KARSTEN & CATARINA MANTEI

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ER FUHR FORD

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 22 de April de 2010
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Leider ist in der letzten Zeit einiges an Reparaturen an unserem Auto angefallen. Die Einspritzdüsen müssen ausgetauscht werden eine neue Batterie, eine Inspektion und der TÜV sind auch fällig. Da solche Eingriffe bei der heutigen Technik immer gleich ins Geld gehen, bitten wir euch um einen Bonus für die anfallenden Reparaturkosten. Damit das Ganze nicht so teuer wird, habe wir erst einmal einige Tests machen lassen. Die Symptome sind plötzlicher Leistungsverlust und ausgehen des Motors bei Lastenwechsel. In Deutschland würde nur das Material ungefähr 1600 Euro kosten. Hier bekommen wir die Gesamte Instandsetzung für ~ 1000 Euro.  Ihr wollt doch nicht, dass wir auf der Strecke bleiben, oder?!

Danke nochmal für alle Gebete, Gaben und jegliche Art der Unterstützung.

PS. Übrigens ist der “kleine blaue Delfin” unser Auto. Liebevoll von den Teenies aus Stralsund so getauft.

Eure Missionare der Velberter Mission e.V.

Karsten & Catarina Mantei

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LASST DIE KINDER ZU MIR KOMMEN

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 22 de April de 2010
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

 2104201073121042010734 21042010732Am vergangenen Mittwoch hatten wir einen überaus gesegneten Abend in unserem Hauskreis in Santiago. Insgesamt waren 16 Personen anwesend, 3 Kinder, 3 Teenies und 10 Erwachsene. Gottes Gegenwart war in unserer Mitte, und was besonders bemerkenswert ist, dass sich jeder in seiner Art einbringt. Es ist echte Freiheit da beim Lobpreis und beim Beten. Jeder Einzelne kommt immer mehr aus sich heraus.

Am schönsten war es aber, als ein achtjähriger etwas schüchtern sein Leben zusammen mit seiner Schwester Jesus übergeben wollte. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt hatten sie keine Scheu auf meinen Schoß zu kommen, und so beten wir mit ihnen das Übergabegebet.  Gott ist gut.

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DER KLEINE BLAUE DELFIN

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 20 de April de 2010
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Olà,

soviel zu meinem mehr schlechtem als rechtem Portugiesisch.

Ich hoffe es geht euch gut und ihr habt etwas mehr Sonne als wir…wir haben den Regen… und die kalten 10 Grad und die Wolken… und Hendrikje u. Leonihr habt die Sonne, die Zitronen und Orangenbäume, die Palmen… all das was ich sehr 04042010714 vermisse.

Die Zeit in Portugal war für mich etwas Besonderes und hat mir die Augen in vielerlei Hinsicht geöffnet.
Ich finde, dass das Reisen um die Welt, um das Evangelium zu teilen, viel mehr ist als einfach nur in ein anderes Land gehen und neue Leute treffen. Es bedeutet vielmehr die Liebe Christi mit den Verlorenen zu teilen und Gottes Reich wachsen zu sehen. Und es lohnt sich. Ich habe erkannt, dass mein Zuhause nicht dort ist wo ich lebe, sondern wo mein Herz ist und ich von Freunden und Brüdern und Schwestern in Christus umgeben bin. Es ist egal wo ich bin, solange ich die Liebe Christi in mir habe und solange ich liebe Geschwister um mich habe. So wie es in Portugal gewesen ist.

Es ist nicht so wichtig wie alt du bist, wo du herkommst und welche Sprache du sprichst. Wenn du so wie ich an Jesu glaubst, sind wir eine Familie, eine Gemeinde, ein Leib. Und selbst wenn wir durch Länder und Berge getrennt sind, sind wir eine Familie, verbunden durch die Liebe Christi. In unseren Herzen, und auch wenn ein Ozean zwischen uns wäre, sind wir miteinander verbunden, weil wir Jesus angehören, er lebt und er wird wiederkommen. Ich habe das während der Zeit die wir mit euch verbracht haben empfunden, und ich bin gespannt was Gott durch euch tun wird.

imageimage Es ist für mich etwas Neues, weil ich in meiner Gemeinde aufgewachsen bin, und ein neue Erfahrung zu sehen wie man beginnt eine Gemeinde zu gründen. Und es ist nicht so einfach wie es aussieht. Ich denke, die Arbeit die ihr tut ist so außergewöhnlich und so wertvoll. Ihr seid so ein Segen für Menschen die eure Arbeit und euren Glauben sehen, und es war und ist ein Privileg euch getroffen und kenngelernt zu haben.

Ihr werdet immer in meinem Herzen bleiben, und ich habe mein Steinherz aus Portugal immer bei mir, weil ich einen Teil meines Herzens für immer bei euch in Portugal gelassen habe. Ich habe den Trip nach Portugal wirklich genossen, und danke Gott für die Zeit die wir hatten. Ich habe mich ein wenig besser kennengelernt, neue Freunde gefunden, und das die Welt kleiner ist und nicht so erschreckend wie sie vorher war.

imageDSC_0831Ich möchte das ihr wisst, das ich denke das eure Arbeit dort unten für jeden so auf erbauend ist der sie sieht, egal ob es für  euch Fortschritte gibt oder nicht. Allein eurer Glauben und Vertrauen auf Gott bewirkt Wunder, auch wenn ihr es nicht seht. Und auch wenn es schwer ist neu anzufangen und der Feind immer wieder versuchen wird euch zu Fall zu bringen, möchte ich euch ermutigen, an eurem unerschütterlich en Vertrauen festzuhalten und in der Gewissheit zu bleiben, das Gott immer da ist, das Gott gut ist und das ihr niemals allein seid! "und wenn ich auch wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein übel…DENN DU BIST BEI MIR!"

Ihr seid ein Vorbild für uns, mich, meine Zukunft und besonders für mich als jungen Menschen seid ihr ein Beispiel das einem den Mut gibt weiterzugehen und nicht aufzugeben, sondern den Weg mit Jesus weiterzugehen und das es sich lohnt zu vertrauen und zu glauben und seinem Rufen zu folgen.
Mit meinen 17 Jahren habe ich noch nicht viel erlebt an das ich mich später mal erinnern werde, aber diese Zeit in Portugal werde ich nie vergessen und ich hoffe es war nicht das letzte Mal das ich dort war.

Herzliche Grüße
*Connected in the love of Christ*
Hendrikje aus Stralsund

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EASTERNOUTREACH 2010

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 20 de April de 2010
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Am Ostersamstag hatten wir einen super Einsatz mit insgesamt 28 Personen. Evangelisiert wurde in Santiago, mit dem Flyer von noLimit “Ostern die große Überraschung”.

Am Vormittag haben wir an strategischen Plätzen die Flyer verteilt und sind mit der Bevölkerung ins Gespräch gekommen. Nicht alle waren bereit sich auf einen Dialog einzulassen, aber niemand hat das Traktat abgelehnt. Zwei ältere Leute haben ihren Kontakt hinterlassen, und ein Ehepaar hat sich direkt auf der Straße bekehrt. Gott ist gut! Aber nicht nur auf der Straßenevangelisation erlebten wir Gutes.

Unser Hauskreis am vorigen Dienstag wurde zu einem unvergesslichen Abend, den unsere Geschwister aus Stralsund mitgestalteten. Ein Segen für alle Beteiligten, an dem so manches Lächeln wiederhergestellt wurde, und der Heiliger Geist in großer Freiheit wirken konnte. Gott ist treu!

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Nun folgt ein packender Bericht über den Eastern Outreach Einsatz von einer Jugendlichen aus der Elim Gemeinde in Stralsund.

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SOLIDARITÄT MIT MADEIRA

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 19 de März de 2010
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Wir alle sind zutiefst betroffen über die Katastrophe, die auf der Insel Madeira geschah, und wir fühlen mit den betroffen Einheimischen und vor allem mit unseren Brüdern und Schwestern im Glauben.

Wer aber noch weiter gehen und eine finanzielle Unterstützung für die Betroffenen senden will kann sich an uns wenden, da im Rahmen der Portugiesischen Evangelischen Allianz ein Hilfsfond eingerichtet wurde.

Gott ist gut.

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LEBEN ANSTATT INFORMATION – VIDA EM VEZ DE INFORMAÇÃO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 7 de März de 2010
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    • “In unseren Gottesdiensten geben wir nicht einfach nur Information weiter, sondern Worte die Leben bringen und lebendig und effektiv sind.”

Hebräer 4:12  Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert, das die Gelenke durchtrennt und das Knochenmark freilegt. Es dringt bis in unser Innerstes ein und trennt das Seelische vom Geistlichen. Es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens.

    • “Nas nossas reuniões, não fornecemos apenas informações, mas palavras que trazem vida e são vivas e eficaz.”

Hebreus 4:12  Porque a palavra de Deus é viva e eficaz, e mais cortante do que qualquer espada de dois gumes, e penetra até a divisão de alma e espírito, e de juntas e medulas, e é apta para discernir os pensamentos e intenções do coração.

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THANKS FOR 2009

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 18 de Februar de 2010
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Liebe Geschwister, liebe Freunde,

mit Dankbarkeit blicken wir auf das vergangenen Jahr zurück, und es ist uns auch nicht entgangen, daß ihr euch unserer Sache angenommen habt. Wir möchten uns den Worten des Apostel Paulus in Philipper 4 Vers 10 anschließen, und danken euch von Herzen, daß ihr die Gelegenheit hatten unsere Arbeit durch eure Gebete und ein Liebesopfer zu unterstützen. Wir hoffen euren Erwartungen zu entsprechen und beten, daß der Herr auch all euren Mangel ausfüllt und weiterhin zum Segen setzt.

Eure Missionare der Velberter Mission

In Santiago do Cacém – Portugal

Karsten & Catarina Mantei

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EIN GELUNGENER ABEND

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 10 de Februar de 2010
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Wirklich gut fing der Tag nicht an, da ich mit Fieber eigentlich im Bett hätte bleiben sollen. Irgendwie hatte der Teufel vor unser, oder sagen wir, Gottes Pläne zu durchkreuzen, aber es ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil. An diesem Abend versammelten sich nicht nur die Neubekehrten, sondern es kamen noch drei weitere dazu. Davon hat sich eine Mann bekehrt, wir konnten gemeinsam unseren Gott erleben, Jesu liebe spüren, und füreinander beten. Wir sind überwältigt was Gott tut, wenn man bedenkt, dass wir erst fünf Monate hier sind. 13 waren wir insgesamt an diesem Abend des 4. Februars, und neben dem Wort durften wir mit einander beten und einen gesegneten Austausch haben. Auf dem Bild fehlt nur Dennis, der das Foto gemacht hat.IMG_0625

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ÜBERRASCHEND SCHNELL!

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 31 de Januar de 2010
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Gott hat uns in dieser Woche wieder neu überrascht, und gezeigt wie Souverän er ist. Am Donnerstag Nachmittag musste ich mich mit Luís treffen, da er mit den Nerven völlig am Ende war und man buchstäblich spürte, wie der Feind und Ankläger ihn attackierte. Teils selbst verschuldet, teils aufgrund seiner Vergangenheit ist er in ein Loch gefallen, aus dem er nur durch intensives Gebet und lange Gespräche wieder heraus kommt. Es ist dramatisch, einen durch die Sünde gebrochenen Mann zu sehen, der nicht ein noch aus weiß, und vom Oberstaatsanwalt unser Seelen verklagt und von Schuldgefühlen geplagt wird. Aber Gott sei Dank, dass sich noch etwas in seinem Gewisse rührt. Ich glaube fest, dass es Gottes Geist ist, der um ihn wirbt. So haben wir am vergangenen Freitag erneut zusammen gebetet, viel miteinander gesprochen und ein Stück innere Heilung und Befreiung seiner Seele erlebt. Halleluja! Jesus hat auch Heute noch alle Macht! Und es kam noch besser.

Da er mich um einen Gefallen bat, und uns Abends zum Essen eingeladen hatte, erzählte er mir von einer Frau und Mutter von drei Kindern, die nach einer Operation in eine tiefe Depression gefallen war. Die chirurgische Eingriff war zwar gut verlaufen, aber die Umstände hatten dazu geführt. Sie und ihre Familie versuchten alles um ihr irgendwie Erleichterung zu verschaffen. Dabei wurden Wunderheiler, Besprechungen und okkultes nicht ausgelassen, so dass sie neben der Krankheit, ohne es zu wissen, auch noch sehr stark belastet wurde. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel, und auch in dieser Gegend sind okkulten Praktiken als Heilmittel an der Tagesordnung. Als wir Abends beim Essen waren klingelte es an der Tür, und die besagte Frau kam und suchte verzweifelt um Hilfe. Nur kam sie nicht alleine, sondern in Begleitung von ihrem Ehemann, ihrem Bruder und dessen Frau. Dabei musste ich an die Begebenheit denken, als einiger Freunden einen Gelähmten zu Jesus brachten. So sprachen wir über ihre Situation. Sie erzählte uns was sie durchgemacht und schon alles versucht hat. Wie schwer es ihr fällt am Leben teilzunehmen, und dass einfach keine Freude und kein Frieden einkehren will. Eine dramatische und scheinbar ausweglosen Situation. Aber bei Jesus ist nicht unmöglich. Er hat die Macht Sünden zu vergeben, und zu heilen. So wie Jesus dem gelähmten sprachen auch wir die Vergebung der Sünden aus und beten ein Gebet der Übergabe ihres Lebens an Jesus Christus mit allen vier Anwesenden.

Wir spürten die Gegenwart der Liebe Gottes so nah, und nachdem Catarina und ich für die Frau gebetet hatten, ging es ihr viel besser, und es fand sich ein lächeln in ihrem Gesicht. Gott ist gut.  Gerade in diesem Moment wurde uns wieder neu bewusst, was Jesus damit meinte als er in Mat 9:36  “die Volksmengen sah:  er wurde innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Jesus ist und bleibt der gute Hirte. (Joh 10:11-16)

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MISSION HEUTE

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 24 de Januar de 2010
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SDC10567Der oben genannte Titel war das Motto der diesjährigen Missionskonferenz unserer Partnergemeinde in Queluz. Zu SDC10601diesem Anlass, und um unsere Partnerschaft zu vertiefen, waren unser Leiter der Velberter Mission Siegfried Bongatz, und der Verantwortliche für die Outreach Ministries der Velberter Mission Björn Lüdtke als Prediger anwesend. Und es war eine spektakuläre Zeit. Gott hat mächtig gewirkt, und wir wurden durch die Verkündigung wieder neu für den Auftrag und die Identität der Gemeinde, sowie jedes Einzelnen motiviert. Mission ist so aktuell wie nie, und gehört einfach zur Gemeinde Jesu dazu. Das liegt in unseren Genen. Gemeinde und Mission lässt sich nicht trennen. Deshalb sind wir aufgefordert alle mit anzupacken, damit Jesus sich am Einzelnen oder an ganzen Gruppen und Völkern verherrlichen kann. 

Deshalb, und noch viel mehr, haben wir für dieses Jahr einiges geplant, und glauben an eine Zeit des Säens mit großartigen Folgen zur Ehre Gottes. Wir beten inständig um Möglichkeiten um an die Bevölkerung heranzukommen, und haben auch schon gute Kontakte geknüpft. Nur ist gut nicht immer gut genug, wenn es darum geht Jesus zu verkündigen. Deshalb Muss man auch Möglichkeiten kreieren, um das Evangelium unter die Leute zu bringen.

Karneval und Ostern sind gute Zeiten um zu evangelisieren, und so werden wir zu Ostern mit einen Team aus Stralsund rausgehen und uns der Aktion “Eastern to go” anschließen. Ein eigens für Ostern entwickelter Flyer wird schon ins portugiesische übersetzt. Gemeinsam mit unseren Missionspartner aus der Heimat und in Portugal, werden wir Jesu Namen groß machen. Logo

Für den Sommer wird eine Gruppe von 50 Jugendlichen, unter der Leitung von Björn Lüdtke unser Team verstärken. Im Rahmen unserer Aktion der Velberter Mission “Summerº” und werden wir rund zehn Tage in Santiago und Umgebung evangelisieren. Der Freizeit fällt in die Zeit der Fußball WM, so dass wir exzellente Möglichkeiten und Material haben. Diejenigen die an der Freizeit teilnehmen wollen, und nicht auf Zelten stehen, gibt es auf dem Campingplatz einige Bungalows die von vier bis sechs Personen belegt werden können. Meldet euch rechtzeitig wenn ihr einen Bungalow bevorzugt. Wir werden mit Sicherheit ein gute Zeit haben, und wenn du willst kannst du dabei sein.

clip_image001Im Herbst werden wir den Gospelchor Crossover aus der Friedenskirche in Braunschweig zu Gast haben. Durch ihre ansprechende Musik werden wir an verschiedenen Orten in Alentejo und Lissabon, und in Santiago auftreten und evangelisieren. Vorher kommt noch eine Gruppe von Geschwistern aus Deutschland, unter der Leitung von Helmut Bürger. "55-aufwärts" ist eine Initiative im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), die Christen ab 55 Jahren mobilisieren, aktivieren und zusammenbringen will. Gemeinsames Bemühen soll es sein, generationenübergreifend Menschen mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen. Lets go.

Betet bitte für die Aktionen, eine übernatürliches Eingreifen Gottes, Durchbrüche, Worte die nicht an der Oberfläche hängen bleiben, echte Buße und Erneuerung, Kühnheit und Glauben, aber auch Bewahrung und Weisheit im Umgang miteinander und den Leuten die wir erreichen werden. Trotz der Aktivitäten sind es die Menschen die wir erreichen wollen. Und es kommt nicht darauf an, dass man etwas macht, sondern was und wie man es macht. Oder, wie man mit den Umständen und den Leuten bei seinem Tun umgeht. Persönlich muss es sein. Freundlich und ansprechend sowieso. Und dass Evangelium auf den Punkt bringen. Betet für uns, für Santiago sowieso. Danke, Gott ist gut!

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