KARSTEN & CATARINA MANTEI

Missionconnects – Auf 1 Wort…

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MISSIONSKONFERENZ 2012 IN QUELUZ, SERPA, SANTIAGO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 21 de Januar de 2012
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Unsere diesjährige Missionskonferenz steht unter dem Motto: Mission heute, Wachstum oder Stagnation.

Gott hat uns an zwei Abenden schon vor die Herausforderung gestellt seinen Auftrag anzunehmen, und Wachstum nicht nur zu wünschen, sondern auch zu wollen und zu fördern. Siegfried Bongartz, der Missionsdirektor der Velberter Mission, ist unser Sprecher, und fordert uns mächtig heraus. Er stellt die Erwählung und die Sendung jedes Einzelnen und der Gemeinde in den Mittelpunkt. Um stehen zu bleiben muss man nichts tun. Wachstum kommt allerdings nicht von alleine. Dafür müssen wir und einsetzen, wachsam sein, und es mit einer neuen Leidenschaft herbeisehnen.

Gott hat im letzten Jahr Wachstum geschenkt, und wir sind ihm dafür um so mehr dankbar. Aber, das Beste seht uns noch bevor. Deshalb sollen  und wollen wir uns in diesem Jahr noch stärker für die Sache der Mission einsetzen, und noch mehr erwarten. Gott ist gut und treu. Seien wir es auch und gehen freudig voran, geben mit freudigen Herzen und beten als wenn es kein Morgen gibt.

Bandeira PT

Leider ist, eine Tag bevor die Missionskonferenz losging, unser Auto kaputt gegangen. Die Wasser und die Servo-pumpe müssen erneuert werden, und vier Reifen sind auch fällig. Dadurch sind zusätzliche Ausgaben von etwas 1400,00€ entstanden. Keine einfache Summe. Bitte helft uns mit mobil zu bleiben. Wenn jemand von Gott den Impuls bekommt etwas zu spenden,  möchten wir euch bitten von der Möglichkeit auf unserem Blog gebrauch zu machen. Wir lassen uns in diesen Tagen wieder neu herausfordern, alles zu geben. Vielleicht auch du! Gott wir es dir lohnen.

Herzlichen Dank im Voraus und Gottes Segen auf all euren Wegen.

Karsten Mantei

PS.
That´s it what we want!

Noel Richards live song ‚We want to see Jesus Lifted High‘ Wembley Stadium 1997

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FESTA DE NATAL A MANEIRA-WEIHNACHTSFEIER WIE KEINE

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 22 de Dezember de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

A nossa festa de Natal foi um sucesso, graças a participação de todos e com a presença de três pessoas novas. Deus é bom, e desejamos um santo e feliz Natal a todos os amigo e irmãos. Que a luz da salvação possa brilhar em nós, e resplandecer no nosso coração.

Unsere Weihnachtsfeier war ein Erfolg, Dank der Beiträge jedes Einzelnen und mit drei neuen Gesichtern. Gott ist gut. Wir wünschen alle Freunden und Geschwistern eine gesegnete Weihnachtszeit. Möge das Licht der Erlösung in uns leuchten, und in unserem Herzen scheinen.

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INFOS CATARINAS FATHER

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 22 de November de 2011
Veröffentlicht in: It´s me. Hinterlasse einen Kommentar

Letzten Samstag waren wir wieder beim operierenden Arzt zur Nachuntersuchung. Diesmal konnte der behandelnde Arzt eine endgültige Diagnose  abgeben. Da Ergebnisse der Gewebeprobe ergab das er Krebs hat, der Tumor aber komplett entfernt wurde. Gott ist gut. Im Januar muss noch ein Ultraschalluntersuchung gemacht werden. Danke Freunde, für alle Gebete.

No sábado passado fomos com ele a mais uma consulta pós-operatório como o médico cirurgião. Felizmente o médico já pude fazer o diagnóstico definitivo. Ele tem cancero, mas o tumor foi retirado por completo. Deus é bom. Em janeiro tem de fazer mais um exame de ecografia. Amigos obrigado pelas orações.

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KURZE INFO ZU CATARINAS VATER-BREVES INFOS SOBRE O PAI DA CATARINA

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 11 de November de 2011
Veröffentlicht in: It´s me. Hinterlasse einen Kommentar

Letzten Samstag waren wir mit ihm beim operierenden Arzt zur Nachuntersuchung. Leider konnte der behandelnde Arzt noch keine endgültige Diagnose  abgeben, da die Ergebnisse der Gewebeprobe noch nicht da sind. Anfang Dezember wissen wir ob eine Weiterbehandlung nötig ist. Bis dahin hoffen und beten wir. Am 10. Dezember haben die Eltern von Catarina goldene Hochzeit und wir hoffen ihnen trotz der Umstände einen schönen Tag, im Kreise der Familie, zu bereiten.

No sábado passado fomos com ele a uma consulta pós-operatório como o médico cirurgião. Infelizmente, o médico, ainda não fez qualquer diagnóstico definitivo, porque o resultado da amostra de tecido não está pronto ainda. No início de dezembro, sabemos se é necessário outro tratamento. Até lá podemos só esperar e orar. No dia 10 de Dezembro, os pais da Catarina festejam as bodas de ouro, e nós esperamos que tenham, apesar das circunstâncias, um bom dia no meio de familiares e amigos.

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GUTES TUN OHNE ENDE (GALATER 6:1-10)

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 4 de November de 2011
Veröffentlicht in: Sermonbox. Hinterlasse einen Kommentar

1. Intro: Eine Frage der Einstellung

Ich möchte uns heute nicht einen Vortrag über Missiologie oder das warum und wieso in der Missionsarbeit halten, dafür haben wir hier genug Experten. Die Frage die mich bewegt ist die Quintessenz des Verses 9, und der aufopferungsvolle Dienst an unserem Nächsten.

Grundsätzlich ermutigt uns das Wort Gottes „Gutes zu tun“, aufgrund des Glaubens „an das Gute“, auch wenn es nicht sichtbar ist oder das Gegenteil der Fall ist, und es erst zu einem Prozess des Reifens kommen muß, um es durchbrechen zu lassen. (nicht aufhören … zu lernen)

Die grundsätzliche Frage die sich mir hier auftut, ist der Aspekt des miteinander. So wie wir und jetzt und hier dem Wort bedienen, und es uns dient, brauchen wir aneinander, und helfen uns gegenseitig Gottes Reich in uns effektiv werden zu lassen.

a) Der Bibeltexte ruft uns auf „Gutes zu tun“.
b) Quasi ein Bestimmung, einfach “Gutes zu tun”.
c) Und das nicht nur ab und zu einmal, sondern ständig.

Ständig bedeutet mehr als immer, und es ist klar, daß jedermann irgendwann Erholung braucht. Beständig ist vielleicht das bessere Wort, und bedeutet so viel wie, „es nie satt haben“ ständig Gutes tun zu müssen. Oder in Andere zu investieren ohne dabei im Vordergrund zu stehen und selbst zu kurz zu kommen.

Frage: Hast du dich in den Osterferien gut erholt? Erholt von deinem Zimmernachbarn oder deinen Lehrern, den lästigen Aufgaben auf der Schule, und die Bereitschaft immer geben zu müssen? Schau doch mal in die Augen deines Nachbarn, und sag einfach, ich bin hier um dir zu Gutes zu tun, dir zu dienen.

2. „Ohne Unterlass“ ist mehr als nur Gutes tun (v. 9)

Der Bibeltext gibt uns aber nicht nur den Auftrag zu investieren, zu säen und dran zu bleiben, sondern ermutigt uns auch, daß wir ernten werden, wenn wir nicht aufgeben, beständig weiter machen und dran bleiben.

2.1. Aspekt der Wiederherstellung

Die Exegeten uns werden jetzt wahrscheinlich anmerken, daß es im Kontext doch um die Ermahnung und die Wiederherstellung von in Sünde gefallenen Gläubigen geht. Das ist korrekt. Und um diesen Aspekt der “Wiederherstellung“, im Sinne von Motivation, geht es mir auch Heute.

Frage: Wieso, kommst du jetzt auf den Punkt der Wiederherstellung, wenn es dir vorher um das Gute tun, und daß ohne Unterlass?

Die Frage die sich hier grundsätzlich stellt, ist warum wir daß tun, was wir tun? Oder warum tue ich das was ich tue, oder bin ich hier auf der Bibelschule und investiere in etwas? Doch wohl weil ich daran glaube, und weiß das es einem Guten Zweck dient!

2.2. Ziel die Wiederherstellung (v. 1)

In der Fußnote der brasilianischen Version der „The Ryrie Study Bible“ wird der erste Vers folgendermaßen interpretiert:

„wenn jemand in einem Fehltritt überrascht und erfasst (festgenommen) wird.“ „Mit der Flasche am Hals“.[1]

Das Ziel dieses Abschnittes ist es ohne Frage, einen gefallenen Menschen wiederherzustellen.

Aber da der Text weitergeht, und der Kontext einiges über den Wandel und den Charakter eines Gläubigen aussagt, geht es nicht grundsätzlich um den Splitter im Auge unseres Nächsten[2], sondern vielmehr um die Verantwortung füreinander Sorge zu tragen. Aus seinen eigenen Fehlern zu lernen, anderen eine Stütze zu sein und die Hilfe anderer in Anspruch zu nehmen.

3. Mittel und Wege

Um das Ziel der Wiederherstellung zu erreichen, sind Mittel und Wege nötig, um nicht immer den gleichen Fehler zu machen, und aus dem Teufelskreis der Verstrickungen der Sünde herauszukommen. (Hebräer 12:1-2) Vielleicht kann man es mit dem Wort Restaurieren besser beschreiben, oder aus dem griechischen übertragen folgendermaßen ausdrücken: „jemanden in Ordnung oder wieder zurecht bringen.“ Übrigens ein Imperativ, der keinen Zweifel offen läßt.

· Der Weg ist der Glaube an das Gute.

· Das Mittel die Korrektur und die Ermahnung.

Beides gepaart mit einer großen Portion von Glauben und Vertrauen in Gottes Möglichkeiten kann großartiges, im Zusammenhang mit den Verfehlungen meines Nächsten, bewirken.

Das Gegenteil von Angst ist nicht Mut, sondern Vertrauen. (Hb 10.35+36, 11.1+6, Joh 16.33)

Bsp.

· Drogenabhängige glauben nicht mehr an sich selbst und Vertrauen keinem mehr.

· Gibt es noch eine Gerechtigkeit, geschweige denn einen gerechten Gott?

· Sprichwort: „Mit Erwachsenen schimpft man nicht.“

· Marios Escapaden, e Valentims Ausreden.

3.1. Eine Frage der Motivation

Aber die Frage ist nicht, ob wir Mäuschen spielen sollen, oder uns als Leiter wie die Gemeindepolizei aufspielen müssen, sondern die Motivation die dahinter stecken sollte um dem anderen zu helfen, oder sich helfen zu lassen. Nämlich die Liebe, die erste Frucht des Geistes. (Gl 5.22)

„Haltet Frieden untereinander! Weist die unordentlichen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, nehmt euch der Schwachen an, seid langmütig gegen alle! Seht zu, daß niemand einem anderen Böses mit Bösem vergelte, sondern strebt allezeit dem Guten nach gegeneinander und gegen alle. (1 Thess 5.13-15)

3.2. Der Glaube an das Gute bewegt uns

a) Anderen zu helfen
b) Uns selbst helfen zu lassen

Nicht die Korrektur an sich bewegt uns dem Anderen zu helfen sich zu ändern, sondern der Glaube an das Gute in ihm. Und es muß getan werden. Der gute Same muß ausgestreut und immer wieder, im Leben unseres Nächsten investieren werden. Sei es das wir einer harten Person helfen wollen auf die Beine zu kommen, jemanden zu Jesus führen, mit uns selbst ins Reine kommen, oder eine schwierige Situation lösen müssen. müssen. Alles braucht seine Zeit.

Besser das Ende (Ausgang) einer Sache als ihr Anfang; besser der Langmütige als der Hochmütige. (Prediger 7:8)

Am meisten Zeit braucht es nicht immer die Anderen, sondern mich selbst und meine Einstellung zu gewissen Dingen zu ändern. Aber Gott gebraucht Andere um auch mit mir und ich mit ihm und ihnen besser klar zu kommen.

Das bedeutet nicht, daß wir keine Erholungspausen brauchen, da der Abrieb oft sehr groß ist. Sollten aber das Ziel nicht aus den Augen verlieren, für daß sich jeder Einsatz lohnt.

Bsp.

· Bücherei in Pias, globales und lokales denken. Nicht auf mein Recht gepocht, weil die Schwester noch nicht so weit war, einen Streit verloren, aber eine Schwester gewonnen.

· Dicke Frau die sich mit einem Stück Kuchen in der Hand in Serpa, über ihren Mann mit zu hohem Cholesterinspiegel und Diabestes beschwerte.

Warum bist du hier? Um eine theologische Ausbildung zu machen, einen akademischen Grad zu erlangen, eine Position zu erklimmen, oder um Anderen zu dienen.

Vielleicht bist du auch mit allem Elan gestartet hast aber festgestellt, dass alles nicht so einfach ist, und der Umgang mit Menschen viel mehr bedeutet als eine Berufung zu haben, und Gott wird es schon machen.

Vielleicht dachtest du, du wirst die Welt verändern, und ich sage dir, ich glaube an dich, doch nicht wie wir es und vorstellen, sondern auf Gottes Wegen, denn er fängt an zuerst und zu verwandeln.

Bsp.

· Fischer warfen auf sein Geheiß die Netze aus.

· Mose und die eherne Schlange.

· Dreamteam in Serpa und Moura.

4. Als Geistliche, geistlich reagieren (Gl 6.7-9)

Niemand erwarte das jedermann perfekt ist, nur Jesus war es, aber was wir erwarten könne ist das Gott uns hilft, es besser zu machen.

4.1. Aspekt der Gene

Ein Aspekt kommt dabei sehr zum Tragen, der Aspekt der Gene. (Rm 3.23 u. 1 Pe 2.9)

Auf der einen Seite steht die Unvollkommenheit der sündhaften Natur des Menschen in Römer 3.23. Auf der anderen Seite besteht Petrus darauf uns als

· „auserwähltes Geschlecht,

· königliches Priestertum,

· heilige Nation,

· sein Volk“ zu bezeichnen

der uns „aus der Finsternis zu seinem Licht berufen hat, um Gottes Tugenden zu verkündigen.

Am meisten habe ich mit meiner Unvollkommenheit zu kämpfen. Wahrscheinlich auch Petrus?! (Joh 21) und vielleicht auch du?

Gott hat dich dazu berufen sein Bote zu sein. Das gute Werk das er in dir angefangen hat, will er auch zu Ende bringen. (Fp 1:6) Vertraue ihm nur, und mach einfach weiter im Glauben an das Gute in dir und an Anderen. Wenn du nicht nachlässt, dich und andere nicht aufgibst, nicht locker lässt, wenn du nicht ermattest wird die Ernte groß sein.

Bsp. Fitness


[1] A Bíblia Anotada, pp 1479

[2] Mt 7.3, Lk 6.41

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KLEINES TREFFEN MIT GR. WIRKUNG–PEQUENA REUNIÃO COM GR. EFEITO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 1 de November de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. 2 Kommentare

A ultima reunião foi uma grande bênção com duas caras novas e uma conversão. Olhando para a foto parece incrível o que Deus está fazendo.
O pai da Catarina já saiu do hospital, e encontra-se em boa disposição. No próximo sábado tem uma consulta com o operador. Depois sabem ao certo o que foi, e o resultado das analises da amostra do tumor . Deus é bom!

Das letzte Treffen war ein großer Segen, mit zwei neuen Gesichtern und einer Bekehrung. Wenn man das Foto betrachtet, scheint es unglaublich was Gott tut.
Der Vater von Catarina ist schon aus dem Krankenhaus zurück, und fühlt sich gut. Am kommenden Samstag hat er einen Termin beim behandelnden Arzt. Danach wissen wir genau was es war, und die Ergebnisse der Gewebeprobe des Tumors. Gott ist gut.P1080179

P1080177P1080178 

P1080183

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OP CATARINAS VATER–PAI DA CATARINA

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 25 de Oktober de 2011
Veröffentlicht in: It´s me. Hinterlasse einen Kommentar

Gott sei Dank ist die OP gut verlaufen, und Catarinas Vater ist den Umständen entsprechend wohl auf. Danke für die Gebete.

Graças a Deus a operação do pai da Catarina correu bem. Temos aguardar ainda alguns resultados, mas  ele está devido as circunstâncias bem. Obrigado pelas orações.

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OP SCHWIEGERVATER–DO PAI DA CATARINA

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 24 de Oktober de 2011
Veröffentlicht in: It´s me. Ein Kommentar

Nach einigen Anläufen konnten wir heute unseren Vater und Schwiegervater ins Krankenhaus bringen. Morgen soll er operiert werden, und wir bitte um Fürbitte. Es wurde ein Tumor in der Blase diagnostiziert. Erst nach der Operation können wir mehr sagen. Bitte betet mit. Danke!

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Depois de alguns tempo fomos levar o pai da Catarina ao hospital em Portalegre para ser operado a um tumor na bexiga. Depois da operação podemos dizer mais alguma coisa. Orem por ele. Obrigado!

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ERSTES TREFFEN AM SONNTAG IN SANTIAGO–PRIMEIRA REUNIÃO AO DOMINGO EM SANTIAGO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 22 de Oktober de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Eine große Neuigkeit ist nun hier aus Portugal zu vermelden: Seit Oktober 2011 haben wir auch am Sonntag einen Gottesdienst in Santiago. Wir treffen uns dafür bei uns zu Hause im Wohnzimmer, hören eine Predigt von Karsten singen Loblieder, beten und haben Gemeinschaft. Wir glauben, dass der Sonntag der Tag des Herrn ist und eine Versammlung ein muss. Leider müssen einige von den Gläubigen am Sonntag auf Märkten arbeiten. Deswegen haben wir weiterhin auch Mittwochs Gottesdienst, im Wohnzimmer. Trotzdem ist dies ein weiterer Meilenstein bei unserer Arbeit hier in Santiago do Cacém.IMG_2777

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Temos grandes noticias de Portugal para contar. Desde de outubro de 2011 temos ao domingo mais uma reunião em Santiago. Nós nos reunimos em nossa casa, partilhando a palavra de Deus, cantando louvores e orando em boa comunhão uns com os outros. Acreditamos, que o domingo é o dia do Senhor, e sem o culto não é o mesmo. Infelizmente não podem assistir todos, porque alguns dos nosso irmão estão a trabalhar nos mercados e feiras. No entanto, esta é mais uma marca histórica no desenvolvimento do trabalho em Santiago do Cacém.

Thomas Klingsporn

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ERSTES TREFFEN AM SONNTAG IN SANTIAGO–PRIMEIRA REUNIÃO AO DOMINGO EM SANTIAGO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 21 de Oktober de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Am 9.10.11 hatten wir unserer erstes Treffen in Santiago an einem Sonntag. Lange haben wir uns gefragt wie das geht, und oft darüber mit unseren Leuten gesprochen und um mehr Gemeinschaft geworben. Dann kam der Moment und wir versammelten uns bei uns in der Wohnung und hatten eine wirklich gesegnete Zeit. So finden jetzt regelmäßig Treffen am Sonntagnachmittag gegen 17.00 Uhr bei uns statt. Gott ist gut, und wir versammeln uns in den zwei Gottesdiensten mit ungefähr 20 Personen.

Treffen 19.10.11Treffen am folgenden Mittwoch. Leider haben noch einige gefehlt.  Reunião da quarta-feira a seguir. Infelizmente faltaram ainda algumas pessoas.

No dia 9.10.11 tivemos a nossa primeira reunião em Santiago a um domingo no nosso apartamento. Há algum tempo temos falado sobre isso, incentivado e então chegou a altura para avançar. Tivemos um bom tempo na presença de Deus. Sendo assim, nós nos reunimos todos os domingos pelas 17.00 horas em nossa casa e juntamos a volta de 20 pessoas nas duas reuniões semanais.

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