KARSTEN & CATARINA MANTEI

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GUT ANGEKOMMEN & AUTO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 5 de April de 2013
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Hallo ihr Lieben,

Wir sind Gestern so gegen 20.00 Uhr in Hannover gelandet und hatten eine gute Reise. Getrübt war die Stimmung nur als wir am Dienstag vor der Abreise unser Missionsauto aus der Werkstatt geholt haben und trotz der bestellten Teile aus Deutschland insgesamt 700€ ausgeben mussten. Mit den Reifen und einem Ansaugschlauch haben wir seit Anfang des Jahres schon über 1000€ für Reparaturen und Wartung aufbringen müssen. Ohne aufdringlich zu wirken möchten wir euch um Hilfe bitten. Die schlechten Straßenverhältnisse in der Regenzeit haben es auch nicht besser gemacht. Wenn uns jemand aus unserem Freundeskreis finanziell unterstützen kann sind wir euch sehr dankbar. Bitte schickt die Autohilfe an die übliche Bankverbindung bei der Velberter Mission mit dem  Vermerkt Mantei 240 Auto. Gott wird eure Mühe vergelten.

Herzlichen Dank im Voraus

Karsten u. Catarina Mantei

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HERAUSFORDERUNG PORTUGAL

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 2 de April de 2013
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Wir sehen uns in gleicher Weise herausgefordert IMG_1518Reich Gottes zu bauen und möchten euch inständig um Fürbitte für Portugal bitten. Auch wenn es in anderen Ländern zu massiven Krisen kommt, sind wir auch hier nicht von Diskriminierung von Minderheiten und Randgruppen, Intoleranz und Nachstellung befreit. Gebt uns eure Unterstützung und helft uns laut unseres Mottos um das Wohl im Land bemüht zu sein und für den Frieden zu beten. (Jeremia 29,7)

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ZIELE u. ABSICHTEN

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 2 de April de 2013
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

„Unsere Mission besteht darin Neugründungen von Gemeinden voranzutreiben und bestehende Gemeindeprojekte in ihrer Entwicklung zu fördern.”


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1. Eigene Räume in Santiago in Verbindung mit einem Solidarität-Shop

2. Regelmäßige evangelistische Einsätze in Santiago und Umgebung

3. Ausbau der Medienarbeit: Radio, Internet, Flyer, Infomaterial u. Drucker

4. Mitarbeiter für das Missionsteam

5. Einen Minivan

Mit jedem Heimataufenthalt beginnt ein neuer Zyklus, und auch in diesem Jahr vertrauen wir auf die Leitung unseres Herrn und den Einsatz und die Opfer unserer Partner in der Mission, um Gottes Auftrag zu erfüllen.

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TERMINE u. BEGEGNUNG IN DER HEIMAT

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 2 de April de 2013
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

* So. 7.4.13, 9.30 Uhr FCG HildesheimMagnifying glass over a map of Portugal

* So. 14.4.13, 10.00 Uhr Arche Schwerin

* Do. 18.4.13, 15.00Uhr Elim HH

* So. 21.4.13, 10.00 Uhr FCG Uelzen

* So. 21.4.13, 16.30 Uhr Arche Ebstorf

* Mi. 24.4.13 17.00 Uhr CG Hagen

* Fr. 26.4.13, 19.30 Uhr CG Hameln

* So. 28.4.13, 10.00 Uhr CG Hameln

* Fr. 3.5.13, 19.30 Uhr Quakenbrück

* So. 5.5.13, 10.30 Uhr Lamburg Wolfburg

* Do. 9.5.13 Missionsfest Velbert

* So. 12.5.13, 10.00 Uhr CC Harburg

* Do. 16.5.13, 19.30 Uhr CC Harburg

* So. 19.5.13, 10.00 Uhr CG Emden

* Fr. 24.5.13, 19.30 Uhr FCG Buchholz

* So. 26.5.13, 10.00 Uhr PG C.-Zellerfeld

* MI. u. Do. 29.-30.5.13 Portugiesischen Gemeinde Wiesbaden

* Sa. 1.6.13 – So. 2.6.13 FCG Bad Tölz

* So. 1.6.13, 17.00 Uhr FCG Holzkirchen

* Fr. 7.6.13, 19.30 Uhr Arche Alstertal

* So. 9.6.13, 10.00 Uhr Arche Alstertal

* So. 16.6.13, 10.00 Uhr FCG Gifhorn

* So. 16.6.13, 17.00 Uhr Deutsch-Brasilianische Gemeinde Wolfsburg

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MISSIONSKONFERENZ PORTUGAL

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 2 de April de 2013
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

P1010500Wie jedes Jahr sind wir auch diesmal auf der Missionskonferenz in Portugal vertreten. Aus dem Leitungskreis der Velberter Mission wurden Pastor Siegfried Bongartz und Pastor Thomas Halstenberg als Sprecher eingeladen. Auf der einen Seite spürt man die Dankbarkeit der portugiesischen Bewegung für die Unterstützung unsererseits, auf der anderen Seite mach das Land eine Phase durch, in der keine Naturkatastrophe oder kriegerische Auseinandersetzungen das Land beuteln, sondern ein wirtschaftlicher Erdrutsch, als Folge der globalen Krise, über das Land hereingebrochen ist und viele Existenzen ins Elend und an den Rand der Verzweiflung treibtP1010499.

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MIT EINEM LACHENDEN UND MIT EINEM WEINENDEN AUGE

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 31 de März de 2013
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Ich bin gerade damit fertig den letzten Hauskreis gleich bei uns vorzubereiten und bin mit meinen Gedanken auch schon in der Heimat, beim packen und alles was so mit muss bereitzustellen. Ein Wechselbad der Gefühle, hatten wir doch ein gesegnetes Treffen am vergangenen Dienstag mit 6 von 8 Personen. Eine war krank und eine andere verhindert. Unsre Treffen sind von einer Gemeinschaft geprägt die nur durch das Banner der Liebe beschrieben werden kann.

Auch wenn man nicht die Massen sieht, und mancher der von Außen reinschaut kritisiert das noch, haben wir etwas erreicht und die Arbeit der letzten drei Jahre war nicht umsonst. Am Mittwoch nach unserem deutschen Hauskreis trafen sich die Portugiesen und es war einfach schön. Wir lieben unsere Arbeit, die Menschen und auch wenn es nicht leicht ist, ist es doch unser Platz. Wer sollte sie sonst mit der Liebe Gottes erreichen und würde clip_image002für uns weiter machen?

Deshalb gehen wir mit einem geteilten Herzen in die Heimat, die uns manchmal auch schon fremd erscheint. Bitte habt ein wenig Geduld mit uns und versuch euch in unsere Lage zu versetzten. In der Vergangenen Woche haben wir noch eifrig Literatur in Santiago verteilt und Gestern hatten wir beim evangelisieren ein offenes Gespräch mit einer Frau im Kaffee und konnten sie für Heute einladen. Was uns beruhigt ist die Tatsache, dass wir für den portugiesischen Zweig eine gute Vertretung gefunden haben und die Investition in die Bruderschaft der vergangenen Zeit hat sich ausgezahlt. Die deutsche Gruppe bleibt im Standby.

In den nächsten Tagen schicken wir die Termine raus und glauben an eine gute und gesegnete Zeit unter Freunden und Geschwistern. Geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid. Wenn wir dann also unsere Anliegen in eure Mitte legen, nehmt es uns nicht übel wenn wir an dem einen oder anderen Punkt sehr herausfordernd sind. Das bringt die Notwendigkeit der Missionsarbeit mit sich. Vorweg nur eins, wir wollen auch weiterhin auf die biblischen Säulen der Mission bauen und gemeinsam im Glauben gehen, geben und beten. In den Infos für den Heimataufenthalt befinden sich auch die Topics für den nächsten Abschnitt. Portugal hängt am seidenen Pfaden und es sieht geistlich und wirtschaftlich nicht gut aus. Wenn die Situation wie das Wetter wäre, würde ich sagen: „dass Unwetter geht vorbei.“ Schön wär´s. Portugal braucht einen geistlichen Durchbruch, eine Reform die es nie gegeben hat. Das Kreuz muss zum Zentrum werden und nicht die kirchliche Tradition mit all ihrem Schein.

Morgen hoffe ich, dass unser Auto fertig wird, welches schon seit zwei Wochen in der Werkstatt ist. Naja, eben alles in letzter Minute, aber dafür hat Gott uns schon ein Fahrzeug in der Heimat bereitgestellt. Also dann ihr Lieben bis bald oder até logo wie man auf Portugiesisch sagt.

Karsten & Catarina Mantei

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MINHA PÁSCOA SUA RESSUREIÇÃO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 31 de März de 2013
Veröffentlicht in: Sermonbox. Hinterlasse einen Kommentar

O tempo festivo da Páscoa tem algo a ver com o sofrimento, mas também com a paixão de Deus para os seres homens.

„Ele foi traspassado pelas nossas transgressões, e moído pelas nossas iniquidades; o castigo que nos trás a paz estava sobre Ele, e pelas suas pisaduras fomos sarados.“ (Isaías 53.5)

Nós todos sofremos, mas um sofreu por ti e por mim. Incrível mas real. Jesus sacrificou sua vida para que possamos viver. Ele levou sobre si os pecados do mundo inteiro, (Isaías 53.12) embora todos nós somos culpados. A questão não é se nos tornamos culpados ou não, mas o que fazemos com as nossas transgressões, para onde levamos a nossas culpas.

Páscoa é esperança. Mesmo que não tenha sido agradável para Jesus, ele teve de ir ao Calvário, a cruz, para que nós possamos viver aqui e agora desta revelação.

Páscoa significa paixão, tal como Paulo declarou nos versículos 38 e 39 em Romanos 8.

„Porque eu estou bem certo de que nem a morte, nem a vida, nem anjos, nem principados, nem coisas do presente, nem do porvir, nem poderes, nem alturas, nem profundidade, nem qualquer outra criatura poderá separar-nos do amor de Deus, que está em Cristo Jesus, nosso Senhor.“

„Nisto se manifestou o amor de Deus em nós, em haver Deus enviado o seu filho unigênito ao mundo, para vivermos por meio dele.“ (1 João 4.9)

Mesmo que nós não compreendemos esse amor, podemos, no entanto, experimentar e perceber este amor em cada dia da nossa vida.

Como lidar com este amor?

Uma das maiores falhas da humanidade é a sede de amor, mas por outro lado não percebem o verdadeiro amor de Deus.

Isso tem algo a ver com o pecado, a desobediência e a obstinação da natureza humana.

Admitindo o amor de Deus muitas coisas podem ser saradas, mas ele traz também mudanças radicais e tira-me da minha zona de conforto e da minha pena de mim mesmo.

A coisa mais importante na pascoa, juntamente com a morte de Jesus, e claro, a sua ressurreição. A maioria das religiões ensina a imortalidade, mas apenas o cristianismo ensina a ressurreição. (1 Ts 4.14)

Para grande parte das pessoas Jesus ainda está morto, e em Portugal estão a fazer muito para a Sexta-feira Santa, mas pouco se lembra da ressurreição. Talvez existe em outros países um feriado na segunda-feira, para celebrar melhor a ressurreição de Jesus.

Os anjos disseram as mulheres no túmulo: „Por que buscais ao que está vivo entre os mortos? Ele não está aqui.“ (Lucas 24.5-6)

E ainda hoje, no século 21, o homem está a busca de Deus. A busca de paz, reconhecimento, amizade e verdadeira felicidade. As mulheres no túmulo de Jesus tinham de ser lembradas do que ele disse sobre a sua ressurreição. Pois, o ser humano é assim. Deus tem de nos lembrar que ele nos ama, pagou o preço pelos nosso pecados e se importa, ao contrário da opinião comum, com cada um de nós.

Paulo escreveu em Romanos 5.5 que: „o amor de Deus é derramado em nossos corações e nunca falha.“

Ao contrário, o amor de Deus desperta uma paixão como no coração dos dois discípulos que Jesus acompanhou na estrada para Emaús.

„Porventura não ardia o coração, quando ele pelo caminho nos falava, quando nos abriu o sentido das escrituras?“ (Lucas 24.32) Esse zelo desejo-nos todos os dias.

Mesmo se existe alguma dor ou uma enfermidade no nosso corpo, se cuidados e problemas quotidianos determinam a nossa vida, se há conflitos no trabalho ou em casa com o marido ou a mulher, se os amigos nos abandonam, o amor de Deus nunca falhará e é o garante para uma vida abundante e com sentido no meio das provações.

0 patriarca Job, cujos filhos morreram tragicamente num único dia, perguntou: „Morrendo o homem, porventura tornar a viver? Todas os dias de meu combate esperaria, até que viesse a minha mudança“ (Job 14:14). Perguntamos isto quando a morte reclama algum que amamos. Então Deus deu a Job, e a nós, uma resposta que seca as nossas lágrimas, cura os nossos corações partidos e nos foca em algo maior do que esta vida temporal com todos 05 seus problemas: Porque eu sei que 0 meu Redentor vive, e que por fim se levantará sobre a terra. E depois de consumida a minha pele, contudo ainda na minha carne verei a Deus, vé-Io-ei, por mim mesmo, e os meus olhos, e não outros contemplarão; e por isso os meus rins se consomem no meu interior“ (Job 19:25-27). Da próxima vez que vir uma borboleta a voar, pare e lembre-se: „Este e o meu futuro!“Independentemente de como veste o seu corpo, no seu melhor ele será sempre uma lagarta. Mas quando emerge do casulo da morte e se eleva para conhecer o Senhor nos ares, levará a Sua beleza e a Sua imagem, „Porque o mesmo Senhor descer do céu com alarido, e com voz de arcanjo, e com a trombeta de Deus; e os que morreram em Cristo ressuscitarão primeiro. Depois nós, os que ficamos vivos, serremos arrebatados juntamente com eles nas nuvens, a encontrar o Senhor nos ares, e assim estaremos sempre com o Senhor. Portanto consolai-vos uns aos outros com estas palavras“ (1 Tessalonicenses 4:16-18)

(A Palavra para hoje de 31.3.13)

Pascoa é algo especial, que vai além dos restos mortais, e o amor de Deus dura por toda eternidade. Neste sentido desejo a todos uma Páscoa pessoal, um encontro com a dedicação e paixão de Deus para nós seres humanos.

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MEIN PERSÖNLICHES OSTERN

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 26 de März de 2013
Veröffentlicht in: Sermonbox. Hinterlasse einen Kommentar

Ostern hat etwas mit Leiden zu tun, aber auch mit der Leidenschaft Gottes zu uns Menschen.

„Doch man hat ihn durchbohrt wegen unserer Schuld, ihn wegen unserer Sünden gequält. Für unseren Frieden ertrug er den Schmerz, und wir sind durch seine Striemen geheilt.“ (Jesaja 53.5)

Wir alle Leiden, aber einer hat für dich und mich gelitten. Unglaublich aber wahr. Jesus hat sein Leben geopfert damit wir leben können.

Schuld haftet uns alle an. Und die Frage ist nicht ob wir schuldig geworden sind oder nicht, sondern was wir mit unseren Verfehlungen anfangen.

Ostern ist Hoffnung, auch wenn es für Jeus nicht gut aussah, er den Leidensweg gehen musste, dürfen wir hier und heute aus dieser Offenbarung leben.

Ostern bedeutet auch Leidenschaft, so wie Paulus in Römer 8 Vers 38 und 39 verkündigt hat.

„Denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch andere Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder hohe Kräfte noch tiefe Gewalten – nichts in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.“

„Gottes Liebe zu uns ist darin sichtbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, um uns in ihm das Leben zu geben.“ (1 Johannes 4.9)

Auch wenn wir diese Liebe nicht immer verstehen, können wir sie doch erfahren, und täglich in unserem Leben wahrnehmen.

Wie gehen wir mit dieser Liebe um? Eines der größten Mankos der Menschheit ist es, nach Liebe zu lechzen, aber die wahre Liebe oft nicht wahrzunehmen. Das hat etwas mit der Sünde, dem Ungehorsam und der Eigensinnigkeit des Menschen zu tun.

Lasse ich mich auf Gottes Liebe ein, kann das vieles heilen, bringt aber auch radikale Veränderungen mit sich, die mich aus meiner Komfort-Zone, aus meinem Selbstmitleid herausholen.

Das wichtigste an Ostern ist neben Jesu Tod natürlich seine Auferstehung. Für viel ist Jesus immer noch Tod, und in Portugal tut man viel um den Karfreitag erinnert sich aber wenig an den Auferstehungstag. Vielleicht haben wir in Deutschland deshalb noch einen Feiertag am Montag um auch die Auferstehung ausgiebig zu feiern.

Die Engel am Grab sagten zu den Frauen: „Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier.“ (Lukas 24.5-6)

Der Mensch ist auch heute, im 21 Jahrhundert auf der Suche.  Sucht nach Frieden, Anerkennung, Freundschaft und wahrem Glück. Die Frauen am Grab Jesu mussten erst daran erinnert werden, was er zu ihnen über seine Auferstehung gesagt hat. Ja so sind wir Menschen. Gott muss uns erst daran erinnern, dass er noch da ist. Das er uns liebt, für unsere Fehler gerade steht, du ihm nicht egal bist und es ihm nicht ausmachte für dich und mich zu leiden.

Paulus schreibt in Römer 5 Vers 5, dass: „die Liebe Gottes in unseren Herzen wohnt und uns niemals enttäuscht.“ Im Gegenteil, sie weckt eine Leidenschaft wie die zweier Jünger die Jesus nach seiner Auferstehung auf dem Weg nach Emmaus begleitete. „Brannte nicht unser Herz, als er unterwegs mit uns sprach und uns den Sinn der Schrift aufschloss?“ (Lukas 24.32) Dieses Brennen wünsche ich uns jeden Tag.

Egal ob Krankheiten oder Schmerzen unseren Körper belasten, ob Sorgen und Probleme unseren Alltag bestimmen, ob es am Arbeitsplatz oder in der Beziehung nicht mehr so läuft, ob unsere Freunde uns verlassen, Gottes Liebe ist der Garant für ein erfülltes Leben trotz oder gerade wegen mancher Widrigkeiten.

Das Osterfest ist schon etwas besonderes, geht es vorbei bleibt die doch Liebe Gottes bis in alle Ewigkeit. In diesem Sinne wünsche ich jedem ein persönliches Ostern, eine Begegnung mit dieser Hingabe und Passion Gottes an uns Menschen.

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ABENDE DER BEGEGNUNG 2013

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 9 de März de 2013
Veröffentlicht in: Sem categoria. Hinterlasse einen Kommentar

Liebe Missionspartner,Portugal on map

Die Nachrichten sind voll mit Berichten über die negativen Entwicklungen in Portugal, und uns lassen die Armut und die Ungerechtigkeit keine Ruh.

Stets daran denkend möchten euch noch einmal für einen “Abend der Begegnung“ umwerben. Es ist immer eine große Freude und ein Geschenk vom Herrn, wenn eure Fürsorge für die Missionsarbeit zum Aufblühen kam. Vielleicht wolltet ihr ja schon die ganze Zeit etwas für uns tun, dann ergibt sich vom 4. April bis 16. Juni 2013 die Gelegenheit etwas über die Leute zu hören die Jesus nicht kennen. Meldet euch bei uns. Jede Gruppe, und ist sie noch so klein, kann ein Segen sein.

Herzlichen Dank, Segensgrüße vorab

Karsten & Catarina Mantei

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REUNIÃO MINISTROS EVANGÉLICOS LITORAL ALENTEJANO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 6 de März de 2013
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Oh! Quão bom e quão suave é que os irmãos vivam em união!
(Ps 133:1)

Tivemos uma Boa reunião entre vários obreiros do Litoral e precisamos estar cada vez mais juntos para servir esta nação. Apesar de não estamos numa ilha deserta, vivemos todos muito distantes e a realidade é, que o isolamento é uma das maiores barreiras a vencer. Eu acredito que esses encontros esporádicos são mais uma estratégia para ter comunhão, cooperar e alcançar as pessoas com o evangelho. Somente temos sair um pouco da nossa zona de conforto e legitimar a necessidade de colaborar.

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