Connecting people to God’s purpose.
Missionconnects aims to connect people committed to God’s mission to spread God’s mandate and involve new employees.
Vom 1. Mai bis 31. Juli des nächsten Jahres werden wir in Deutschland sein, um aufzutanken. Im fünfundzwanzigsten Jahr des Missionsdienstes, ist es uns abermals ein Anliegen der Verbundenheit einen Ausdruck zu verleihen und in Dankbarkeit unser Herz mit euch zu teilen. Somit stehen wir für Treffen in Kirchengemeinden oder Gruppen verschiedenen Alters zur Verfügung.
Um einen Termin zu vereinbaren, könnt ihr euch gerne per E-Mail oder WhatsApp bei uns melden. Zudem sind wir immer dankbar über jegliches Feedback.
Um dem Bekenntnis zur Sendung einen Ausdruck zu verleihen, steht jede Kirche vor der Herausforderung, diesen Auftrag in einen strategischen Plan umzusetzen. Aus diesem Grund wurde der Kurs „Die unvollendete Geschichte“ von Max Chismon (Simply Mobilizing) entwickelt, den wir gerne mit euch teilen würden. Ein Kursus, der gleichermaßen inspiriert und herausfordert, sich aktiv an der Erfüllung von Gottes Plan für die Welt zu beteiligen. So stehen wir zur Verfügung, um den Kurs, von Gottes Handeln und unsere Rolle darin, gemeinsam auszuführen. Bei Interesse bitte melden. https://www.die-unvollendete-geschichte.de
Herzlichen Dank für eure Mühe im Voraus.
Allen eine gesegnete Weihnachtszeit,
Karsten & Catarina Mantei
Unter dem Motto „Mission Live Portugal“ machte sich eine Gruppe von jungen Leuten auf, um ganz praktisch bei der Missionsarbeit mitwirken zu können. Wir sind so dankbar für die gesegnete Zeit des Zusammenwirkens und haben viel miteinander erlebt. Unser Dank gilt allen Teilnehmern u. dem Team um Edde, Ede & Matthias. Aber lest u. spürt einfach selbst, was die einzelnen Teilnehmer erlebt u. empfunden haben.
Edde, Ede und Matthias – im Auftrag des Landesjugendwerkes des BFP Nds.
Gemeinsam mit einer Gruppe von 15 Jugendlichen aus Bramsche und Venne machten wir uns auf den Weg nach Portugal, um mehr über Mission in Theorie und Praxis zu lernen und uns damit zu beschäftigen, was Gott konkret durch uns tun kann. Gemeinsam mit Karsten und Catarina Mantei von der VM-International lernten wir mehr über Mission mittels des Kurses „Die unvollendete Geschichte“.
Weiter hatten wir die Möglichkeit in drei Gemeinden mit Gesang bzw. Zeugnissen zu dienen und Gottes Wort zu verkünden. Die wunderbare Truppe hatte zudem die Möglichkeit, einen Einblick in soziale Projekte in Lissabon im Stadtteil Marvila zu bekommen und sich zu engagieren. Es war eine starke und gesegnete Zeit, in der wir ein Segen für die Menschen in Portugal sein konnten und genauso viel zurückbekommen haben.
Adele
Für mich war die Portugalreise ein besonderes Erlebnis, weil ich von dieser wirklich eine Erfahrung für mein Leben mitnehmen konnte. Sei es bei der Gemeinschaft untereinander oder auch das Erlebte.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den Portugiesen durften wir die Kultur Portugals wirklich hautnah miterleben. Hierbei konnten wir auch auf sozialer Ebene den Menschen vor Ort helfen, aber hatten auch freie Tage, wo wir unsere Umgebung erkunden durften. Vor allem aber hat man Gottes Gegenwart und Hand über das Erlebte gespürt. Es gibt an dieser Stelle so viele Beispiele, die ich hier aufzählen könnte, von den morgendlichen Andachten bis hin zu den erfüllten Gottesdiensten.
Aber eines von meinen persönlichen Highlights war, als wir in einer etwas kleineren Stadt auf einem zentralen Platz im Ort von Gottes Liebe singen durften und Menschen hierbei ins Gespräch mit dem Pastor kamen. Man hat Gottes Wirken dort sehr stark gespürt.
Jasmin
Für mich war die Missionsreise nach Portugal eine sehr bereichernde Erfahrung. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es im Glauben ist, sich regelmäßig aus der eigenen Komfortzone herauszubegeben, um sowohl im Glauben, als auch als Mensch wachsen zu können. Ich kann sagen, dass ich durch den Kontakt mit neuen Menschen in einer fremden Kultur, die intensiven Themeneinheiten sowie die sozialen und evangelistischen Einsätze positiv herausgefordert und befähigt wurde.
Auch konnte ich meine Gaben einsetzen und mich zusätzlich in für mich neuen Gebieten wie dem Lobpreis ausprobieren und einbringen. Ich bin Gott, den Leitern und auch der Gruppe sehr dankbar für das tolle Programm und die gute Gemeinschaft und konnte erleben, wie sich zu investieren, um ein Segen für andere zu sein, für einen persönlich gleichermaßen zum Segen werden kann. Ich nehme daher viele schöne Erinnerungen, aber vor allem auch gute geistliche Impulse für mein eigenes Glaubensleben aus der Fahrt mit und denke nun mit einem Lächeln an die Zeit in Portugal zurück.
Mission verbindet
Allen, die in dieser Zeit für den Einsatz und das Team gebetet haben, gilt unser besonderer Dank.
Am Samstagabend kamen spontan zwei Jugendliche, die wir bei einem sozialen Einsatz kennengelernt haben, zu einem offenen Jugendabend mit Lobpreis, Erlebnisberichten, Austausch und einem gemeinsamen Essen.
In Viana, wo wir auf der Straße gespielt und zum Gottesdienst eingeladen haben, kamen am darauffolgenden Samstag einige Erstbesucher zu einer Evangelisation in die Stadthalle. So konnten wir kulturübergreifend Brücken bauen und die Heilsbotschaft an die Unerreichten weitergeben. Gott ist gut! Bitte betet für diesen so wichtigen Dienst der Mobilisierung und der Befähigung, um Reich Gottes zu bauen. Und wenn möglich, unterstützt uns durch eine Spende, um auch weiterhin Hoffnung und Zuversicht zu verbreiten.
Vielleicht hat es dich neugierig gemacht und du möchtest auch so einen Einsatz organisieren oder mitmachen. Melde dich einfach bei uns, und sobald es wieder soweit ist, werden wir dich informieren.
Natürlich stehen wir auch zur Verfügung, um den Kurs „die unvollendete Geschichte“ in deiner Gruppe oder Kirche durchzuführen. Vielleicht auch im nächsten Jahr, während unseres Heimataufenthaltes.
Einen herzlichen Gruß aus Portugal senden euch
Catarina & Karsten Mantei
Donate to: Spendenkonto BFP VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, Verwendungszweck: Mantei – Projekt 240 / 244 Patenschaft Musikprojekt, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX
„Aber ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, das Gott sich selbst erworben hat. Er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr verkündigt, wie unübertrefflich er ist.“ (1 Petrus 2 Vers 9 NEÜ)
Missionconnects-Einsatz
In dieser Ausgabe unseres Rundbriefes fangen wir einfach da an, wo wir im letzten aufgehört haben.
Vom 17. bis 25. Oktober werden wir mit 14 Jugendlichen aus Deutschland eine Woche lang, in Lissabon und im Alentejo, unterwegs sein. Gemeinsam mit den lokalen Gemeinden werden wir einen Austausch pflegen, im sozialen und interkulturellen Bereich dienen, und auf dynamische Weise das Evangelium verkündigen.
Damit knüpfen wir an das an, was wir schon vor der Covid-19 Pandemie getan haben, und freuen uns auf die Zeit des Austausches, der Gemeinschaft und des Miteinanders. Konkret sind zwei soziale Einsätze in Marvila geplant, bei denen es um das Gartenbauprojekt „Zukunft Kultivieren“ geht und ein besonderes Augenmerk auf die Mithilfe bei der Gestaltung eines ansprechenden Stadtbildes, z.B. durch urbane Reinigung und den Anbau von Stadtgärten geht.
Am Samstag wollen wir mit den Jugendlichen aus der Gemeinde in Marvila einen lockeren Austausch pflegen und gemeinsam im Viertel evangelisieren. Am Sonntag möchten wir dann gemeinsam Gottesdienste feiern, zu denen wir Vortags einladen.
Während dieser Zeit möchten wir uns von „die Unvollendete Geschichte“ inspirieren lassen. Ein Kurs, der begeistert und herausfordert, aktiv an der Erfüllung von Gottes Mandat für die Welt beteiligt zu sein und in dieser Generation umzusetzen. Eine faszinierende Gelegenheit, um mehr über biblische, historische, strategische und kulturelle Aspekte vom Handeln Gottes und unsere Rolle darin zu erfahren.
Ponte de Sor
Leider hat sich bis jetzt noch kein Ehepaar für den pastoralen Dienst in dieser Gemeinde gefunden. Der Gemeindealltag geht aber weiter und die einzelnen Arbeitszweige haben nach den großen Ferien wieder Fahrt aufgenommen. Wie ihr euch vorstellen könnt, bedeutet das für uns aufgrund der Entfernung eine außerordentliche Herausforderung, die uns besonders an den Wochenenden beschäftigt. Gott sei Dank gibt es ein gutes Team vor Ort, die gerne mit anpacken und die verschiedenen Gruppen anleiten und betreuen. Gott ist gut.
Musikunterricht – in dir steckt mehr als du denkst
Der Musikunterricht hat wieder begonnen und frei nach dem Leitsatz möchten wir euch Dariana vorstellen. Auf den ersten Blick wirkt sie sehr schüchtern und zurückhaltend. Wenn sie sich allerdings ans Klavier setzt und loslegt, ist sie nicht mehr zu halten und begeistert jeden, der ihr auch nur oberflächlich zuhört. Am Anfang war das keineswegs so abzusehen. Ihre Motorik war sehr eingeschränkt, denn sie konnte mit ihren Fingern kaum die Tasten berühren.
Jetzt ist sie nicht mehr wiederzuerkennen und spielt und singt, was das Instrument hergibt. Während sie Lieder interpretiert, rockt sie den Saal und berührt die Herzen mit einer Leichtigkeit, als wenn sie es schon immer so gemacht hätte. Der Unterricht hat, abgesehen davon, dass sie ihr Talent entdeckt hat, nachhaltig dazu beigetragen, dass sie an sich glaubt, ihre Persönlichkeit gefestigt und ihr Leben anhaltend verändert wurde. So dient sie jetzt nicht nur in der Gemeinde, sondern auch Jüngeren als Vorbild und Ansporn.
Obwohl der portugiesische Premierminister auf dem Gipfel der UNO für „veränderte Bildung“ die Gleichstellung aller als ein „globales Gemeinwohl“ gefordert hat, begegnen uns immer mehr Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Herkunft und ihrer sozialen Stellung nicht einmal die Möglichkeit haben, ein Instrument zu erlernen. Die musikalische Förderung dient zur Bekämpfung dieser sozialen Ungerechtigkeit, der Ausgrenzung wie der Ungleichheit, und bietet eine fantastische Gelegenheit neue Talente zu entdecken, sowie Hoffnung und Zuversicht zu spenden!
Kinder
Ende des Monats erwarten wir schon sehnsüchtig unser zweites Enkelkind und hoffen, dass alles gut läuft.
Im Hinterkopf beschäftigen wir uns auch schon mit dem Heimataufenthalt im nächsten Jahr, in den unser 25-jähriges Dienstjubiläum fällt.
Beten wir gemeinsam für gutes Gelingen und Durchbrüche während des Jugendeinsatzes, den Musikunterricht, Bewahrung auf den langen Autofahrten, Gnade und Weisheit bei den Diensten im Alentejo, auf den Azoren, für eine gute Kooperation mit den öffentlichen Einrichtungen in Marvila.
„In nächtlichen Stunden, auf meinem Bett, gehen meine Gedanken zu dir, und betend sinne ich über dich nach.“ (Psalm 63.7 GNB)
Ferienende
Die letzten Tage im August und die ersten Wochen im September sind in der Regel fast wie ein Neuanfang. Die Sommerferien gehen zu Ende und das Land geht wieder zur Normalität über. So haben auch wir in diesen Tagen viele Besprechungen und im Aufnahmestudio gearbeitet. Die Planung der Musikschule, die Termine für Einsätze und Missionsreisen, die Betreuung der Gemeinde in Ponte de Sor und die missionarischen Aktivitäten haben uns bereits voll im Griff.
Kairos-Kurs
Wir haben die ersten vierzehn Tage im August genutzt, um am Kairos-Kurs und einem Missionsseminar der Pfingst-Europa-Mission teilzunehmen. Es war eine wirklich gesegnete und inspirierende Zeit, in der die Mission Gottes im Mittelpunkt stand und aus biblischer, historischer und strategischer Sicht betrachtet wurde. Immer mit der Absicht, sich aktiv an der Erfüllung von Gottes Auftrag für die Völker und Nationen zu beteiligen und in unserer Bestimmung, als Wegbereiter, Menschen mit Gottes Absichten zu verbinden.
Fußballcamp
Vielleicht fragt sich der ein oder andere, was aus dem Fußballcamp geworden ist. Leider mussten wir das Camp verschieben, da wir nicht genug Anmeldungen hatten, was wir sehr bedauert haben. Wenn es möglich ist, werden wir es im nächsten Jahr nachholen.
Ponte de Sor
Am vergangenen Sonntag sind wir wieder nach Ponte de Sor gefahren (300 km), um den Gottesdienst, mit dem lokalen Team zu gestalten, am Wort zu dienen und einiges zu organisieren. Bitte betet mit uns für einen Mitarbeiter im pastoralen Dienst in Ponte de Sor, da die Arbeit auf die Dauer, und aufgrund der Entfernung, vor Ort betreut werden muss.
Musikschule
In diesem Monat geht der Musikunterricht wieder los und wir bitten um Gebet für einen guten Einstand der Musikschule, mit alten und neuen Schülern. Voraussichtlich hat sich eine Tür an einer Schule in Marvila geöffnet, und wir rechnen mit ungefähr 25 bis 30 Schülern an drei Standorten in Lissabon (Arroios, Marvila, Trajouce).
Missionconnects
Im Oktober ist ein Einsatz mit jungen Leuten aus Deutschland geplant, und wir hoffen mit ungefähr 15 Teilnehmern rechnen zu können.
Beten wir gemeinsam für gutes Gelingen, Bewahrung auf den Autofahrten und Ruhe und Kraft. Man bewegt einfach so viele Dinge vor Gott, so wie David es im 63. Psalm als Herzensanliegen beschreiben hat.
Gut, dass wir nicht alleine sind und ihr als unsere Freunde und Geschwister an unserer Seite steht.
„Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit, sowohl jetzt als auch auf den Tag der Ewigkeit! Amen.“ (2 Petrus 3.18 ELBBK)
BÜHNE FREI
Nun geht wieder ein Schuljahr zu Ende und unsere kleinen und großen Künstler haben ihr Bestes gegeben, um das Jahr erfolgreich abzuschließen. Aber was wären die Musikschüler ohne ihre Lehrer, die sich hingebungsvoll dem Unterricht widmen und jedem einzelnen in einer warmherzigen und motivierenden Art begegnen. So gilt auch euch, ihr lieben Förderer, ihr Dank, denn ohne eure Unterstützung wäre ihr Einsatz viel komplizierter.
Mit ein paar Bildern möchten wir euch einen Eindruck geben und für die freundliche Unterstützung und das Vertrauen danken.
DU BIST ABER GROSS GEWORDEN
Oft hören wir auf dem Abschlusskonzert den in der Überschrift zitierten Satz.
Das gilt nicht nur für das körperliche Wachstum, sondern auch für die Fortschritte beim Erlernen und Anwenden der Gaben und Talente, in Anlehnung des oben zitierten Bibelverses. So wie bei den Brüdern Nuno und Carlos, bei den Zwillingen Matilde und Leonore, bei Bianca am Schlagzeug und Nikolai an der Gitarre.
Am Standort in Oeiras, hatte die Gemeinde am Anfang des Unterrichtes nur eine Pianistin und verfügt jetzt über ein dynamisches Lobpreisteam.
So schließen wir das Unterrichtsjahr in Dankbarkeit ab, obwohl es nicht immer einfach war und die Auswirkungen der Pandemie einiges durcheinandergebracht haben.
Wir danken jedem, im Namen des gesamten Teams, für die Unterstützung, um denen Hoffnung und Trost zu spenden, die es am meisten nötig haben.
BOLA BRASIL ACADAMY
Vom 19. Bis 22. Juli veranstalten wir ein Fußballcamp in Marvila, um Kindern u. Jugendlichen von 10 bis 15 Jahren die Möglichkeit geben ihre Freizeit abwechslungsreich zu gestalten und eine Brücke zu ihnen zu bauen. Let´s play! Der Ball ist am Rollen.
PONTE DE SOR
Leider hat sich eine Situation ergeben, in der eine Missionsarbeit in Alentejo z. Zt. ohne ein festes Missionarsehepaar auskommen muss. Durch den Weggang der Familie ist eine Lücke entstanden, die trotz intensiver Suche noch nicht geschlossen werden konnte.
Im Allgemeinen herrscht in Portugal unter den Einheimischen ein Mangel an vollzeitlichen Mitarbeitern, der auch auf die Umstände in der Wirtschaft und im Sozialwesen zurückzuführen ist.
Bitten wir den Herrn, dass er Arbeiter in seine Ernte sendet. Im August werden wir daher einen Teil unserer Zeit in Ponte de Sor verbringen um dort so gut es geht, mit dem Missionsteam der Lissabonner Gemeinde, einzuspringen.
GEMEINSAM Wie schon im eingangs erwähnten Bibelvers möchten wir aktiv ein lebendiges Miteinander von Menschen und Gemeinden aus unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergründen gestalten.
Wir schätzen es sehr von euch getragen zu werden und füreinander da zu sein, um gemeinsam auf dynamische Weise Reich Gottes zu bauen.
In herzlicher Verbundenheit, Karsten & Catarina Mantei
Donate to: Spendenkonto BFP VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, Verwendungszweck: Mantei – Projekt 240 / 244 Patenschaft Musikprojekt, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX
Nicht, dass wir die Gewohnheit haben zu Jammern oder uns über die Umstände zu beschweren, aber dieser Tage hätten wir allen Grund dafür etwas frustriert zu sein. Unser Missionsauto hat uns bis jetzt immer gute Dienste geleistet und wir haben uns erhofft noch eine Zeit mit ihm, in der Stadt und auf dem Land, rumzukommen. Aber leider sind zwei Probleme aufgetreten, dessen Reparatur sich über zwei Wochen hinzog, die eine Stange Geld gekostet hat.
Wir sind uns bewusst, dass das Gesetz der Physik „geteilte Last ist halbe Last“ einen großen Unterschied ausmacht. Bitte betet für uns, ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wenn ihr noch ein paar mehr Infos haben möchtet, oder jemand verspürt zu helfen, sind wir euch sehr dankbar. Gott ist gut!
Herzlichen Dank im Voraus und allezeit gute Fahrt.
Liebe Grüße und Gottes Segen, Karsten und Catarina
Donate to: Spendenkonto BFP VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, Verwendungszweck: Mantei – Projekt 240 Auto – IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, BIC: BFSWDE 33 XXX
„Hier wartet eine reiche Ernte, aber es gibt nicht genug Menschen, die helfen, sie einzubringen. Bittet den Herrn, dem die Ernte gehört, dass er die nötigen Leute schickt.“ (Matthäus 9.37-38 GNB)
Nachdem wir am vergangenen Dienstag wieder gut zurückgekommen sind, sind viele aufbauende und anrührende Eindrücke hängen geblieben.
Wie immer, konnten wir einen regen Austausch mit der Missionarsfamilie führen, um persönliche und missionarische Anliegen zu erörtern und einander ermutigen.
TROTZ WIND U. WELLEN
Natürlich sind wir dauernd zwischen den Inseln Faial, Pico und São Jorge hin und her gefahren und insgesamt 13 Mal, teils stürmisch, teils ruhig, übergesetzt.
Elfmal durften wir im Gottesdienst oder Treffen mit dem Wort dienen und zweimal online predigen. Einmal mussten wir sogar auf der Insel Pico übernachten, da die Fährverbindung aufgrund der rauen See eingestellt wurde.
HERZLICHE BEGEGNUNGEN
Was uns besonders berührt hat, waren die herzlichen Gespräche und der Austausch mit den Menschen sowie die Freude sich erneut zu begegnen oder zum ersten Mal kennenzulernen.
Besonders der Besuch auf der Insel São Jorge, auf der neue Kontakte entstanden sind, und die wir zum ersten Mal kennengelernt haben, hat uns erneut gezeigt, wie wichtig die persönliche Begegnung mit den unterschiedlichen Menschen ist.
Sr. Eduardo hat uns, bei sich zu Hause, viel von seiner Lebensgeschichte erzählt und wir konnten anschließend Sra. Fernanda kennenlernen.
Vitoria, eine junge Frau, hatte am Ende unseres Gespräches Tränen in den Augen und wir konnten mit allen ein Gebet sprechen.
GELASSENHEIT
Natürlich braucht es viel Geduld, um auf dieser Insel, mit ca. 9000 Einwohnern, etwas zu erreichen. Aber Gott sei Dank gibt es ein Ehepaar (Foto links), die sich bestens auskennen und, wie Barnabas dem Paulus, als Vorboten und Berater dienen.
PRAKTISCHER EINSATZ
Auch praktisch gab es einiges zu tun, sodass wir die Außenbeleuchtung der Kirche auf Faial erneuern konnte, die entwendet wurde, sodass die blanken Kabel so immer wieder Kurzschlüsse verursachten.
In der Pastorenwohnung konnten wir auch einiges reparieren und so zur Sicherheit und zur Wohnlichkeit beitragen.
Leider hat eine heftige Sturmböe ein Vordach so beschädigt, dass es nicht mehr zu reparieren war.
Bei der Tontechnik und den Fahrzeugen gäbe es auch einiges zu tun.
Am Ende hat die Zeit noch für die Reparatur des Türgriffes des Gemeindebusses gereicht, der fahrerseitig nicht mehr zu öffnen war.
GEMEINSAM Wir konnten zusammen erleben, wie Gott in den Versammlungen durch seinen Heiligen Geist wirkt und die Predigt und das prophetische Reden sich wohltuend ergänzten.
So konnten wir einander dienen und wie schon so oft, durften wir viel mehr empfangen als wir jemals weitergeben können.
Beten wir gemeinsam für Wachstum auf dem Inseldreieck Faial, Pico und São Jorge, das mitten im Atlantik einen strukturellen Wandel durchmacht, der auch an der Gemeinde nicht vorbeigeht.
Die Missionarsfamilie braucht besonders unseren Beistand, und natürlich die Gemeindegründung auf São Jorge. Und wie am Anfang schon erwähnt um mehr Mitarbeiter, denn es ist Erntezeit.
In herzlicher Verbundenheit, Karsten & Catarina Mantei
Wir bewegen uns vorwärts und unsere nächste Reise führt uns auf das Azoren Archipel. Besser gesagt auf die Inseln Faial, Pico e S. Jorge.
Morgen werden wir für zwei Wochen dorthin fliegen und bitten um Fürbitte für die Reise und die Dienste auf den Inseln. Es ist unsere Absicht, die Missionarsfamilie Pr. Luís und Luísa Concha in dieser Zeit, wo immer auch nötig, zu unterstützen. Darüber hinaus möchten wir eine erbauliche und motivierende Gemeinschaft mit den bereits bestehenden Gemeinden auf Faial und auf Pico pflegen.
Wir werden die Insel S. Jorge besuchen, um zu evangelisieren und Kontakte zu vertiefen, um mit der Gründung einer Gemeinde voranzukommen. Bitte lasst uns gemeinsam im Gebet darum ringen, da die Insel in den letzten Wochen auch von schweren seismischen Krisen heimgesucht wurde. Die Überquerung des Kanals ist zwar sicher, aber aufgrund des Wetters und der Wellen an sich nicht immer so angenehm. Gott ist gut! Herzlichen Dank im Voraus.
Alles Gute und Gottes Segen,
Karsten & Catarina Mantei
„Vielmehr stehen wir fest zu der Wahrheit, die Gott uns bekannt gemacht hat, und halten in Liebe zusammen. So wachsen wir in allem zu Christus empor, der unser Haupt ist.“ (Epheser 4.15 GNB)
+MISSION – GEMEINSAM WACHSEN
Mit dem Bibelvers grüßen wir euch, der das Motto der diesjährigen Missionskonferenz in Lissabon widerspiegelt: „+Mission – gemeinsam wachsen.“
Als der Apostel Paulus die Gläubigen in Ephesus aufforderte, Christus nachzufolgen, wollte er darauf hinweisen, dass wir ein Vorbild brauchen, an dem wir uns orientieren können. Er muss über den Einfluss und die Verantwortung nachgedacht haben, die wir gegenüber unseren Mitmenschen haben, und schließlich betrachtet er die gegenseitige Ermutigung und den Aufbau des Reiches Gottes, die für viele nur sehr schwer einzuordnen ist. Als wir das erste Mal über unsere Missionskonferenz gesprochen haben, waren wir davon überzeugt, dass Gott uns, trotz der schwierigen Umstände, gemeinsam gebrauchen will, um uns zu stärken und das Reich Gottes zu bauen. Die Ziele für das nächste Jahr sind eine Gemeindegründung auf der Azoreninsel S. Jorge und der Kleinstadt Viana do Alentejo auf dem Festland. Bitte betet für Mitarbeiter und Ressourcen, da die Arbeit auf der Insel z. Zt. aus zwei Hausgruppen besteht und nur eine Missionarsfamilie für drei Inseln (Faial, Pico, S. Jorge) zuständig ist. Insgesamt gibt es in Portugal noch über 30 unerreichte Landkreise und einen gewaltigen Mangel an Arbeitern im Reich Gottes.
Bei verschiedenen evangelistischen Einsätzen auf Madeira, auf dem neben den Erlebnisberichten Flyer, Kalender und Zeitschriften verteilt wurden, hat sich ein Mann bekehrt, der durch ein Traktat auf das Evangelium aufmerksam geworden ist. Er hat nicht nur sein Herz, sondern auch sein Haus für Jesus geöffnet. Bei einer anderen Gelegenheit kam das Team mit einer Frau und Mutter ins Gespräch, dessen Sohn ganz aufmerksam einen Flyer in Form eines Comics verschlang. Dabei hat die Frau ihrem Herzen Luft gemacht und ihre Sorgen und Ängste mit der Missionarin geteilt und sie konnte mit ihr beten.
MOBILIZING
Um uns in diesen herausfordernden Zeiten nachhaltig zu inspirieren, haben wir u. A. an den Kursen „Perspektiven der christlichen Weltbewegung“ und „Die unvollendete Geschichte“ teilgenommen. Die Kurse trugen dazu bei, eine biblische Weltanschauung zu entwickeln, die unser Mitwirken an Gottes Mandat als wahre Nachfolger Jesu ins Zentrum rückt. Damit haben wir die Möglichkeit, den Kurs als Coach oder Moderator abzuhalten, um uns mit dem zu beschäftigen, was wohl das Potenzial für die größte Ernte aller Zeiten bietet. Bei Interesse könnt ihr euch gerne bei uns melden.
DRUNTER UND DRÜBER
Gefühlt geht es z. Zt. in vielen Bereichen des Alltags drunter und drüber und es brennt an allen Ecken und Enden. Gewöhnlich sind wir optimistisch und glauben: „Dass am Ende alles gut wird.“ Dennoch leiden auch wir in Portugal unter der anhaltenden Krise und sind von den Umständen genauso betroffen. Es gibt und gab viele Situationen, bei denen nur ein Wunder Abhilfe schaffen kann. Und wenn wir ganz ehrlich sind, wächst uns alles doch ein wenig über den Kopf. Aber gerade, weil wir die Umstände nicht ändern können, müssen wir sie mit Zuversicht angehen, und auf Gottes übernatürliches Eingreifen hoffen.
GETEILTES LEID IST HALBES LEID
Leider ist der Vater unseres Schwiegersohnes Diego (links im Bild) ganz plötzlich verstorben. Nachdem Diego sich auf den Weg nach Brasilien gemacht hat, kommen wir so langsam zur Besinnung und sind dankbar für den Trost und die Menschen, die diese Last mit uns tragen. Gesundheitlich geht es uns auch nicht so gut, da die Belastungen der letzten Monate ihre Spuren hinterlassen haben und wir sehr ausgepowert und abgebrannt sind. Bitte betet für uns, da die Ereignisse nicht unbemerkbar an uns vorbeigegangen sind und besonders die Familie in Mitleidenschaft gezogen wurde. Aber, Gott ist gut!
HOFFNUNG UND ZUVERSICHT SENDEN U
Der Ausbau des Aufnahmestudios geht voran, und wir hoffen, möglichst bald loslegen zu können. Wie ihr auf dem Video sehen könnt, bleiben wir dran, auch wenn es durch die Abwesenheit von Diego zu einer Verzögerung gekommen ist. Hauptsächlich muss die Technik installiert werden und einige Endarbeiten wie Vorhänge, Schallisolierung, die Beleuchtung und das Ausrichten der Kameras etc. erledigt werden. Für die großherzige Unterstützung sind wir sehr dankbar und bitten freundlich um weitere Förderung, die unter dem Projekt 241 weitergegeben werden kann. Herzlichen Dank im Voraus.
Wir wünschen euch ein gesegnetes Ostern und freuen uns in diesen Tagen auf den Besuch eines befreundeten Pastors und meiner Eltern aus Deutschland. Möge die Gnade unseres Herrn und Heilands mit euch sein.
In herzlicher Verbundenheit,
Karsten & Catarina Mantei
PS. Auf folgenden Link kann sich meinen Podcast über Ostern anschauen.
Der erste Monat im neuen Jahr stand ganz im Zeichen von Planung und Bauarbeiten, wobei die Umstände nicht dazu beigetragen haben, dass es leicht lief. Durch die Infizierung von Schlüsselpersonen mit dem Corona Virus ist es immer wieder zu Verschiebung von Terminen oder Verzögerungen gekommen. Gott sei Dank ist niemand schwer getroffen worden, und wir sind, bis auf unsere Enkeltochter, verschont geblieben.
DIVERSE BAUSTELLEN
Persönlich durchleben wir gerade eine Situation, der wir uns stellen müssen. Und gerade weil wir die Sachlage nicht ändern können, ist es gut im Schattens des Allmächtigen zu sitzen und die Umstände im Gottvertrauen so anzugehen, als wenn die Lösung schon verfügbar wäre.
„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, bleibt im Schatten des Allmächtigen. Ich sage zum Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.“ (Psalm 91.1-2)
Catarina hat es so ausgedrückt,“ dass wir die Umstände im Gottvertrauen so angehen, als wenn die Lösung schon verfügbar wäre.“ Wie oft machen wir uns einen Kopf, dabei hat Gott die Lösung schon parat, auch wenn wir sie noch nicht wahrnehmen.
AUFNAHMESTUDIO
Wie schon erwähnt sind wir dabei, ein Aufnahmestudio in Marvila auszubauen. Das hat einerseits den Grund, weil das Gebäude des ersten Studios verkauft werden soll und andererseits, weil das neue Studio im Stadtteil Marvila u. A. der Allgemeinheit zugutekommt (Gemeinschaftsstudio).
Wir planen damit, unseren Mediendienst auszubauen und die Präsentation von Kurzbotschaften (Auf ein Wort) sowie die interkulturellen Dienste (Missionconnects & Escolhas Cidade) durch Podcasts und Reportagen verbessern zu können.
Letztendlich ist es unser Ziel, christliche Inhalte mit Hilfe der Medien auf ansprechende Weise zu verbreiten und für Gottes Absichten zu mobilisieren. Bis jetzt sind der Trockenbau und die Elektrik fertiggestellt worden. Es fehlen aber noch die Einrichtung der Regie (Audio u. Video) und des Aufnahmebereichs.
INSTANDSETZUNG
Die Renovierungsarbeiten in unseren Räumlichkeiten in Lissabon sind endlich vorangekommen. Nach langem Hin und Her mit dem Vermieter habe ich das Problem eines gebrochenen Abwasserrohres ausfindig gemacht, so dass der Wasserschaden jetzt behoben wurde. Das Ganze hat ganz schön genervt und sich über ein Jahr hingezogen. Aber, „am Ende wird alles gut“.
WORKSHOPS
Am 12. Februar fand in unseren Räumlichkeiten eine Schulung im Medienbereich statt, um Gemeinden und Werken die Möglichkeit zu geben die Nutzung von Musik und Technik im Gottesdienst zu verbessern und alle Bereiche zu verbinden.
Mit 17 begeisterten Teilnehmern konnten wir die Bedeutung und Werte der Lobpreisarbeit, sowie Inhalte im Bereich von Audiotechnik, Mediendienst und Beleuchtung ansprechen, und den Teamgedanken hervorheben.
EHESEMINAR
Am selben Abend konnten wir noch auf dem Abschluss eines Eheseminars mit 6 Paaren in Évora dienen, und während der letzten drei Monate eines der Paare im Gebet begleiten, was uns selbst sehr stark ermutigt hat. Es war wirklich schön zu erleben andere etwas glücklicher zu machen, und ihre Beziehung zu vertiefen. Gott ist gut!
ZUKUNFT SCHENKEN
Für den Ausbau des Aufnahmestudios und die Renovierungsarbeiten unserer Vereinsräume benötigen wir neben der praktischen Hilfe eure ergebene Unterstützung um:
Die Regie u. Aufnahmebereich einzurichten (Dämmung, Beleuchtung, Mobiliar, Technik)
Den Wasserschaden zu beheben (Abfluss erneuern u. verputzen, Malerarbeiten außen u. innen)
Bis zum nächsten Mal, vielen Dank für eure Gebete und eure freundliche Unterstützung im Voraus.
Oder überweisen sie ihre Spende an: VM-International, Bank für Sozialwirtschaft Köln, IBAN: DE93 3702 0500 0004 0129 00, Zweck 240/241 Mantei od. 244 Musikschule