Nun sind wir schon über einen Monat in der Heimat und insgesamt schon fast achttausend Kilometer gefahren. Am fünften Mai sind wir, nach drei Tagen anstrengender Fahrt mit dem Auto, in Deutschland angekommen. Die Wiedersehensfreude mit meinen Eltern war groß, und nachdem wir alles ausgepackt und uns in unserem Quartier eingerichtet hatten, konnten wir etwas entspannen. Am darauffolgenden Sonntag ging es sodann zu unserem ersten Treffen in der Kirche am Ostbahnhof in Clausthal-Zellerfeld. So sind wir schon viel gereist und waren bis jetzt in Moosburg an der Isar, Wolfsburg, Recklinghausen, Neuenkirchen, Gifhorn, Hamburg, Velbert und Schwerin.
Danke für die Gebete um Bewahrung und Schutz auf den langen Autofahrten und eine gesegnete Gemeinschaft in den Gemeinden und Werken. Es ist für uns immer sehr herausfordernd, vielerorts einzutreffen und die Gemeinden an den Früchten und Anliegen unserer Missionsarbeit teilhaben zu lassen. Gleichwohl haben wir uns überall herzlich willkommen und aufgenommen gefühlt. Es bot sich immer und überall eine wunderbare Gelegenheit, im Austausch und in der Gemeinschaft, Gottes Perspektive für den Bau des Reiches Gottes darzustellen, und ist außerordentlich ermutigend, was Gott im Miteinander bewirken kann.
Ihr Lieben, Alles Gute und Gottes Segen, und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen. Eure Missionare Catarina & Karsten Mantei VM-International Portugal
Geben sie der Hoffnung ein Lächeln 🙂 Spendenkonto BFP VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX Verwendungszweck: 240 Mantei, 244 Patenschaften Musikschule, 245 Auto, 242 Bau www.vm-int.de/online-spenden
Seit euch der letzte Brief erreicht hat, sind schon wieder einige Wochen vergangen. Mit Begeisterung möchten wir euch in dieser Ausgabe berichten, wie es mit dem Musikunterricht in Marvila weitergeht, sich die Missionskonferenz entwickelt hat und was wir für den herannahenden Heimaturlaub geplant haben.
Musik liegt in der Luft
Wie schon im letzten Brief erwähnt, stehen wir in den Startlöchern. Aber leider ist das Projekt von Seiten der Schule in Marvila immer noch im Standby, da die Arbeitskämpfe um soziale Gerechtigkeit weitergehen. So haben wir als Leitung des Sozialwerks Escolhas Cidade beschlossen, mit einer Partnerorganisation auf eigene Initiative loszulegen. Dabei geht es um musikalische Workshops mit ideenreichem Ansatz.
Das übergreifende Ziel ist die Bildung von Musikgruppen und Interpreten und beginnt mit dem Bauen von Instrumenten aus recyceltem Material, bis hin zu Beatmaking und Live Acts in diesem Bezirk.
Diese mobilen Workshops, mit interkulturellen Wurzeln, zielen darauf ab, junge Menschen beim Bauen und Experimentieren auf kreative Formen des sozialen, kulturellen und geistlichen Interagierens aufmerksam zu machen. Wobei Minderheiten und Leuten ohne direkten Zugang zu Kultur und weiterführende Bildung besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Im Februar fand ein Treffen statt, und einer unserer Lehrer (Leonardo) wird federführend mitwirken. Am 14. April wird voraussichtlich ein erster Open Day stattfinden.
Mehr Mission – Auf dem Weg nach…
Da wir in der Lissabonner Pfingstgemeinde für die Missionsarbeit verantwortlich sind, war es auch unsere Aufgabe, als Missionsteam die Konferenz zur gestalten. In Anlehnung an den Bibelvers aus Lukas 24:32 wurde vieles erneut aufgeworfen und auf den Weg gebracht.
Dank Pastor Reinhard Leistners Predigt und dem Wirken des Heiligen Geistes wurde vielen die Augen für die Ernte geöffnet und eine neue Leidenschaft entfacht. Dieses wurde durch die Berichte der verschiedenen Gemeindegründungs- u. Missionsprojekte komplettiert.
Das Gespräch mit einer jungen Frau hat mich besonders bewegt, da Gott sie wieder erneut an seinen Plan für ihr Leben erinnert hat. Seit vier Jahren hat sie im Herzen, Gottes Ruf zu folgen und auf die Bibelschule zu gehen. Wir ermutigten sie dran zu bleiben.
Was uns begeistert ist die Dynamik und die Initiativen, die sich kurz danach entwickelt haben. Die Lissabonner Gemeinde hat ihren neuen Campus in einem der größten Stadteile, mit über vierzigtausend Einwohnern.
So ist eine Initiative entstanden, um u. a. am 25. April, einem Feiertag hier in Portugal, auf die Straße zu gehen. Zur allgemeinen Vorbereitung finden nun wieder diverse Treffen statt, um gemeinsam zu beten und sich darin zu üben, seinen Glauben auf authentische Weise zu teilen.
Unter den Jugendlichen kam der Wunsch auf im Allgemeinen mehr über die Mission Gottes zu erfahren. So werden wir, sobald wie möglich, den Kurs: „Die unvollendete Geschichte“ in der Gemeinde durchführen, um das letzte Kapitel der Missionsgeschichte zu Ende zu schreiben. https://www.die-unvollendete-geschichte.de/
Würdigung unseres Dienstes
Überrascht wurden wir von Pastor Reinhard Leistner mit einer Laudatio anlässlich unseres 25-jährigen Dienstjubiläums, die eigens von Pastor Helmut Timm verfasst wurde. Damit haben wir echt nicht gerechnet. Gott ist so gut! Dazu mehr in einer Sonderausgabe.
Wiedersehen macht Freude
Inzwischen sind schon wieder zwei Jahre um, und schon bald sind wir wieder im Heimaturlaub. Zuallererst möchten wir uns jedoch bei euch, ihr Lieben, dafür bedanken, dass ihr uns in den letzten zwei Jahren im Gebet, mit euren Beiträgen und den freiwilligen Einsätzen unterstützt habt. Jedes einzelne Engagement war entscheidend, macht uns zuversichtlich und ist für uns ein großer Ansporn, weiter zu wirken, um Gottes Reich zu bauen.
Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen mit der Familie, die Zusammenkünfte mit Freunden und Geschwistern und hoffen euch auf einem der Treffen zu begegnen. Dieses Jahr werden wir mit dem Auto anreisen und voraussichtlich am 4. oder 5. Mai in Deutschland ankommen.
7.5.23 Kirche am Ostbahnhof Clausthal-Zellerfeld
18. u. 20.6.23 FcG Eickhorst
14.5.23 FcG Neues Leben Moosburg
25.6.23 FcG Uelzen
21.5.23 Christus Zentrum Wolfsburg
30.6.-2.7.23 Pier26 Kirche Emden
28.5.23 FcG Neuenkirchen
8.7.23 FcG Zeven
3.6.23 Beweger Leitertag Gifhorn
9.7.23 FcG Hildesheim
4.6.23 Pfingstgemeinde Hamburg
16.7.23 Elim Harburg
5.-7.6.23 VM-International
23.7.23 Arche Alstertal
11.6.23 Arche Schwerin
30.7.23 Christus Centrum Tostedt
Ihr lieben Freunde und Geschwister, wir wünschen euch alles Gute und Gottes Segen und hoffen uns bald wiederzusehen.
Catarina & Karsten Mantei VM-International Portugal
wir grüßen euch, und wenn euch dieser Brief erreicht, bin ich schon wieder von den Azoren zurück und kann euch nur sagen, dass ich eine wirklich gesegnete Zeit hatte.
Azorendreieck – Wenn jemand eine Reise tut, …
Gleich am ersten Abend ist etwas Außergewöhnliches passiert. Gemeinsam haben wir im Gottesdienst für einen Mann gebetet, der schwer krank war und von dem man annahm, dass er jeden Moment ins Krankenhaus eingeliefert werden müsste.
Nach dem Gottesdienst erhielt eine Gläubige aus der Gemeinde einen Anruf mit der Nachricht, dass es dem Mann, wie durch ein Wunder, von einem auf den anderen Moment besserging. Er konnte zum ersten Mal wieder ruhig schlafen, und die Krankheitssymptome waren wie weggeblasen.
Gott sei Dank für das enorme Engagement des Pastorenehepaares, jedem Einzelnen vor Ort, und das missionarische Herz der Lissabonner Assemblies of God Gemeinde.
Musikprojekt – Schule Marvila
Natürlich geht das Leben auch auf dem Festland weiter, und leider konnten wir noch nicht mit dem Musikunterricht an einer Schule im Stadtteil Marvila in Lissabon beginnen.
Bitte betet für das Schulwesen, denn die Leidtragenden sind die Schüler, und wir hoffen, möglichst bald loslegen zu können. Die Mitarbeiter stehen in den Startlöchern, aber aufgrund eines anhaltenden Streikes der Lehrer konnten wir noch nicht mit den Einheiten starten.
Ponte de Sor – Es war die Mühe wert!
Gott sei Dank hat sich die Anstrengung der letzten Monate gelohnt. Am 5. Februar konnten wir ein Pastorenehepaar in den Dienst in der Gemeinde in Ponte de Sor, unter der Leitung der Lissabonner Gemeinde, einführen.
Deutschlandaufenthalt von Mai bis Juli 2023
Der Zeitpunkt für unseren Deutschlandaufenthalt rückt näher, und wir haben noch einige Termine frei. Wenn wir euch noch nicht angeschrieben haben, bitten wir euch freundlichst sich bei uns zu melden, und sind über jegliche Rücksprache dankbar.
Missionskonferenz – +Mission – Auf dem Weg nach…
Zur Zeit bereiten wir die diesjährige Missonskonferenz der Assemblies of God Gemeinde in Lissabon vor. Wir erwarten großes und freuen uns auf eine gesegnete und inspirierende Zeit.
Die dem Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft. (Jesaja 40,31)
Leider sind die Strapazen der letzten Monate nicht so einfach an uns vorbeigegangen, und wir hatten es im Januar immer wieder mit Erkältungssymptomen wie Grippe, Fieber und Übelkeit zu tun.
So haben wir uns durch den Monat Januar geschleppt und am Ende sehr erschöpft gefühlt. Aber irgendwie hat der liebe Gott uns immer wieder neue Energie gegeben.
Ihr lieben Freunde und Geschwister, herzlichen Dank für eure Gebete und euer Engagement zugunsten unseres Dienstes.
Wir wünschen euch alles Gute und Gottes Segen und hoffen, uns bald wiederzusehen.
Weihnachten ist eine festliche Zeit, eine Zeit der Geselligkeit im Kreise der Familie und guten Freunden. Ein Moment der Freude und des Friedens wie nie zuvor im Jahr. In der portugiesischen Sprache wird das Wort „Natal“ verwendet, um den Ursprung zu bezeichnen und von der „Heimat“ als Wiege des Lebens und dem Vaterland zu sprechen.
Aber Weihnachten wäre nicht Weihnachten, wenn es nicht um mehr ginge als um das Teilen von Geschenken und gute Gemeinschaft. Das Weihnachtsfest ist ganz und gar mit der Geburt Jesu Christi verbunden, und in der Weihnachtszeit wird bis zum Weihnachtstag das Kommen des Erlösers erwartet. Diese Zeit wird Advent genannt, was wörtlich den Moment der Ankunft des Heilands bedeutet. Und Er ist wirklich gekommen. Vor zweitausend Jahren offenbarte er sich, und so wird seine Geburt als Erinnerung an sein Kommen in die Welt als Messias und Erlöser gefeiert. Weihnachten macht daher nur Sinn, wenn es nicht als Tradition gelebt wird, sondern in seiner wahren Bedeutung, mit Jesus im Herzen, gefeiert wird.
Auf diese Weise verlieren alle anderen Aspekte rund um Weihnachten ihren Glanz. Denn ein Fest, das nur von der Tradition lebt, offenbart nicht in der Tiefe unserer Herzen den wahren Grund der Gemeinschaft und warum man sich trifft.
Im Jahr 1897, zur Weihnachtszeit, sah ein Reporter drei kleine Mädchen, die in ein Schaufenster voller Spielzeug blickten. Eine von ihnen war blind. Er konnte hören, wie die anderen beiden ihrer Freundin die Spielsachen beschrieben. Er hätte nie gedacht, wie schwierig es ist, jemandem ohne Sehvermögen das Aussehen der Dinge zu erklären. Dieses Ereignis wurde zur Grundlage für eine Geschichte in der Zeitung.
Zwei Wochen später nahm der Reporter an einem Treffen teil, das vom Prediger Dwight L. Moody geleitet wurde. Er war überrascht, als Moody seinen Bericht über die Mädchen benutzte, um eine Wahrheit zu veranschaulichen. „So wie das blinde Mädchen die Spielsachen nicht sehen konnte“, sagte er, „so kann ein zielloser Mensch Christus nicht in all seiner Herrlichkeit sehen.“
An jenem ersten Weihnachtsabend verstanden nur wenige Menschen, wer Jesus wirklich war. Viele hörten die Ankündigungen der Hirten und waren erstaunt, erkannten aber das Baby in der Krippe nicht als den Sohn Gottes, voller Vertrauen, Frieden und Zuversicht.
Wir wünschen allen Freunden, dass dieses Weihnachtsfest bei all den Feierlichkeiten, Geschenke und Geselligkeiten, vor allem eine Zeit der Freude und Hoffnung wird. Ein Moment, in der die Hoffnung auf bessere Tagen wieder aufkeimt, durch die Zuversicht, die uns die Botschaft des wahren Weihnachtsfestes zu bringen hat.
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn hat sich uns hingegeben; Die Regierung liegt auf seinen Schultern; und sein Name wird sein: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedensfürst.“ (Jesaja 9,6)
Weihnachten nähert sich und das Jahr geht zu Ende.
Mit Dankbarkeit blicken wir auf ein Jahr voller Ereignisse zurück und möchten all unseren Freunden und Geschwistern für die Verbundenheit danken.
Die Begegnungen mit den Menschen, der Musikunterricht, die Reise auf die Azoren, die sozialen Einsätze in Marvila-Lissabon, der Ausbau des Aufnahmestudios, der Jugendmissionseinsatz und die Betreuung der Gemeinde in Ponte de Sor sind einige unserer Arbeitsschwerpunkte.
Alles ist nur möglich gewesen, weil jeder einzelne Freund und Partner in diesem Jahr so treu zu uns gehalten hat.
Gemeindegründung
Wir haben in diesem Jahr an der Gründung zweier Gemeinden in Viana do Alentejo und in Machico auf Madeira mitgewirkt, und konnten bei der Taufe in Évora dabei sein, wo wir jahrelang gedient haben.
Die vorübergehende Leitung der Gemeinde in Ponte de Sor fordert fortwährend unsere Aufmerksamkeit, da immer noch kein neues Pastorenehepaar in Sicht ist.
So fahren wir selbst zwei- oder dreimal im Monat dorthin, um die Dynamik der Gemeinde aufrechtzuerhalten.
Dankerfüllt!
Wir sind für all die Menschen, die all das überhaupt erst möglich machen, dem wunderbaren Team sowie den Unterstützern und für den Einsatz jedes Einzelnen so dankbar.
Auch den Paten, die den Musikschülern das Angebot ermöglichen, ihre musikalischen Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten.
Aussichten
Im nächsten Jahr, so Gott will, hat sich eine Perspektive an einer Schule in Marvila eröffnet, um die Fünf- und Sechstklässler, nach einem Auswahlverfahren, außerhalb des Lehrplans unterrichten zu können.
Dazu hatten wir ein erstes Gespräch mit der Schuldirektorin und werden uns im Januar hoffentlich mit den Klassenlehren und den Schülersprechern treffen können.
Dankerfüllt blicken wir auf das Jahr zurück und sind besonders durch die Schulung im Bereich Member Care und im Kairos Kurs bereichert worden.
Family
Wir sind dankbar über unser zweites Enkelkind, das dieses Jahr geboren wurde. Unsere Familie – in nah und fern – ist uns ein Pfeiler und eine Stütze. Gott sei Dank, geht es allen gut, und bald dürfen wir einige wiedersehen.
Wir hoffen zwischen Weihnachten und Neujahr ein wenig zur Ruhe zu kommen und wünschen auch all unseren Freunden und Partnern eine gesegnete und erholsame Weihnachtszeit und ein frohes neues Jahr!
Fröhliche Weihnachten – Feliz Natal
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn hat sich uns hingegeben; Die Regierung liegt auf seinen Schultern; und sein Name wird sein: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedensfürst. (Jesaja 9,6)
Wir wünschen allen Freunden, dass dieses Weihnachtsfest bei all den Feierlichkeiten, Geschenke und Geselligkeiten, vor allem eine Zeit der Freude und Hoffnung wird.
Ein Moment, in der die Hoffnung auf bessere Tagen wieder aufkeimt, durch die Zuversicht, die uns die Botschaft des wahren Weihnachtsfestes zu bringen hat.
Einen herzlichen Gruß aus Portugal senden euch
Catarina & Karsten Mantei
Donate to: Spendenkonto BFP VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, Verwendungszweck: Mantei – Projekt 240 / 244 Patenschaft Musikprojekt, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX
Vom 1. Mai bis 31. Juli des nächsten Jahres werden wir in Deutschland sein, um aufzutanken. Im fünfundzwanzigsten Jahr des Missionsdienstes, ist es uns abermals ein Anliegen der Verbundenheit einen Ausdruck zu verleihen und in Dankbarkeit unser Herz mit euch zu teilen. Somit stehen wir für Treffen in Kirchengemeinden oder Gruppen verschiedenen Alters zur Verfügung.
Um einen Termin zu vereinbaren, könnt ihr euch gerne per E-Mail oder WhatsApp bei uns melden. Zudem sind wir immer dankbar über jegliches Feedback.
Um dem Bekenntnis zur Sendung einen Ausdruck zu verleihen, steht jede Kirche vor der Herausforderung, diesen Auftrag in einen strategischen Plan umzusetzen. Aus diesem Grund wurde der Kurs „Die unvollendete Geschichte“ von Max Chismon (Simply Mobilizing) entwickelt, den wir gerne mit euch teilen würden. Ein Kursus, der gleichermaßen inspiriert und herausfordert, sich aktiv an der Erfüllung von Gottes Plan für die Welt zu beteiligen. So stehen wir zur Verfügung, um den Kurs, von Gottes Handeln und unsere Rolle darin, gemeinsam auszuführen. Bei Interesse bitte melden. https://www.die-unvollendete-geschichte.de
Herzlichen Dank für eure Mühe im Voraus.
Allen eine gesegnete Weihnachtszeit,
Karsten & Catarina Mantei
Unter dem Motto „Mission Live Portugal“ machte sich eine Gruppe von jungen Leuten auf, um ganz praktisch bei der Missionsarbeit mitwirken zu können. Wir sind so dankbar für die gesegnete Zeit des Zusammenwirkens und haben viel miteinander erlebt. Unser Dank gilt allen Teilnehmern u. dem Team um Edde, Ede & Matthias. Aber lest u. spürt einfach selbst, was die einzelnen Teilnehmer erlebt u. empfunden haben.
Edde, Ede und Matthias – im Auftrag des Landesjugendwerkes des BFP Nds.
Gemeinsam mit einer Gruppe von 15 Jugendlichen aus Bramsche und Venne machten wir uns auf den Weg nach Portugal, um mehr über Mission in Theorie und Praxis zu lernen und uns damit zu beschäftigen, was Gott konkret durch uns tun kann. Gemeinsam mit Karsten und Catarina Mantei von der VM-International lernten wir mehr über Mission mittels des Kurses „Die unvollendete Geschichte“.
Weiter hatten wir die Möglichkeit in drei Gemeinden mit Gesang bzw. Zeugnissen zu dienen und Gottes Wort zu verkünden. Die wunderbare Truppe hatte zudem die Möglichkeit, einen Einblick in soziale Projekte in Lissabon im Stadtteil Marvila zu bekommen und sich zu engagieren. Es war eine starke und gesegnete Zeit, in der wir ein Segen für die Menschen in Portugal sein konnten und genauso viel zurückbekommen haben.
Adele
Für mich war die Portugalreise ein besonderes Erlebnis, weil ich von dieser wirklich eine Erfahrung für mein Leben mitnehmen konnte. Sei es bei der Gemeinschaft untereinander oder auch das Erlebte.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den Portugiesen durften wir die Kultur Portugals wirklich hautnah miterleben. Hierbei konnten wir auch auf sozialer Ebene den Menschen vor Ort helfen, aber hatten auch freie Tage, wo wir unsere Umgebung erkunden durften. Vor allem aber hat man Gottes Gegenwart und Hand über das Erlebte gespürt. Es gibt an dieser Stelle so viele Beispiele, die ich hier aufzählen könnte, von den morgendlichen Andachten bis hin zu den erfüllten Gottesdiensten.
Aber eines von meinen persönlichen Highlights war, als wir in einer etwas kleineren Stadt auf einem zentralen Platz im Ort von Gottes Liebe singen durften und Menschen hierbei ins Gespräch mit dem Pastor kamen. Man hat Gottes Wirken dort sehr stark gespürt.
Jasmin
Für mich war die Missionsreise nach Portugal eine sehr bereichernde Erfahrung. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es im Glauben ist, sich regelmäßig aus der eigenen Komfortzone herauszubegeben, um sowohl im Glauben, als auch als Mensch wachsen zu können. Ich kann sagen, dass ich durch den Kontakt mit neuen Menschen in einer fremden Kultur, die intensiven Themeneinheiten sowie die sozialen und evangelistischen Einsätze positiv herausgefordert und befähigt wurde.
Auch konnte ich meine Gaben einsetzen und mich zusätzlich in für mich neuen Gebieten wie dem Lobpreis ausprobieren und einbringen. Ich bin Gott, den Leitern und auch der Gruppe sehr dankbar für das tolle Programm und die gute Gemeinschaft und konnte erleben, wie sich zu investieren, um ein Segen für andere zu sein, für einen persönlich gleichermaßen zum Segen werden kann. Ich nehme daher viele schöne Erinnerungen, aber vor allem auch gute geistliche Impulse für mein eigenes Glaubensleben aus der Fahrt mit und denke nun mit einem Lächeln an die Zeit in Portugal zurück.
Mission verbindet
Allen, die in dieser Zeit für den Einsatz und das Team gebetet haben, gilt unser besonderer Dank.
Am Samstagabend kamen spontan zwei Jugendliche, die wir bei einem sozialen Einsatz kennengelernt haben, zu einem offenen Jugendabend mit Lobpreis, Erlebnisberichten, Austausch und einem gemeinsamen Essen.
In Viana, wo wir auf der Straße gespielt und zum Gottesdienst eingeladen haben, kamen am darauffolgenden Samstag einige Erstbesucher zu einer Evangelisation in die Stadthalle. So konnten wir kulturübergreifend Brücken bauen und die Heilsbotschaft an die Unerreichten weitergeben. Gott ist gut! Bitte betet für diesen so wichtigen Dienst der Mobilisierung und der Befähigung, um Reich Gottes zu bauen. Und wenn möglich, unterstützt uns durch eine Spende, um auch weiterhin Hoffnung und Zuversicht zu verbreiten.
Vielleicht hat es dich neugierig gemacht und du möchtest auch so einen Einsatz organisieren oder mitmachen. Melde dich einfach bei uns, und sobald es wieder soweit ist, werden wir dich informieren.
Natürlich stehen wir auch zur Verfügung, um den Kurs „die unvollendete Geschichte“ in deiner Gruppe oder Kirche durchzuführen. Vielleicht auch im nächsten Jahr, während unseres Heimataufenthaltes.
Einen herzlichen Gruß aus Portugal senden euch
Catarina & Karsten Mantei
Donate to: Spendenkonto BFP VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, Verwendungszweck: Mantei – Projekt 240 / 244 Patenschaft Musikprojekt, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX
Jorge Fernandes, ein bekannter portugiesischer Musiker und Komponist, sagte in einem Interview: „Dass er in seiner Kindheit viele Schwierigkeiten durchgemacht hat. Aber, wenn er diese Dinge, die ihn für immer geprägt haben, nicht erlebt hätte, wäre er niemals im Alter von 15 Jahren in der Lage gewesen, seinen ersten Fado, die gute Nacht der Einsamkeit, schreiben zu können.“ Ich möchte ein paar Gedanken mit uns teilen, die sich auf den ersten Johannesbrief beziehen, und an eine Gruppe von Menschen gerichtet sind, mit denen der Autor eine sehr tiefe Verbindung zu haben schien. Er machte in diesem Zusammenhang einige Beobachtungen über die Bereicherung des Glaubens an Gott, dessen Wesen, eine Interaktion der Kinder, Eltern und Jugendlichen anmutet. „Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind, um seines Namens willen. Ich schreibe euch, Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr Jugendlichen, weil ihr den Bösen überwunden habt. Ich habe euch geschrieben, Kinder, weil ihr den Vater erkannt habt. Ich habe euch, Väter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich habe euch, ihr Jugendlichen, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt.“ (1 Johannes 2.12-14 ELB) Als Erstes spricht Johannes die Kinder mit großer Zuneigung an, und erinnert sie daran, dass ihre Sünden durch den Namen Jesu vergeben wurden. Aber in derselben Passage weist er auch darauf hin, dass sie zu Gott gehören und mahnt sie ein zweites Mal, dass sie ihn als Vorbild kennen, möglicherweise durch das Beispiel ihrer Eltern. Die Eltern erinnert er daran, dass sie bereits den einen kennen, der seit der Schöpfung existiert. Es ist überraschend, dass Johannes es zweimal erwähnen muss. Möglicherweise, um sie an die Bedeutung und die Verantwortung zu erinnern, die sie als Eltern, als Vorbilder für ihre Kinder haben. Die jungen Menschen scheinen die komplizierteste und anspruchsvollste Rolle übertragen bekommen zu haben, weil sie dazu aufgerufen werden, alles Übel zu überwinden. Johannes bringt etwas ans Licht, dass, wie es scheint, bereits geschehen ist. Etwas, das mit dem Versprechen des Wortes Gottes verbunden ist, mehr als ein schlichter Überwinder zu sein (Röm 8,37), und den Urheber selbst ausmacht. Johannes kommt direkt auf den Punkt und zeigt auf, was wirklich zählt. Das bahnbrechende Wort Gottes in uns. Als ob er sagen würde: Ihr werdet immer Kämpfe und Drangsal haben, aber vertraut nicht auf euch selbst, sondern auf das, was in euch ist. Denn wer auch immer im Wort ist oder das Wort in ihm, kann nicht bezwungen werden. (Johannes 15.7) Vielleicht möge der ein oder Andere nebenbei bemerken, dass wir niemals die vollkommene Fülle Gottes erreichen werden, selbst, wenn wir uns noch so sehr bemühen, werden wir niemals tadellos sein. Ich glaube nicht, dass wir vollkommen sein müssen, um unserem Schöpfer zu gefallen, aber als Jugendliche, Kinder oder Erwachsene müssen wir ein Fundament oder Säulen in unserem Leben haben, die uns tragen und unseren Glauben angesichts von Schwierigkeiten aufrechterhalten. Eines ist auf jeden Fall sicher, Gott misst, dem, was er geschaffen hat, einen unschätzbaren Wert zu. All die Qualitäten und Tugenden, aber auch all die Schwächen und Unvollkommenheiten der menschlichen Natur sind ihm nicht verborgen. Und dennoch gibt er niemanden auf und gab uns durch sein Wort die Möglichkeit erneuert zu werden und die Welt um uns herum positiv zu beeinflussen, um so zur nachhaltigen Veränderung beizutragen. Wir erkennen und sehen leider nur einzelne Dinge im Voraus. Wenn aber das Vollkommene da ist, wird alles Vorläufige und Unvollständige vergangen sein. Deshalb lohnt es sich auch einfach dranzubleiben. Denn Übung macht den Meister, auch an diesem Tag.
Wenn sie unseren Dienst unterstützen möchten, können sie das über den angegebenen Link tun:
Oder überweisen sie ihre Spende an: VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, Zweck 240 Mantei, 241 Studio od. 244 Musikschule
„Aber ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, das Gott sich selbst erworben hat. Er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr verkündigt, wie unübertrefflich er ist.“ (1 Petrus 2 Vers 9 NEÜ)
Missionconnects-Einsatz
In dieser Ausgabe unseres Rundbriefes fangen wir einfach da an, wo wir im letzten aufgehört haben.
Vom 17. bis 25. Oktober werden wir mit 14 Jugendlichen aus Deutschland eine Woche lang, in Lissabon und im Alentejo, unterwegs sein. Gemeinsam mit den lokalen Gemeinden werden wir einen Austausch pflegen, im sozialen und interkulturellen Bereich dienen, und auf dynamische Weise das Evangelium verkündigen.
Damit knüpfen wir an das an, was wir schon vor der Covid-19 Pandemie getan haben, und freuen uns auf die Zeit des Austausches, der Gemeinschaft und des Miteinanders. Konkret sind zwei soziale Einsätze in Marvila geplant, bei denen es um das Gartenbauprojekt „Zukunft Kultivieren“ geht und ein besonderes Augenmerk auf die Mithilfe bei der Gestaltung eines ansprechenden Stadtbildes, z.B. durch urbane Reinigung und den Anbau von Stadtgärten geht.
Am Samstag wollen wir mit den Jugendlichen aus der Gemeinde in Marvila einen lockeren Austausch pflegen und gemeinsam im Viertel evangelisieren. Am Sonntag möchten wir dann gemeinsam Gottesdienste feiern, zu denen wir Vortags einladen.
Während dieser Zeit möchten wir uns von „die Unvollendete Geschichte“ inspirieren lassen. Ein Kurs, der begeistert und herausfordert, aktiv an der Erfüllung von Gottes Mandat für die Welt beteiligt zu sein und in dieser Generation umzusetzen. Eine faszinierende Gelegenheit, um mehr über biblische, historische, strategische und kulturelle Aspekte vom Handeln Gottes und unsere Rolle darin zu erfahren.
Ponte de Sor
Leider hat sich bis jetzt noch kein Ehepaar für den pastoralen Dienst in dieser Gemeinde gefunden. Der Gemeindealltag geht aber weiter und die einzelnen Arbeitszweige haben nach den großen Ferien wieder Fahrt aufgenommen. Wie ihr euch vorstellen könnt, bedeutet das für uns aufgrund der Entfernung eine außerordentliche Herausforderung, die uns besonders an den Wochenenden beschäftigt. Gott sei Dank gibt es ein gutes Team vor Ort, die gerne mit anpacken und die verschiedenen Gruppen anleiten und betreuen. Gott ist gut.
Musikunterricht – in dir steckt mehr als du denkst
Der Musikunterricht hat wieder begonnen und frei nach dem Leitsatz möchten wir euch Dariana vorstellen. Auf den ersten Blick wirkt sie sehr schüchtern und zurückhaltend. Wenn sie sich allerdings ans Klavier setzt und loslegt, ist sie nicht mehr zu halten und begeistert jeden, der ihr auch nur oberflächlich zuhört. Am Anfang war das keineswegs so abzusehen. Ihre Motorik war sehr eingeschränkt, denn sie konnte mit ihren Fingern kaum die Tasten berühren.
Jetzt ist sie nicht mehr wiederzuerkennen und spielt und singt, was das Instrument hergibt. Während sie Lieder interpretiert, rockt sie den Saal und berührt die Herzen mit einer Leichtigkeit, als wenn sie es schon immer so gemacht hätte. Der Unterricht hat, abgesehen davon, dass sie ihr Talent entdeckt hat, nachhaltig dazu beigetragen, dass sie an sich glaubt, ihre Persönlichkeit gefestigt und ihr Leben anhaltend verändert wurde. So dient sie jetzt nicht nur in der Gemeinde, sondern auch Jüngeren als Vorbild und Ansporn.
Obwohl der portugiesische Premierminister auf dem Gipfel der UNO für „veränderte Bildung“ die Gleichstellung aller als ein „globales Gemeinwohl“ gefordert hat, begegnen uns immer mehr Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Herkunft und ihrer sozialen Stellung nicht einmal die Möglichkeit haben, ein Instrument zu erlernen. Die musikalische Förderung dient zur Bekämpfung dieser sozialen Ungerechtigkeit, der Ausgrenzung wie der Ungleichheit, und bietet eine fantastische Gelegenheit neue Talente zu entdecken, sowie Hoffnung und Zuversicht zu spenden!
Kinder
Ende des Monats erwarten wir schon sehnsüchtig unser zweites Enkelkind und hoffen, dass alles gut läuft.
Im Hinterkopf beschäftigen wir uns auch schon mit dem Heimataufenthalt im nächsten Jahr, in den unser 25-jähriges Dienstjubiläum fällt.
Beten wir gemeinsam für gutes Gelingen und Durchbrüche während des Jugendeinsatzes, den Musikunterricht, Bewahrung auf den langen Autofahrten, Gnade und Weisheit bei den Diensten im Alentejo, auf den Azoren, für eine gute Kooperation mit den öffentlichen Einrichtungen in Marvila.
„In nächtlichen Stunden, auf meinem Bett, gehen meine Gedanken zu dir, und betend sinne ich über dich nach.“ (Psalm 63.7 GNB)
Ferienende
Die letzten Tage im August und die ersten Wochen im September sind in der Regel fast wie ein Neuanfang. Die Sommerferien gehen zu Ende und das Land geht wieder zur Normalität über. So haben auch wir in diesen Tagen viele Besprechungen und im Aufnahmestudio gearbeitet. Die Planung der Musikschule, die Termine für Einsätze und Missionsreisen, die Betreuung der Gemeinde in Ponte de Sor und die missionarischen Aktivitäten haben uns bereits voll im Griff.
Kairos-Kurs
Wir haben die ersten vierzehn Tage im August genutzt, um am Kairos-Kurs und einem Missionsseminar der Pfingst-Europa-Mission teilzunehmen. Es war eine wirklich gesegnete und inspirierende Zeit, in der die Mission Gottes im Mittelpunkt stand und aus biblischer, historischer und strategischer Sicht betrachtet wurde. Immer mit der Absicht, sich aktiv an der Erfüllung von Gottes Auftrag für die Völker und Nationen zu beteiligen und in unserer Bestimmung, als Wegbereiter, Menschen mit Gottes Absichten zu verbinden.
Fußballcamp
Vielleicht fragt sich der ein oder andere, was aus dem Fußballcamp geworden ist. Leider mussten wir das Camp verschieben, da wir nicht genug Anmeldungen hatten, was wir sehr bedauert haben. Wenn es möglich ist, werden wir es im nächsten Jahr nachholen.
Ponte de Sor
Am vergangenen Sonntag sind wir wieder nach Ponte de Sor gefahren (300 km), um den Gottesdienst, mit dem lokalen Team zu gestalten, am Wort zu dienen und einiges zu organisieren. Bitte betet mit uns für einen Mitarbeiter im pastoralen Dienst in Ponte de Sor, da die Arbeit auf die Dauer, und aufgrund der Entfernung, vor Ort betreut werden muss.
Musikschule
In diesem Monat geht der Musikunterricht wieder los und wir bitten um Gebet für einen guten Einstand der Musikschule, mit alten und neuen Schülern. Voraussichtlich hat sich eine Tür an einer Schule in Marvila geöffnet, und wir rechnen mit ungefähr 25 bis 30 Schülern an drei Standorten in Lissabon (Arroios, Marvila, Trajouce).
Missionconnects
Im Oktober ist ein Einsatz mit jungen Leuten aus Deutschland geplant, und wir hoffen mit ungefähr 15 Teilnehmern rechnen zu können.
Beten wir gemeinsam für gutes Gelingen, Bewahrung auf den Autofahrten und Ruhe und Kraft. Man bewegt einfach so viele Dinge vor Gott, so wie David es im 63. Psalm als Herzensanliegen beschreiben hat.
Gut, dass wir nicht alleine sind und ihr als unsere Freunde und Geschwister an unserer Seite steht.