganz in Gottes Dienst gestellt haben.
Portugal ist ein Schwellenland, und besonders die Einwanderer aus asiatischen Ländern wie China, Nepal, Bangladesch und Indien bilden ein Missionsfeld direkt vor unserer Haustür. Vom 1. bis 4. Mai wird eine Evangelisation unter pakistanischen Einwanderern im Stadtteil Odivelas (Lissabon) stattfinden. Die portugiesischen Behörden schätzen, dass rund 30.000 Pakistaner in Portugal leben – eine großartige Chance, ihnen mit der guten Nachricht von Jesus Christus zu begegnen.
Leben nachhaltig verändern – durch frühzeitiges Eingreifen
Kinder und Jugendliche liegen uns besonders am Herzen. Deshalb möchten wir euch das Projekt „mit Freunden aufwachsen“ vorstellen, das auf die nachhaltige Transformation von Leben zielt – und bereits im frühen Kindesalter ansetzt. Im Fokus stehen Kinder und Jugendliche im Schulalter, die Schwierigkeiten haben, sich im Unterricht zu konzentrieren, kaum mitarbeiten oder aufgrund herausfordernder Lebensumstände und Verhaltensmuster wenig aufnahmefähig sind.
Das Projekt setzt direkt an den Schulen an – und wir glauben, dass wir durch diese Arbeit nicht nur ein neues Wirkungsfeld, sondern auch einen wertvollen Partner gefunden haben. Jetzt suchen wir nach Freiwilligen, die bereit sind, einmal pro Woche eine Stunde lang einem Kind zur Seite zu stehen – durch persönliche Begleitung in einer Schule im Stadtteil Marvila (Lissabon).
Bitte betet mit uns, dass sich Menschen finden, die diesen Dienst auf dem Herzen haben: Kindern durch frühzeitige Begleitung zu helfen, sich positiv und nachhaltig zu entwickeln.
Heimataufenthalt 2025
Wie wir zu Beginn schon erwähnt haben, steht unser Heimataufenthalt kurz bevor – und wir sind dankbar für all die Termine, die sich bereits ergeben haben, und die vielen Begegnungen, die wir mit euch erleben dürfen. Im Folgenden findet ihr eine Übersicht, wo und wann wir unterwegs sein werden.
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20.04.25 – FCG Neuenkirchen |
27.04.25 – FCG Hildesheim |
28.–30.04.25 – VM-Büro |
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04.05.25 – Friedenskirche Buchholz |
11.05.25 – Pier 29 Kirche Emden |
14.06.25 – Beweger-Leitertag, Hannover |
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17.–18.05.25 – One Church Hagen |
24.–25.05.25 – Arche Alstertal, Hamburg |
31.05.–01.06.25 – Arche Schwerin |
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08.06.25 – Elim Stralsund |
15.06.25 – Elim Harburg |
19.–22.06.25 – VMI-Retreat |
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29.06.25 – CZ Wolfsburg |
06. & 08.07.25 – FCG Hille-Eickhorst |
13.07.25 – Kirche am Ostbahnhof, Clausthal-Zellerfeld |
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20.07.25 – CZ Elmshorn |
27.07.25 – Ankerkirche Hamburg |
03.08.25 – FCG Uelzen |
Bitte betet für uns, besonders für die bevorstehende Reise: Am 16. April brechen wir zur großen Fahrt nach Deutschland auf. Betet mit uns, dass wir gut durchkommen, behütet reisen und die geplanten Dienste und Begegnungen reich gesegnet und fruchtbringend sind. Unser Heimataufenthalt dient auch dazu, Teams und Ressourcen freizusetzen, damit wir weiterhin Gottes Auftrag folgen und missionarisch in Portugal wirken können.
Unsere Schwerpunkte bleiben:
• Gemeindegründung in Portugal & auf den Azoren
• Mobilisation von Erntearbeitern
• Stadtmission in Lissabon – besonders in Marvila & Lumiar
Bis bald,
Catarina & Karsten Mantei
Gib deiner Hoffnung ein Lächeln!

Wenn du unseren Dienst unterstützen möchtest, freuen wir uns über jede Hilfe – ob mit einer Spende, einem Gebet oder einfach, indem du mit anpackst. Schön, dass du dabei bist!

www.vm-int.de/online-spenden
Spendenkonto BFP VM-International, „SozialBank AG Köln, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX, Verwendungszwecke: 240 Mantei


Jugend an, bis heute verkünde ich deine Wunder. Auch bis ins hohe Alter Gott, verlass mich nicht, damit ich der Nachwelt deine Taten verkünde, der zukünftigen Generation, allen, die noch kommen werden, deine Macht.“

langsam voran.
Um den Hauptsitz des Vereins „Escolhas Cidade“ früher oder später nach Marvila zu verlegen, haben wir im Anbau des Studios die Möglichkeit etwas zum Wohle aller umzubauen.
Ihr Lieben, wir haben uns sehr gefreut und sind unserem Herrn sehr dankbar, dass es euch immer wieder möglich war, und ihr bereit wart, uns zu unterstützen.
Ostern steht vor der Tür und wir grüßen euch mit den Worten Jesu aus Markus 14 Vers 36: „Abba – lieber Vater, alles ist dir möglich! Erspare es mir, diesen Kelch trinken zu müssen! Aber es soll geschehen was du willst, nicht was ich will.“ (HfA) Wie gut, dass Jesus treu war. Und obwohl wir nichts Anderes von ihm erwartet hätten, zeigt sich hier doch seine menschliche Seite. Auch wir wünschen uns oft, dass uns dies oder das erspart bleibt, dürfen aber in dem Wissen leben, dass er immer bei uns ist und ihm alles Erdenkliche möglich ist. Deshalb hat Jesus auch geschehen lassen, was Gott wollte, um uns durch sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung von Sünde, Tod und Teufel zu erlösen.
In Viana do Alentejo hat sich vor Kurzem ein Mann bekehrt, der ganz spontan zum Gottesdienst eingeladen wurde. Als er am Ende sein Leben Jesus übergab, war es für ihn keine Frage, dass er das tun musste, und hat seinen Schritt auf dem abgebildeten Zettel dokumentiert. Es war für ihn eine große Freude, Jesus in sein Leben aufzunehmen und Vergebung und Annahme zu erfahren. So wächst die kleine Gemeinde im Alentejo weiter.
Konferenz stand unter dem Motto „Jesus für alle – alle für Jesus“ und war von einer interkulturellen Gemeinschaft geprägt, da wir u.a. zwei Missionare aus Afrika da hatten. Gemeinsam wollen wir Veränderungen voranbringen und die Mission im In- und Ausland stärken, als Zeichen unseres multikulturellen Zusammenlebens und Ausdruck der Gemeinde Jesu.
Während der Missionskonferenz verbrachten wir wertvolle Zeit damit, für uns und unsere örtlichen Missionare zu beten, um dort ein Licht zu sein, wo wir berufen sind zu dienen.
Mehrere inspirierende Botschaften, die uns herausfordern, Instrumente der Liebe Gottes und nachhaltiger Veränderung zu sein, indem wir das Licht Christi in jeden Winkel der Welt bringen, haben das betont. Dabei dürfen wir unsere Wünsche und Sehnsüchte an Gott abgeben, und angesichts von Schwierigkeiten uns daran erinnern, dass Gott alles in der Hand hat. Seine Liebe ist auch weiterhin die Antwort und der Schlüssel, um Hoffnung und Zuversicht zu verbreiten.
Auf dieser Missionsreise wurden mehrere Aktivitäten durchgeführt. Eine davon war der Workshop Ecoando – Musik und Nachhaltigkeit mit Percussion-Instrumenten aus recycelten Materialien. Die Philosophie dahinter ist, Ideen in Rhythmen zu verwandeln und neue und nachhaltige Melodien zum Leben zu erwecken. Gemeinsam Musik zu machen und unterschiedslos miteinander zusammenzuarbeiten, um zu einer besseren und nachhaltigeren Welt um uns herum beizutragen und unseren Planeten zu schützen.
Ein weiterer Beitrag war ein Workshop für Frauen, der auf das Wohlbefinden und die Prävention von Krankheiten abzielte, um ein gesünderes Leben zu führen und die allgemeine Gesundheitslage zu verbessern.
Als Drittes wurde auf einer Gemeindekonferenz ein Einblick in die Verbindung von Kommunikation, Musik und die Entdeckung der eigenen Berufung geteilt. Dabei ging es um die Beziehungen zwischen den Medien und der Dynamik von Musik als Form der Kommunikation und Mittel zur Verbreitung des Evangeliums, um einen Wandel in der Gesellschaft zu bewirken. Insgesamt war der Einsatz auf den Kapverden eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten, die von Harmonie und gegenseitiger Inspiration geprägt war.
Dank des neuen Autos fällt das viele Fahren nun viel leichter, und wir sind unseren Freunden und Spendern dankbar, dass alles so wunderbar geklappt hat.
Seit wir im Jahr 2022 an der Schulung für den Kairoskurs teilnahmen, wurde es immer mehr unser Wunsch, noch mehr in die Mobilisierung und in die Befähigung von Leuten zu investieren, die sich aktiv an Gottes Mission beteiligen wollen. So formiert sich seit Ende letzten Jahres ein „Simplymobilising Team“ und wir freuen uns, als Bestätigung der Jahreslosung aus Psalm 71.17-18, die Gott uns gab, aktiv dabei sein zu können. Z.Zt. reisen wir gemeinsam durch Portugal, um die Kurse publik zu machen. Natürlich stehen wir auch unseren Partnern und Freunden in Deutschland diesbezüglich zur Verfügung und wünschen uns Teams in Portugal am Start zu haben. Von der Lissabonner Pfingstgemeinde aus, ist im Juli ein Einsatz auf den Azoren geplant.
Gott hat es in unsere Hände gelegt, die rettende Botschaft denen zu verkündigen, die noch nie etwas von Jesus gehört haben, aktuell etwa 1,5 Milliarden Menschen weltweit. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir zusammenarbeiten und die Zeit auskaufen, damit wir die Ernte nicht versäumen, und jeder seinen Teil tun kann, um Gottes Reich zu bauen.
Faial u. Pico, um bei der Stabübergabe an den neuen Pastor als Missionssekretär mitzuwirken. Es waren wieder Momente der Begegnung mit lieben Menschen, die wir ins Herz geschlossen haben und deren Glaube an Jesus immer tiefer wird. Obwohl die Azoren ein Teil Portugals sind, weiß ich, dass alle Regionen so unterschiedlich und sehr groß an Vielfalt sind. Was mich am meisten fasziniert, ist, dass so viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern die Inseln als ihre neue Heimat erkoren haben. Da sind Latinos, Amerikaner, Nordeuropäer, Afrikaner sowie Asiaten, und die Gemeinden wachsen immer mehr zu internationalen Gemeinschaften heran.
an eine neue Missionarsfamilie zu übergeben. Auch hier Momente voller Emotionen und tiefer Dankbarkeit für die Frucht, die in den letzten zwei Jahren entstanden ist.
Joachim kennengelernt. Er hat sein Leben vor Kurzem Jesus übergeben und besucht seitdem die Treffen in der Gemeinde. Angefangen hat alles mit einem unserer christlichen Flyer, den er in einem Café gefunden hat. Nachdem er sich den Inhalt aufmerksam durchgelesen hat, hat er sich ein Herz gefasst und bei der angegebenen Telefonnummer angerufen. Seitdem hat sich sein Leben radikal verwandelt. Obwohl er viele Jahre unter Abhängigkeiten und Gebundenheit litt, merkt man, wie der Glaube an Jesus sein Leben Schritt für Schritt verändert, und auch eine positive Haltung in seinem Wesen zu spüren ist.
Vom 1. bis 3. März findet die diesjährige Missionskonferenz der Lissabonner Assemblies of God Gemeinde statt. Wir freuen uns erneut auf eine Zeit der Gemeinschaft und des Miteinanders mit verschiedenen Missionaren aus Mosambik und Guinea-Bissau sowie Gemeindegründern
aus Portugal. Das Thema lautet: »Jesus für alle – alle für Jesus«, und wir erwarten erneut von Gottes Wort und Geist berührt und herausgefordert zu sein. Grundsätzlich geht es darum, die Ernte einzubringen und das Mandat, allen das Evangelium zu predigen, möglichst noch in dieser Generation zum Abschluss zu bringen.

Damit gilt auch all unseren Freunden und Partnergemeinden unser herzlicher Dank. Durch eure treuen Spenden und eure liebevollen Gebete ist all das, was in den vergangenen Jahren passiert ist, erst möglich geworden.
Die Kinder und Jugendlichen sowie die einheimischen Mitarbeiter und unser Team sind DANKBAR für alle Unterstützung und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2024!
Nachdem wir nun schon fast ein Jahr lang am Sammeln von Spenden sind, kommen wir unserem Ziel Schritt für Schritt näher. Zum jetzigen Zeitpunkt sind knapp 80 % des gewünschten Betrages eingegangen, was uns mit großer Dankbarkeit gegenüber jedem Einzelnen, der schon gespendet hat, erfüllt. Jetzt fehlen noch annähernd 4.000 €, und wir sind zuversichtlich, die Spendensammlung in naher Zukunft abschließen zu können. Vielen herzlichen Dank für deine/eure Hilfe und das Vertrauen im Voraus.

