KARSTEN & CATARINA MANTEI

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WE ARE FAMILY

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 26 de September de 2011
Veröffentlicht in: It´s me. Hinterlasse einen Kommentar

Hallo ihr Lieben,

Uns geht es soweit gut, und der Alltag nach den Sommerferien kehrt wieder ein. Damit meine ich, dass Dennis sein letztes Schuljahr vor dem Abitur begonnen hat. Nach den Ferien geht auch in der Gemeinde das Programm seinen gewohnten Gang. Wir hatten am vorletzten Wochenende ein evangelistisches Konzert, mit 50 bis 60 Besuchern. Leider war es sehr kalt am Abend, so dass nicht so viele wie erwartet da waren. Bitte betet für die Nachsorge. Kontakte brauchen immer Zeit um sich zu entwickeln. Weiter bitten wir um Fürbitte für die Situation um den Raum für Versammlungen in Santiago, da sich noch keine Lösung gezeigt hat. Alles hat seine Zeit. Geistlich treffen wir immer wieder auf Widerstände und Vorurteile aus religiöser, politischer oder persönlicher Sicht. Aber auch auf offene Herzen, wie neulich beim Sport, als mich der Fitnesstrainer nach den Gottesdienstzeiten fragte.

Betet bitte für den Raum, die Neubekehrten, das Wachstum oder die Multiplikation der Gemeinde, Versorgung, Gesundheit und Bewahrung. Für Thomas, unseren Praktikanten, der seit Anfang September für fast ein Jahr bei uns ist. Für uns als Familie, da bei Dennis die Wahl des Studienganges ansteht, und er wohl in Deutschland studieren wird. Leider hatte er letzte Woche ein Unfall und sich das Knie verdreht. Er muss jetzt eine Bandage tragen, und es wurde punktiert, und ein Glas voll Blut entfernt. Ende nächsten Monat wissen wir mehr. Mein Schwiegervater hat einen Tumor in der Blase, und wird kommende Woche operiert. Auch unter den Gläubigen macht die „Krise“ in Portugal keinen Halt. So geht es bei einigen um die Existenz, und auch für Nadine, unserer Tochter, ist es nicht einfach eine feste Arbeit, oder einen Ausbildungsplatz zu finden. Aber Gott ist treu.

Das waren einige Anliegen, ein paar Eindrücke.

Wir hoffen es geht euch gut, und grüßen alle Lieben in der Heimat im Namen Jesu.

 

Herzlichst

Karsten & Catarina

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EINE BÜHNE AUF DEM MARKTPLATZ

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 26 de September de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Eine Bühne in Santiago auf dem Marktplatz. Es ist kurz nach neun Uhr abends. Die Dunkelheit ist schon hereingebrochen und man merkt, dass schon September ist. Der Abend ist ungewöhnlich kalt und so sitzen die Zuhörer in Pullovern eingehüllt auf den Stühlen. An diesem Abend soll ein Konzert stattfinden. In der Pause will ich eine Kurzandacht halten und so auf meine Gemeinde hier aufmerksam machen. Dieser Abend hatte eine ganze Weile an Vorlaufzeit.

Zu allererst muss ein Antrag gestellt werden, bei dem örtlichen Bürgermeister. Man schreibt ihm einen Brief und erwähnt dabei die wichtigsten Eckpunkte. Wenn der dann gelesen ist und von einem der zuständigen Mitarbeiter bearbeitet, treffe ich mich mit ihm für die Detailplanungen. Dort wird dann abgesprochen, wo die Bühne aufgebaut wird, wo der Starkstromanschluss liegt, wo die Stühle stehen, usw. Bei diesem Konzert bekommen wir die Bühne umsonst aufgebaut und die Stühle geliefert. Die Band fängt an zu proben und alles geht seinen Gang.

Dann eine Woche vorher beginnt die heiße Phase. Wer holt den LKW mit der PA? Eine Lizenz vom Rathaus fehlt immer noch, da muss ich lange nachfragen. Außerdem müssen verschiedenes Equipment aus verschiedenen Gemeinden aus ganz Alentejo geholt werden. Das nimmt die ganze Woche in Anspruch.

Am Samstag dann fangen wir alle schon morgens an aufzubauen. Die Stühle werden gestellt, die PA aufgebaut und die Band macht ihren Soundcheck. Dann ist es endlich neun Uhr Abends und die Band fängt an. Die Musik ist von Eliseu Miranda, ein bekannter Musiker hier in den christlichen Kreisen von Portugal. Es ist eine Mischung aus Bossa-Nova und Funk mit vielen rhythmischen Einflüssen aus Brasilien. Ein Lied ist ein komplettes Reggea Stück. Aber immer mit klaren Texten und eindrucksvoller Botschaft auf Portugiesisch. Der Rhythmus ist sehr eingängig und geht sofort in die Füße. So bleibt die Wirkung beim Publikum natürlich auch nicht aus. Nach dem ersten Lied stehen die zwar nicht so zahlreich erschienen aber trotzdem Spaß habenden Zuhörer. Der Funke springt sofort über.

In der Pause sollte eigentlich eine kleine Message gehalten werden. Aber Eliseu kam kurz vorher auf die Idee, den Keyboarder heute Abend zu interviewen. Das ist nämlich Thomas, ein neuer Kurzzeitler in Santiago, und erst seit einer Woche hier. Und so wird er auf Englisch gefragt, wie ihm Santiago gefällt und was er hier macht.

Der zweite Teil des Konzertes ist ähnlich gut, wie der erste. Die Lieder haben eine eingängige Melodie und kommen gut an beim Publikum. So geht der Abend seinem Ende zu. Die Zuschauerzahl war zwar insgesamt gesehen nicht so, wie wir uns es erhofft haben, aber trotzdem war die Stimmung gut und wir konnten etwas von Gottes Wort in die Welt tragen. Ich hatte viele gute Gespräche an dem Abend, mit Leuten, die noch nichts von Gott wussten. So hatte es sich doch gelohnt. Alles in allem ein gelungener Abend, der trotz des großen Aufwandes baldigst wiederholt werden sollte.

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Ein Konzert auf dem Marktplatz
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NORMAL NÃO É SUFICIENTE – NORMAL IST NICHT GENUG

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 31 de August de 2011
Veröffentlicht in: Sermonbox. Hinterlasse einen Kommentar

Hoje em dia, ninguém quer ser normal.

Ser normal não chega para se distinguir. Todos querem ser diferentes e o sucesso, hoje em dia, depende muito da desigualdade e do ser diferente aos outros. Jesus também não era normal. E ser cristão também não é normal. Ou vamos a dizer, praticar a sua fé e obter resultados não é a norma. Por isso, alguém que acredita e age conforme a sua fé não é normal, não pensa como os outros, não se conforma com o habitual e vive uma vida mais radical.

Jesus não era normal.

Todo que Ele fez era fora do vulgar. Ele marcou uma geração como mais ninguém através da maneira como a tratou. Jesus era mesmo diferente, distinguiu-se e resolveu mostrar, que há sempre uma outra maneira de ver e encarar todo e mais alguma coisa, quanto a vida nos da. Por que? Simplesmente porque os seus valores eram diferentes.

Esse facto revela-se logo a partida, quando Ele fala sobre o maior dos mandamentos, o amor.

„Porque Deus amou o mundo de tal maneira que deu o seu Filho unigénito, para que todo o que nele crê não pereça, mas tenha a vida eterna.“ (João 3:16)

É de facto uma afirmação radical, e Jesus não somente a declarou, como também a manifestou.

Jesus era mesmo radical.

E o seu carácter distinguiu-o devido aos valores praticados. Ele marcou a diferença, porque envolveu outras qualidades, não tinham nada de a ver com o que era comum. Ele trocou o trivial com o especial e demonstrou, que nada é como é e não precisa permanecer como era.

E tu?

Queres ficar na história ou passar o resto da tua vida a sonhar. Põe em prática o que tu sabes, e vais ver que da para te transformar, e para influenciar o mundo a tua volta. Como um pouco de luz chega para iluminar a escuridão, um pouco de Jesus em ti é o suficiente para revolucionar a tua vida e mudar tudo ao teu redor. Experimente e vais ver.

Valores e carácter distinguiram Jesus.

Coisa que hoje em dia é chamado excêntrico, e revela-se na norma somente pela parte negativa. Ou como uma vez alguém disse num filme. „Sei milhares de maneira para acabar com uma vida, mas nenhuma para devolvê-la.“ Desses valores quero falar, começando com o mais sublimo, o amor.

Jesus é o amor.

Embora Jesus ter falado do amor, manifestou o próprio afecto numa forma radical ao mundo, deixando sua glória em favor de todas as pessoas sobre a face da terra.

„E o verbo se fez carne, e habitou entre nós, cheio de graça e de verdade, e vimos a sua glória, glória como do unigénito do Pai.“ (João 1:14)

Se alguém tem dúvidas, que Jesus não deixou tudo, tem de olhar para a sua forma especial de fazer conhecer esse amor. Em exclusivo e real „[…] conhecemos o amor, em que Cristo deu a sua vida por nós; […].“ (1 João 3:16) O seu próprio sacrifício era o recurso para saber, que Jesus levou a sério o que disse. Mas a razão foi mais além da prova do amor. Deus não se precisa afirmar. O motivo foi a redenção dos pecados. Mais, a salvação do pecador.

„Mas Deus prova o seu próprio amor para connosco, pelo facto de ter Cristo morrido por nós, sendo nós ainda pecadores.“ (Romanos 5:8)

Espero que esse amor te atingiu, e se ainda não, é tempo para a receber e viver por ela. Aliás, a segunda parte de 1 João 3:16 fala da mesma atitude, como um padrão na nossa vida para revelar esse amor através da nossa vida. Não como uma obrigação ou uma tarefa imputada, mas naturalmente através do que foi „derramada em nossos corações pelo Espírito Santo, […].“ (Romanos 5:5)

Grande realidade. Com a prova do amor, a salvação, Deus nos deu parte da sua natureza ao nosso coração. 2 de Timóteo 1:7 explica esta verdade como um dom, contrariando o que o homem natural nunca pode obter.

  • Poder em vês de temor.
  • Amor em vez de medo.
  • Moderação em vez de tremor.

Jesus, o grande modelo de valores e padrões, desenvolve com razão a concepção do novo „mandamento“ em João 13:34 e 35. A ideia é de seguir ao seu exemplo. Não aos maus do mundo, nem as desilusão e frustrações humanas, mas ao do „novo mandamento.“ „[…] assim como“ Cristo nos amou, devemo-nos amar uns aos outros. Esse amor é o argumento mais forte e o mais sério possível a favor da fé cristã, capaz de conquistar o mais brutal pecador.

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CONCERTO MUSICAL 17.9.11 COM ELISEU MIRANDA

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 22 de August de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Ein Kommentar

Caros amigos, colegas e irmãos,

Com muito prazer olhamos para traz e nos sentimos honrados poder fazer parte desta equipa maravilhosa, que anuncia as boas novas a um mundo em trevas.

Depois do maravilhoso “Encontrovida” no passado dia 16 de Julho do mês passado, temos mais uma data marcante para o trabalho missionário em Santiago do Cacém.

Como pode constatar no cartaz em anexo, vamos ter um concerto musical com o nosso amigo, Pastor Eliseu Miranda no dia 17 de Setembro de 2011, no Parque Urbano – Quinta do Chafariz, pelas 21.00 horas.

Convidamos o prezado colega, a sua família e a Igreja que pastoreia, para se juntar a nós nesta campanha evangelistica em Santiago do Cacém.

Esperamos que esta missiva fica a vossa consideração e podemos contar com a sua participação.

cartaz Elizeu 17-9-11

Um abraço fraternal em Cristo

Karsten Mantei

Missionário

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SUMMERO´PT TOUR 2011 & ENCONTROVIDA LIVE

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 12 de August de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

„Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: […]
ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen! „ (Jos 24:15)

SummerO EncVida 2011-2Pimp your faith!

Es wurde viel für den Einsatz in Deutschland und in Portugal gebetet, und Gott hat seine Verheißungen bestätigt. Es war eine gesegnete Zeit, und Gott hat sein Wort erneut in die Herzen der jungen Leute im Camp und der Menschen auf den Straßeneinsätzen gesät. Wir haben ein Stück Geschichte geschrieben und Gottes Geist hat etwas in Bewegung gesetzt. Das Thema war Entscheidungen, in Anlehnung an den obigen Bibelvers mit den Auswirkungen die ein Entschluss, Gott je früher je besser, total zu vertrauen, mit sich bringt.

Natürlich geht die Erfolgstory weiter, auch wenn die Früchte nicht immer gleich zu sehen sind. Im tiefen Glauben an Gottes Verheißungen ist das Wort erneut ausgesät worden und wird bei den jungen Teilnehmer und in den Orten, die wir evangelisiert haben, langfristigen Ertrag für die Ewigkeit hinterlassen. Wenn du also etwas erleben willst was du noch nie erlebt hast, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast.[1]

Am ersten Abend in Santiago waren ca. 80 Personen anwesend, mit fünf von ihnen konnten wir beten. Überhaupt ist das Gebet der Schlüssel zu den Herzen, da wir spürten, dass der geistliche Druck in diesem Jahr stärker war. Mehrere im Team hatten Alpträume und verspürten eine Dunkelheit, Selbstgefälligkeit bis hin zu einer Überheblichkeit bei den Menschen in dieser Gegend.


[1] Motto SummerO´.

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SummerO´ Tour PT 2011 & Encontrovida Live
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Gebet ist die einzige Waffe die keine Niederlage kennt!

Auf insgesamt sieben Einsätzen wurden immer Leute angesprochen und wir konnten mit einigen beten. Besonders zwei Personen sind mir in Erinnerung geblieben, die unter einer großen Isolation leiden. In ihren Situationen (Krankheit, Arbeitslosigkeit) allein und verlassen, konnten wir ihnen zuhören, unser Mitgefühl zeigen und mit ihnen beten, um die Freude und Liebe Jesu real werden zu lassen.

Am letzten Abend in Santiago beschlossen wir ganz spontan, durch Lobpreis und Anbetung, Fürbitte für die Stadt zu tun. Dieser Faktor, der beim Beten eine wichtige Rolle spielt, hat etwas an der Atmosphäre verändert. In den letzten Wochen hatten wir zwei neue Leute in den Gottesdiensten, und die Stimmung ist, dank der Bewegung des Heiligen Geistes, tiefgreifender. „Alles hat seine Zeit!“ (Prediger 3:1-8)

So gesehen haben wir die beste Botschaft erneut publik gemacht, und dem Werk Gottes in Santiago eine weitere Dynamik gegeben. Obwohl die Behörden bei der Vorbereitung sehr langsam reagierten, und die Gemeindegründungsarbeit in Santiago ihren eigenen Rhythmus hat, gab es von Seiten der Stadt nur positiver Resonanz. Sie haben uns für das Encontrovida sogar einiges an Equipment zur Verfügung gestellt und eigens ein Bühne aufgebaut.

Eigene Räumlichkeiten!

Im Vorfeld hatte man uns sogar Räume für unsere Versammlungen angeboten, zu einem für hiesige Verhältnisse günstigen Preis. Da die Hausgemeinschaft außerordentlich feindselig auf einen eventuellen Versammlungsraum einer Freikirche reagiert, wurde nichts draus. Z.Zt. führen wir Gespräche über andere Räume, dessen Hausgemeinschaft keinerlei Bedenken hat.

Betet bitte für das Anliegen, da wir spüren, dass es an der Zeit ist einen weiteren Glaubens – Schritt zu wagen.

Wir könnten uns gut vorstellen den Raum unter der Woche als Sozialladen zu nutzen. Im Moment führen wir Gespräche mit den Behörden darüber. Es geht um einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände von bestimmten Bevölkerungsgruppen. Seit Beginn der Krise gibt es immer mehr versteckte Armut in Portugal. (Siehe Freundesbrief 30)

Hoffnungsträger Portugal!

Unter diesem Motto bitten wir um Fürbitte und warum nicht, auch um aktive Gaben zur Realisierung dieses Projektes. Wenn nur 50 Leute je 10,00€ monatlich spenden, wären alle Kosten beglichen.

Vielleicht spricht Gott gerade dich an. Bleib dran.

Danke. Sorriso  Gott wird es dir wieder gut machen.

Abraço para a direitaAbraço para a esquerda

Herzliche Grüße verbunden mit den besten Segenswünschen senden euch eure Missionare der Velberter Mission.

Karsten & Catarina Mantei

P.S.

– Termin SummerO´ 2012: 21. Juni bis 2. Juli 2012.

– Für die Niedersachsen eventuell ab 23. Juli 2012.

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SUMMERO PT TOUR 2011 END

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 24 de Juli de 2011
Veröffentlicht in: Sem categoria. Hinterlasse einen Kommentar
SummerO 2011 Tour Portugal ging zu Ende, aber der Segen geht weiter. Fantastische Einsätze, super Team, viele Herzen von der Liebe Gottes berührt, Wunder erlebt…

Demnächst mehr….

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COUNTDOWN SUMMERO´ PT & ENCONTRO VIDA LIVE 2011

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 27 de Juni de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

SummerO´2011 & Encontro Vida Live 16.7.11SummerO   EncVida

O SummerO´ Tour 2011 está quase a chegar. As perspectivas são muito elevadas. São a volta de 80 jovens da Alemanha e de Portugal, que se vão juntar entre os dias 11 a 23 de Julho, para experimentar algo mais de Deus e evangelizar em Santiago do Cacém e nas cidades, vilas e aldeias ao redor. Vamos orar.

“A oração é a única arma que não conhece nenhuma derrota.”

Karsten & Catarina Mantei

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COUNTDOWN SUMMERO´ PT & ENCONTRO VIDA LIVE 2011

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 27 de Juni de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Die SummerO´ Tour 2011 vom 11. – 23: Juli steht vor der Tür, und wir werden in den fast zwei Wochen viel erleben. Die Perspektiven sind hoch, und die Einsätze stehen fest. (siehe unten) Let´s pray.

“Gebet ist die einzige Waffe, die keine Niederlage kennt.”

Wir werden ungefähr 80 Leute sein, und vom 11. bis 23. Juli in Santiago und Umgebung evangelisieren, und viel mit Gott erleben. SummerO   EncVida

Geplant sind folgende Aktionen.

· Mittwoch den 13.7. in Santiago do Cacém.
· Donnerstag den 14. 7. in S. André
· Freitag ist Aufbautag fürs Straßenfest Encontro Vida Life.
·Samstag den 16.7. „Encontro Vida Life“.
· Sonntag den 17.7. in S. André und Milfontes geplant. Wir werden die Gemeinden in ihren Aktivitäten unterstützen.
· Montag ist Ruhetag…!?
· Dienstag den 19.7. ist ein Einsatz in Milfontes, einem bekannten Badeort an der Westküste, geplant.
· Mittwoch den 20.7. sind wir wieder in Santiago aktiv.
· Donnerstag den 21.7. ist Sines dran.
· Und dann ist auch schon Freitag, packen, aufräumen, Feedback, verabschieden … um am Samstag in aller Frühe aufzubrechen.

Es wird bestimmt gut, und erfordert eine gewisse Flexibilität. Wir erwarten Gottes Wirken schon während der Inputzeiten. Unser Ziel ist es in Santiago Gemeinde Jesu zu bauen.

Noch einmal: „Gebet ist die einzige Waffe die keine Niederlage kennt.“

Karsten & Catarina Mantei

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SALVAR O PERDIDO

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 15 de Juni de 2011
Veröffentlicht in: Sermonbox. Ein Kommentar

“Porque o filho do homem veio buscar e salvar o perdido.” (Lucas 19:10)SPORT123

Nada está tão certa, como a questão da salvação na bíblia. Quem não está salva, está perdido, e ter falhado ao alvo para qual Deus o criou. Quem participa numa prova de tiro ao prato por exemplo sabe, que só passa quando acerta no número máximo de pratos.

Quanto a salvação, ela não é uma questão de sorte, mas da escolha feita por nós. Em João 1 no versículo 12 fala a bíblia sobre o poder da escolha enquanto cremos em Jesus e o recebemos como nosso Salvador. Essa palavra revela um direito conforme a atitude daquele que crê ou não no nome de Jesus. Mas também fala do objectivo de se tornar num verdadeiro filho de Deus. Crer significa uma actividade continua, uma dedicação progressiva na e a obra redentora de Jesus. Por este motivo, João emprega o verbo crer e não o substantivo fé. Trata-se de uma entregue ou consagração total de toda a minha  vida a Ele.

Infelizmente nem todos acertam nessa escolha e se perdem nas consequências das suas atitudes tomadas em relação de Deus. Segue-se como um exemplo o texto bíblico em Marcos 10:17-22.

“E pondo-se a caminho, correu para ele um homem,  o qual se ajoelhou diante dele e lhe perguntou: Bom Mestre, que farei para herdar a vida eterna? E Jesus lhe disse: Porque me chamas bom? Ninguém há bom senão um, que é Deus. Tu sabes os mandamentos: Não adúlteras; não matarás; não furtarás; não dirás falsos testemunhos; não defraudarás alguém; honra a teu pai e a tua mãe. Ele, porém, respondendo, lhe disse: Mestre, tudo isso guardei desde a minha mocidade. E Jesus, olhando para ele, o amou e lhe disse: Falta-te uma coisa: vai, e vende tudo quanto tens, e dá-o aos pobres, e terás um tesouro no céu; e vem e segue-me. Mas ele, contrariado com essa palavra, retirou-se triste, porque possuía muitas propriedades.

Que Deus tenha misericórdia de nós!

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ENCONTRO VIDA – PIAS – FESTIVAL OF LIFE

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 14 de Juni de 2011
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

Check out the pictures from the encontro de vida in Pias on Saturday 11.6.11.

A nice take for young people and families.

A great way to get contacts and to bring the gospel to a simple way to the people.

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Encontro Vida Pias 11-6-11
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Força Bruno, e muitas saudações aos irmão em Pias.

Karsten e Catarina Mantei

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