wieder geht ein Jahr zu Ende. Unsere Musikschule ist, trotz der Umstände, wieder gestartet, und wir hoffen, in diesem Schuljahr noch mehr Kinder und Jugendliche für den Unterricht zu begeistern.
Verschiedene Musikinstrumente und eine gute technische Ausstattung stehen ihnen zur Verfügung, damit sie ihre Begabungen entdecken und Träume verwirklichen können.
WIR SAGEN DANKE
Musik öffnet bekanntlich Herzen, und wir danken allen, die uns bis hierher in vielerlei Weise geholfen und die Kids als Paten und Volontäre unterstützt haben! Insgesamt sind es z. Zt. 34 Musikschüler an vier Standorten.
Auf dem Bild rechts unten dürfen wir Thiago vorstellen, der den Klavierunterricht übernommen hat. Er ist eine echte Bereicherung und hat sich wunderbar eingefunden.
Am 11. Dezember findet unser Weihnachtskonzert statt und wir sind auf die Beiträge der kleinen und großen Künstler gespannt.
GIVING TUESDAY
An diesem #Giving Tuesday möchten wir uns der weltweiten Bewegung anschließen, und dir die Gelegenheit geben, etwas zu bewegen und die Mitmenschlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren. Mach mit und schenk der Hoffnung ein Lächeln! Bitte unterstütze unser Projekt in Portugal, damit wir anderen Hoffnung und Zuversicht spenden können. Denn unsere Mission ist auch deine Mission!
In herzlicher Verbundenheit, aus dem weihnachtlichen Portugal.
Was ich hier in der Hand halte, ist mein geliebtes deutsch – portugiesisches Taschenwörterbuch. Es hat mir am Anfang unseres Mandates in Portugal hilfreiche Dienste geleistet, wenn es darum ging, die richtige Formulierung zu finden. Zu dieser Zeit hatte ich bei einem Besuch im Krankenhaus eine Begegnung, die mich besonders geprägt hat. Im Bett neben unserem Freund lag eine alte Dame, die kaum Besuch hatte.
Als wir mit unserem Vertrauten gesprochen hatten, spürte ich einen Drang, mit der älteren Frau zu reden und musste all meinen Mut zusammennehmen, da ich noch nicht so gut Portugiesisch sprechen konnte. Nachdem ich ein paar Worte mit der Dame gewechselt hatte, fragte uns eine portugiesische Begleiterin ganz erstaunt: „Was ich ihr denn mitgeteilt habe, weil meine Worte sie so berührt haben?“ Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr an das erinnern, was ich ihr gegenüber ausgedrückt habe. Aber eine wichtige Sache habe ich bei dieser Gelegenheit gelernt, dass Gott diesen Moment vorbereitet hatte, um seine Liebe weiterzugeben und zu erleben, wie es klingt, wenn man mit unvollkommenen Worten aus dem Herzen spricht.
Wenn wir uns mitteilen, finden wir menschlich gesehen oft nicht die richtigen Worte, um das auszudrücken, was wir wirklich sagen wollen. Die Reaktionen auf unsere Aussagen sind das Echo unseres Gegenübers und wirken noch lange nach, auch wenn akustisch nichts mehr wahrgenommen wird.
Worte haben ihre Wirkung und nichts, was gesagt wird, kommt ohne einen Reflex zurück. Genauso ist es mit Gottes Aussagen. Sie bleiben nicht ohne Auswirkung, sondern bahnen den Weg, und führen das aus, was Gott ihnen zugeteilt hat. (Jesaja 55.11)
Und so sehr wie meine stockenden Worte zu dem Herzen der Frau gesprochen haben, hat Gott jedes einzelne Wort benutzt, um sie, in ihrer ausweglosen Situation, mit seiner Liebe zu beschenken.
Gott selbst spricht in Jeremia 29 Vers 11 aus seinem Herzen, dass er an unserem Wohlergehen interessiert ist, wenn er sagt: „Denn ich weiß wohl, was ich über euch denke, nämlich Gedanken des Friedens und nicht des Leides, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.“
In Zeiten wie diesen brauchen wir Aussagen, die uns ermutigen und anspornen, und nicht lächerlich machen, was sowieso schon kompliziert genug ist. Deshalb möchte ich mit den folgenden Worten schließen:
„Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“ (4 Mose 6:24-26)
Mit diesem Brief möchten wir euch an den neusten Infos teilhaben lassen und mit einem Erlebnis beginnen, weil wir uns freuen durch Worte und Taten Hoffnung und Freude spenden zu können.
IM GRÜNEN
An einem Donnerstagnachmittag, als ich beim Anbau und Bewirtschaften von gemeinschaftlichen Stadtgärten in Marvila dabei war, sprachen wir mit einer Frau (Benvinda) die immer fleißig mithilft. Da ihr Mann eine Zeit lang in Deutschland gearbeitet hat, hatte sie uns gebeten, ihm bei den Rentenpapieren zu helfen, da er den Bescheid nicht so einfach lesen und verstehen konnte. Als wir diesmal ins Gespräch kamen, erzählte uns die arme Frau, dass sie wegen starker Rückenschmerzen im Krankenhaus war und nun neben einer Spritze sehr starke Medikamente bekommt.
„Gott sei Dank“, sagte sie, „geht es mir schon etwas besser“. Daraufhin fragte ich sie, ob sie denn an Gott glaube, was sie ausdrücklich bejahte. Zwar nicht so wie ihr Mann, meinte sie, aber irgendwie doch. Meine nächste Frage war, ob wir für sie beten könnten, worauf sie sich auch einließ. Danach erzählte sie allen, dass es ihr durch unser Gebet schon viel besser gehe.
Gott ist wirklich gut!
SÄEN UND ERNTEN
Wir arbeiten mit unserem Partner „Serve the City“ an einem Projekt, bei dem das Konzept „Solidarität und Miteinander“ auf gemeinschaftliche Gemüsegärten angewendet wird.
Menschen aus fragilen Verhältnissen und Freiwillige säen, pflegen und ernten Pflanzen, um sie genießen oder anbieten zu können.
Dabei werden Beziehungen aufgebaut und gefestigt sowie ein Gefühl der Zugehörigkeit geschaffen, was sich positiv auf die persönliche Entwicklung auswirkt und im sozialen Verhalten widerspiegelt.
Die Aktivitäten finden in Marvila auf öffentlichen Plätzen und in einer Schule statt.
SUCHET DER STADT BESTES
Das erinnert uns an unser Motto aus Jeremia 29 Vers 7: „Seid um das Wohl der Städte besorgt, in die ich euch verbannt habe, und betet für sie! Denn wenn es ihnen gutgeht, dann geht es auch euch gut.“ (GNB)
Ein Aufruf, die Gesellschaft um uns herum mit Gottes Augen wahrzunehmen, im Glauben und in der Liebe zu handeln, Gutes zu tun und aktiv mitzugestalten.
Wie z.B. auf dem rechten Bild im Ausschuss der Anwohner von Marvila, vor einem der Stadtbeete.
DER TON MACHT DIE MUSIK
Unsere Musikschule ist wieder gestartet, und wir hoffen, in diesem Schuljahr noch mehr Kinder und Jugendliche für den Unterricht zu begeistern.
Verschiedene Musikinstrumente und eine gute technische Ausstattung stehen ihnen zur Verfügung, damit sie ihre Begabungen entdecken und Träume verwirklichen können.
Musik öffnet bekanntlich Herzen, und wir danken allen, die uns bis hierher in vielerlei Weise geholfen und die Kids als Paten und Volontäre unterstützt haben!
Denn Musik ist u. A. unsere Mission! Mach mit!
WIR SAGEN DANKE
Auf dem Bild rechts unten dürfen wir Thiago vorstellen, der den Klavierunterricht übernommen hat. Er ist eine echte Bereicherung und hat sich wunderbar eingefunden.
Insgesamt sind es z.Zt. 34 Musikschüler an vier Standorten.
GEBETSANLIEGEN
Renovierungsarbeiten
Musikunterricht
Neue Räume fürs Aufnahmestudio
Weihnachtskonzert am 11. Dezember
Schutz und Bewahrung
Reise vom 15. Bis 17. Nov. nach Belgien. (PEM Consultation)
Vielen herzlichen Dank für den Beistand und die Unterstützung im Gebet!
In herzlicher Verbundenheit, aus dem herbstlichen Portugal.
Ende Mai erhielt ich einen Anruf eines Freundes und Missionars, der auf den Azoren tätig ist. Sein Name ist Luis, und er war ganz betroffen, da eine Frau aus seiner Gemeinde gestorben war. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches für einen Pastor, da er und seine Familie aber am selben Tag eine Reise aufs Festland nach Portugal geplant hatte, wurden alle Pläne über den Haufen geworfen. Man muss dazu sagen, dass die Verstorbenen in Portugal für gewöhnlich innerhalb von 24 bis 48 Stunden beerdigt werden. Da sich niemand fand, der die Familie in ihrer Trauer begleiten und die Beerdigung durchführen konnte, blieb ihm nichts Anderes übrig, als seine Familie vorzuschicken und seinen Flug zu verschieben.
Gott sei Dank, ging alles gut.
Unter den Anwesenden war auch die Leiterin des Pflegeheims, in dem die Verstorbene bis zu ihrem Tod gelebt hatte. Als Luis einen Tag später in Portugal ankam, erreichte ihn ein Anruf, der ihn sehr nachdenklich aber froh machte. Die besagte Heimleiterin rief ihn an, um sich für die Mühe und die Worte auf der Beerdigung zu bedanken, und sagte am Ende: sie spüre, dass sie ihr Leben Jesus übergeben soll. Nachdem Luis und seine Familie wieder zurück auf den Azoren waren, trafen sie sich, und nach einem Gespräch übergab diese Frau ihr Leben Jesus. Auch wenn wir oft nicht verstehen, warum alles so kompliziert ist und unsere Pläne über den Haufen geworfen werden, schreibt Gott auf krummen Linien gerade.[1]
Pastorin Nora Steen hat es so ausgedrückt: „Es heißt ja nicht – Gott biegt alles gerade, sei es noch so krumm. Im Gegenteil: Gott kümmert es nicht, welchen Verlauf eine Lebenslinie nimmt – ob sie geradewegs auf ein bestimmtes Ziel zuläuft oder aber geschlängelt ist, Umwege und gar Sackgassen hat. Wichtig ist nur eins: Er trägt seine eigene Spur in unsere Wege ein, er geht sie mit – auch die [Krummen] Ehrenrunden.“ (Pastorin Nora Steen)[2]
Dabei fällt mir die Geschichte Noomis im Buch Ruth ein, die nach vielen Jahren in der Fremde in Moab als arme Witwe in ihre Heimatstadt Betlehem in Juda zurückkehrte. Ihr wurde nicht nur ihr Mann, sondern auch ihre beiden Söhne genommen, so dass sie niemandem zumuten wollte ihr bitteres Schicksal mit ihr zu teilen.[3] All ihre Träume wurden zunichte gemacht. Trotz der Ungewissheit hielt eine der Schwiegertöchter zu ihr, obwohl sie nicht wusste, was sie erwartet. Noomi änderte sogar ihren Namen und wollte nicht mehr die „Liebliche“ genannt werden. Stattdessen sollten die Leute sie Mara nennen, was so viel wie „bitter“ bedeutet und ihre Trostlosigkeit und Niedergeschlagenheit widerspiegelte.
Aber die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende und bekommt wiederum eine eindrucksvolle Wendung. Nach ihrer Ankunft in Betlehem macht sich ihre Schwiegertochter Ruth auf, um in der Erntezeit Ähren zu lesen. Dabei wird Boas, ein Großgrundbesitzer, auf sie aufmerksam, der sie freundlich behandelt und ihr erlaubt, hinter seinen Schnittern zu sammeln. Nachdem Ruth Noomi berichtet, wie gut es Boas mit ihr meint, erkennt sie, dass darin Gottes Fügung liegt. So fasst sie wieder neuen Mut und bittet Boas, als nahestehender Verwandter, sich ihrer Sache anzunehmen und ihren Besitz auszulösen. Schließlich bekommt sie nicht nur ihr Eigentum zurück, sondern erlebt auch wie durch die Heirat von Boas und Ruth die Erbfolge gesichert ist und im Alter jemand für sie sorgt. [4]
Beide Geschichten, das Erlebnis des Missionars und die Erfahrungen Noomis, wiederholen sich in unterschiedlicher Weise in unser aller Leben. Wie ein Schulheft, in dem lauter krumme Linien gemalt sind, ist dein und mein Leben. Vieles läuft schief, und wir fragen uns, wie wir auf diesen Strichen schreiben sollen, was aus all dem Verkorksten Gutes werden kann. Aber wenn wir „das Heft aus der Hand geben“ und Gott unser Leben überlassen, dürfen wir staunend erfahren, dass Er „auf krummen Linien gerade schreiben kann“. So wie David im 23 Psalm aufgeschrieben hat: „Und muss ich auch durchs finstere Tal – ich fürchte kein Unheil! Du, Herr, bist bei mir; du schützt mich und führst mich, du machst mir Mut.“ (Ps 23.4 GNB) Lass Gott deine Lebensgeschichte schreiben! Er macht das Beste daraus!
Bei einigen Renovierungsarbeiten im Badezimmer kam es vor, dass ich ab und zu etwas absaugen musste. Da unser Staubsauger schon ein paar Jahre alt war, hat ihm das nicht so gut bekommen, sodass der Motor seinen Geist aufgegeben hat. So blieben die Arbeiten erst einmal liegen, und was noch viel schlimmer war, bei den täglichen Hausarbeiten hat er uns sehr gefehlt.
Also musste ein neuer her, und da das Budget knapp war, fand ich einen zu einem guten Preis in einem Internet-Shop. Ich gab die Bestellung auf, bezahlte im Voraus und da die Website gute Empfehlungen hatte zweifelten wir auch nicht an der Seriosität. Es dauerte eine Woche, als die Bestellung angeliefert wurde und wir waren froh, als das Paket endlich ankam. Als wir die Box öffneten, waren wir sichtlich überrascht, weil uns anstatt des bestellten Gerätes ein Dampfreiniger geschickt wurde. Das hatten wir beim besten Willen nicht erwartet und reichten eine schriftliche Beschwerde ein.
Als Nächstes musste ich eine Lösung für den alten Staubsauger finden, indem ich mich auf die Suche nach einem neuen Saugmotor machte. Ich suchte im Internet nach dem passenden Motor und wollte anschließend im Geschäft so einen besorgen. Doch dort, wurde mir das letzte Teil, das sie hatten, von einem anderen Herrn buchstäblich vor der Nase weggekauft. Also musste ich eine Bestellung aufgeben, die gut eine weitere Woche dauern sollte. Der Besitzer des Geschäfts versicherte mir, dass der Motor noch vor Weihnachten ankommen würde.
In der Zwischenzeit erhielt ich eine E-Mail aus dem Internet-Shop, in dem ich den neuen Staubsauger bestellt hatte. Sie entschuldigten sich für den Fehler, aber der Staubsauger sei zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verfügbar und so wollten sie mir das Geld zurückgeben, was Gott sei Dank auch passierte. Ein Gutes hatte die Sache dann doch, denn den Dampfreiniger durften wir, warum auch immer, ohne Gegenleistung behalten.
Als der Staubsaugermotor endlich ankam, machte ich mich sofort ans Werk. Nachdem ich alles zerlegt und gereinigt hatte, setzte ich den Staubsauger wieder zusammen, und der erste Test lief gut. Als ich dagegen alles zusammengebaut hatte und den Motor erneut einschalten wollte, funktionierte nichts mehr. Ich war etwas verwirrt und nach nochmaligem Auseinanderbauen fand ich heraus, dass der Schalter kaputt war. Also musste ich noch einen bestellen. Das hat dann wiederum eine Zeit gedauert, und um überhaupt saugen zu können musste ich den Schalter erst einmal überbrücken.
Es sind nicht nur die großen Hindernisse, die wir überwinden müssen, sondern viele winzig kleine Steine, die uns in den Weg gelegt werden, unseren Alltag erschweren und uns mürbemachen wollen. In den letzten Jahren hatten wir mehrere solcher Situationen, in denen wir kleine oder große Barrieren überwinden mussten. Wie z. B., als der Tumor in Catarinas Brust während unserer letzten Reise nach Deutschland entdeckt wurde. Oder als wir in verschieden Gegenden gezogen sind und erst keine entsprechende und bezahlbare Wohnung gefunden haben, sowie in den verschiedenen gemeinnützigen Projekten im Verein in Lissabon.
Manchmal hat man wirklich Lust aufzugeben oder zu kapitulieren, aber es gibt eine Aussage Jesus, die uns immer wieder ermutigt und anspornt festzubleiben und weiterzumachen.
„Dies alles habe ich euch gesagt, damit ihr in meinen Frieden geborgen seid. In der Welt wird man euch hart zusetzen, aber verliert nicht den Mut: Ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16.33)
Mit anderen Worten können die Umstände Jesus nicht überwältigen und bezwingen, sondern er hat sie überwunden und bezwungen. Auch wenn es in unserem Leben oder um uns herum hart zugeht dürfen, wir beherzt auf ihn schauen und mit dem Blick auf seine Vorhersage den Mut und die Zuversicht behalten, dass am Ende alles gut wird. Denn Jesus ist in der Lage, den Parcours in unserem Leben zu einem Siegeszug zu machen.
ONLY GOD can turn a trial into a triumph, a mess into a message, a test into a testimony, and a victim into victory!
Gut einen Monat ist es jetzt her, dass wir zurück in Portugal sind. Plötzlich waren wir wieder in unserem gewohnten Land, mussten aber erst einmal ankommen und brauchten gut eine Woche um sich umzustellen und an das Klima zu gewöhnen. Seit letztem Monat sind schon viele Eindrücke entstanden und wir sind überall herzlich willkommen geheißen worden. Gott sei Dank hat alles geklappt und der letzte Koffer, samt Inhalt, ist mit einer Woche Verspätung angekommen. Die meisten sind wohl auf.
Danke an alle die an uns gedacht haben , und mit uns verbunden sind. Es war fantastisch, wie viele Treffen dennoch in Deutschland möglich waren und wie herzlich wir überall aufgenommen wurden.
NEUE ALTE EINDRÜCKE
Die Herausforderungen sind nach wie vor groß. Ein Beispiel ist die große Unsicherheit um eine bessere Zukunft und die Perspektivlosigkeit von vielen Menschen, besonders Kindern und Jugendlichen, in diesem Land.
Im Allgemeinen sind es strukturelle Dinge, die geändert werden müssen, aber die große Anzahl der Verzweifelten zeigt, dass die Botschaft vom Reich Gottes die einzige Nachricht ist, die den vollkommenen Wandel im Menschen vollbringen kann. Vielleicht laufe ich Gefahr missverstanden zu werden, wenn ich Eckhard von Hirschhausen zitiere, der gesagt hat: „Wir müssen nicht ‚das Klima‘ retten, sondern uns.“
HERAUSFORDERUNG
Krise hin oder her, der Mensch ist nur bedingt in der Lage die Dinge zu kontrollieren. Wir brauchen einen der uns hilft und weiß wie es funktioniert, und das ist Jesus. Sein Reich ist der Anfang vom Traum nach Gerechtigkeit und Freiheit und breitet sich unaufhaltsam aus. Das müssen wir uns ins Bewusstsein rufen, und wer das noch nicht weiß, ist eingeladen ihn persönlich kennenzulernen.
„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28 ELB)
Bild 2 u. 3: Abschlusskonzert im Juni 2021
Wir sind uns bewusst, dass die nächsten zwei Jahre nicht einfach werden, aber viele Menschen darauf warten, dass jemand eine positive Stellung bezieht. Dafür stehen wir und lassen uns gerne ein paar neue Ideen schenken um auch weiterhin Hoffnung und Zuversicht zu spenden. Bist du dabei? Da wir uns durch persönliche Unterstützung und Spenden finanzieren, bitten wir von Herzen um inniges Gebet und freiwillige Beiträge für unseren Dienst.
RENOVIERUNG
In diesem Monat haben wir uns vorgenommen unsere Räumlichkeiten in Lissabon auf Vordermann zu bringen, da es in Winter zu einigen Wassereinbrüchen in den Decken und Wänden kam. Um den Vorsatz umzusetzen, alles zu isolieren und einen frischen Anstrich zu verpassen, benötigen wir eure Hilfe. Die Challenge umfasst wenigstens 500 €, damit im September die Aktivitäten und der Unterricht beginnen kann. Wenn 100 Leute fünf Euro geben oder in deiner Gemeinde eine Sonderspende erhoben wird, fließen alle Beiträge direkt in die Instandsetzung der Räumlichkeiten um Kindern und Jugendlichen in Not zu helfen. (Projekt 241)
GEBETSANLIEGEN
Planung und Eröffnung des neuen Schuljahrs in der Musikschule. Uns fehlt noch ein Lehrer für den Klavier- u. Gesangsunterricht.
Neue Räume unseres Aufnahmestudios in Lissabon, da das Gebäude einen neuen Eigentümer hat, der die Nutzer nicht übernimmt u. Projekte davon abhängen.
Teambesprechung Anfang September.
Reparatur unseres Autos, da die Wasserpumpe defekt ist und eine große Inspektion ansteht.
Gesundheit und Bewahrung auf den vielen Fahrten und dem Reisedienst.
Für Hinwendung von Menschen zu Jesus als ihren Heiland.
Herzlichen Dank für eure Mühe im Voraus.
Herzliche Grüße und Gottes Segen aus dem sommerlichen Portugal.
#bleibtgesund Karsten & Catarina Mantei
PS.
Portugal führt die Impfung gegen Covid-19 in der Europäischen Union an, markiert jedoch einen „Vormarsch“ bei der Zahl der Infektionen. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt bei 157,7 (Stand: 24. August, Quelle: Johns Hopkins University). Der Rückgang hält sich somit in Grenzen, doch die portugiesische Regierung ist zuversichtlich, dass diese Entwicklung gestoppt werden kann. Im September könnte in manchen Fällen die Maskenpflicht aufgehoben werden und einige Maßnahmen gelockert werden, sofern das Impfziel erreicht wird, was z.Z t. bei knapp 75 % liegt.
Angesichts der vielen Veränderungen um uns herum fahren die Gefühle in diesen Tagen, Achterbahn. Gefühlt sind wir schon eine halbe Ewigkeit in Deutschland, und nachdem wir gelandet sind, brauchten wir innerlich ewig lange um anzukommen. Die 10-tägige Quarantäne und die hohen Inzidenzzahlen haben uns auch nicht geholfen. Den größten Teil der Familie haben wir erst nach gut einem Monat sehen können. Aber Gott ist gut! Dass dann doch Treffen und Gottesdienst möglich geworden sind und wir jeden Sonntag in einer anderen Gemeinde sein können, grenzt an ein Wunder. Das erfüllt uns mit enormer Dankbarkeit und Wertschätzung. Denn auch wenn wir nicht viel Zeit miteinander verbringen können, ist es wichtig, dass wir Gemeinschaft pflegen und unserer Verbundenheit einen Ausdruck verleihen.
MIT BLICK VORAN
Zum jetzigen Zeitpunkt blicken wir nach vorne und haben unsere erneute Ausreise für den 26. Juli geplant. Aber erst einmal von vorne. Durch die Unterbringung in einer 1-Zimmer Wohnung im Elternhaus konnten wir die Quarantäne überstehen und sind dann langsam aus unserem „Schneckenhaus“ gekrochen. Wir konnten wichtige Vorsorgeuntersuchungen und Nachbesprechungen bei Ärzten durchführen und beginnen, in Gemeinden zu berichten, was Gott in den letzten 24 Monaten getan hat. Bis jetzt haben wir von Hannover aus neun Gemeinden besucht, via Zoom an mehreren Hausgruppen teilgenommen und uns mit einigen Freunden getroffen. Dabei haben wir bis jetzt gut 5000 Km zurückgelegt.
AM ENDE WIRD ALLES GUT
Eine Sorge war die Covid-19 Impfung, ohne die wir nicht ausreisen können. Obwohl wir so schnell nicht damit gerechnet hatten, hat uns unser Hausarzt mit Johnson geimpft, sodass wir mit einer Vakzination auskommen. Natürlich hat das zu einigen Nebenwirkungen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen geführt, aber nichts, das nicht wieder vorbeigeht. Deshalb gibt es aus unserer Sicht keine Zufälle, sondern göttliche Führungen und himmlische Maßnahmen zur Fürsorge. Denn: „Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ (Oscar Wild)
CHALLENGE & ANERKENNUNG
Die Herausforderung für den nächsten Abschnitt ist die Ausdehnung der sozialen Einrichtung in Lissabon und der Medienarbeit. Erstens um den Menschen noch näher zu kommen, und zweitens um die Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen und die Missionsarbeit zu umwerben. Gerade jetzt haben wir die Nachricht bekommen, dass die Kommune im Stadtteil Marvila gemeinsame Projekte der sozialen Förderung in Aussicht stellt und weitere Kirchengemeinden im musikalischen Bereich gefördert werden möchten.
Am letzten Wochenende im Juni fanden nicht nur ein, sondern drei Abschlusskonzerte der Musikschule statt. Wow, wer hätte das nach all den Komplikationen der vergangenen Monate, gedacht.
GOTT SCHREIBT AUF KRUMMEN WEGEN GERADE
Ende Mai erhielten wir einen Anruf eines Missionars, der auf den Azoren tätig ist. Sein Name ist Luis, und er war ganz betroffen, da eine Frau aus seiner Gemeinde gestorben war. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches für einen Pastor, da er und seine Familie aber am selben Tag eine Reise nach Portugal geplant hatte, wurden alle Pläne über den Haufen geworfen. Die Verstorbenen werden in Portugal für gewöhnlich innerhalb von 24 bis 48 Stunden beerdigt. Da sich niemand fand, der die Beerdigung durchführen und die Familie in ihrer Trauer begleiten konnte, blieb ihm nichts Anderes übrig, als seine Familie vorzuschicken und seinen Flug zu verschieben.
Gott sei Dank, ging alles gut. Unter den Anwesenden war auch die Leiterin des Pflegeheims, in dem die Verstorbene bis zu ihrem Tod gelebt hatte. Als Luis einen Tag später in Portugal ankam, erreichte ihn ein Anruf, der ihn sehr nachdenklich aber froh machte. Die besagte Heimleiterin rief ihn an, um sich für die Mühe und die Worte auf der Beerdigung zu bedanken, und sagte am Ende: sie spüre, dass sie ihr Leben Jesus übergeben soll. Nachdem Luis und seine Familie wieder zurück waren, trafen sie sich, und nach einem Gespräch übergab diese Frau ihr Leben Jesus. Auch wenn wir oft nicht verstehen, warum alles so kompliziert ist und unsere Pläne über den Haufen geworfen werden, schreibt Gott auf krummen Linien gerade.
GEBET – DIE ULTIMATIVE DRAHTLOSE VERBINDUNG
Wenn wir an den Fürbitten des Volkes Gottes beteiligt sind, können wir die Stärke und den Trost Gottes erfahren und weitergeben, als ob wir jemandem unerwartet ein Carepaket schicken, egal wohin uns das Leben führt.
Um gute Gemeinschaft in Gemeinden und bei Freunden
Um Gesundheit und Gelassenheit
Um Bewahrung auf den Autofahrten
Um Beiträge für den Reisedienst während des Deutschlandaufenthaltes
Um Mittel für die nächsten zwei Jahre im Missionsdienst
Um Gelingen bei den Vorbereitungen für die erneute Ausreise Ende Juli
PODCAST AUF SPOTIFY UND YOUTUBE
Wer möchte, kann unseren Kanal auf Youtube oder auf Spotify abonnieren.
Als bei Catarina vor zwei Jahren ein Tumor in der Brust entdeckt wurde, waren wir erst einmal bestürzt und von Entsetzen erfüllt. Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte, bekamen wir von vielen Seiten Trost, und den Zuspruch, dass am Ende alles gut werden wird. In unserer Hilflosigkeit und in unserem Schmerz konnten wir nur immer wieder sagen: „Gott ist gut“. Das macht schon etwas mit einem, und aus dieser einschneidenden Erfahrung sind diese Gedanken entstanden.
Danke zu sagen, gehört zum guten Umgangston. Wer sich bedankt drückt damit Demut, Wertschätzung und eine Beziehung seinen Mitmenschen gegenüber aus. In der Bibel wird diese Haltung, mit einem Ausspruch angeführt, als Christ in jeder Lebenslage dankbar zu sein.
„Seid Dankbar in allen Dingen. Das erwartet Gott von euch, die ihr mit Jesus Christus verbunden sind“. (1 Thessalonicher 5.18)
Es geht dabei nicht um ein formelles Gebot zur Dankbarkeit – das funktioniert sowieso nicht – sondern um eine Haltung die aus dem Inneren kommt. Eine Gesinnung des Herzens und des Geistes, die ich alleine mit meiner eigenen Willenskraft nicht erreichen kann.
Als natürlicher Mensch empfinden wir Freude und Leid in unterschiedlicher Weise. Wir empfinden das eine als Genuss und das andere als Verdruss. Als geistliche Menschen, werden wir nicht nur durch Werte bestimmt, sofern wir sie ernst nehmen, sondern können auch die Fähigkeit entwickeln, sofern wir es zulassen, Freude im Leid zu erleben und in allen Dingen dankbar zu sein. Das ist eine Gabe, wenn man sich freuen und danken kann, obwohl die Umstände total dagegen sprechen! Eine Gesinnung, die trotz oder gerade im Leid nicht die Hoffnung verliert und nicht am Leben verzweifelt. Nur der Heilige Geist kann das in jedermann bewirken, der sich darauf einlässt.
Der Apostel Paulus bringt diese Freude in seinem Brief an die Philipper immer wieder zum Vorschein. Obwohl er unschuldig im Gefängnis saß, konnte er sich freuen und Gott loben. Er bezeichnet diese Freude in Galater 5 Vers 22 als einen Lebensstil der nicht von den Umständen abhängig ist, und eine permanente Zufriedenheit widerspiegelt. Es war eine Freude und Dankbarkeit die von innen kam. Nicht die spontane Freude, wie wenn uns jemand uns mit etwas Gutem überrascht, die Freude und der Genuss an einem leckeren Essen, oder der Anblick eines Kunstwerkes, sondern eine anhaltende Begeisterung, wie von einer Melodie, die da wirkt, wo sich jemand auf Gottes Handeln durch den Heiligen Geist einlässt.
Jean-Baptiste Massillon hat es so ausgesprochen: „Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“. Und Francis Bacon fügt hinzu: „Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind“. Deshalb können und dürfen wir, als Menschen die mit Christus verbunden sind, ohne Wenn und Aber danke sagen!
Als unsere Enkeltochter etwa dreieinhalb Jahre alt war, hatte sie schon viel gelernt und eigentlich alles Babyhafte abgelegt. Das einzige, was ihr immer noch lieb war, war ihr Schnuller. Obwohl sie schon von Anfang an in ihrem eigenen Zimmer schlief, war der „Nulli“ immer noch ein Trostspender, wenn sie am Einschlafen war oder besonders müde und quengelig daherkam. Da halfen auch keine Versprechungen, ihr einen Tretroller, den sie sich wünschte, zu kaufen, wenn sie uns den Schnuller abgeben würde. Wenn sie müde und erschöpft war, gab es bis dahin keinen Ersatz, dann musste er, wenn sie auf unserem Arm, auf dem Schoß oder im Bett war, her. Natürlich wussten wir, dass alles seine Zeit braucht und haben ihr den Entschluss überlassen.
An einen Nachmittag entdeckte die Oma, zusammen mit der Mama und der Enkeltochter beim Einkaufen, einen wunderschönen rosaroten Tretroller. Alle fanden ihn total schön, und die Kleine entschied sich nach einigem Hin und Her, den Schnuller gegen den Roller einzutauschen. Prompt wurde der Opa angerufen und ihm mitgeteilt, was seine Enkelin tun will. Nach Opas Nachfragen bekräftigte sie ihre Entscheidung noch einmal. So wurde der Tretroller gekauft und in einer Tauschzeremonie für den Schnuller an sie übergeben und alles auf Video festgehalten.
Seitdem sind etliche Monate vergangen und unsere Enkelin ist konsequent geblieben. Obwohl die Erinnerung immer mal wieder aufkommt, hat sie die Entscheidung mit festen Willen getroffen, und es gibt kein Zurück mehr. Was uns am meisten fasziniert hat, ist nicht die Tatsache, dass unser Enkelkind nicht mehr am Schnuller nuckelt, sondern, dass sie eine Entscheidung getroffen hat und sich der Konsequenzen bewusst war. Natürlich schmerzt es uns, sie ein wenig wehmütig zu sehen, wenn sie sich an den Schnuller erinnerte. Aber es hat sie in ihrer Persönlichkeit einen Schritt weitergebracht und ihren Charakter nachhaltig geformt. Im Hebräerbrief lesen wir, dass es uns im Glaubensleben ähnlich geht. Da heißt es:
„Jede Erziehung tut weh. Sie ist zunächst alles andere als eine Freude. Später jedoch trägt eine solche Erziehung reiche Frucht: Menschen, die durch diese Schule gegangen sind, führen ein friedfertiges und gerechtes Leben“. (Hebräer 12.11)
Lassen wir es zu, Entscheidungen zu treffen, die uns helfen, zu wachsen und reif zu werden? Auch wenn es schwerfällt und wehtut liebgewonnenes loszulassen, sind es wichtige Entwicklungsschritte in unserem Leben als Christ. Gott, unser Vater, freut sich darüber und gibt uns viel mehr zurück als das, was wir freigegeben haben. Diese Erfahrung wünsche ich uns allen!
Unsere dreijährige Enkelin überraschte uns eines Tages mit einer Aussage, die voller Zuversicht war. Ein Ausspruch, den wir im Leben nie vergessen werden und für uns zu einem enormen Ansporn geworden ist. Sie hatte ihren geliebten Regenschirm aus dem Kindergarten mitgebracht, der so kaputt war, dass meine Frau ihr sagte, wir würden ihr einen neuen kaufen müssen. Aber sie gab sich mit dieser Antwort keinesfalls zufrieden und wurde sehr traurig, weil sie den Regenschirm sehr gerne hatte. Als wir wieder sagten, dass wir ihr einen neuen kaufen würden, erwiderte sie prompt: „Opa kriegt das wieder hin!“ Meine Frau versuchte es noch einmal: „Siehst du nicht, dass er sehr beschädigt ist und wir einen neuen kaufen müssen?“
Aber die kleine blieb bei ihrer Überzeugung: „Nein Opa kriegt das wieder hin, weil Opa auch das Bad neu gemacht hat!“ Wir waren echt platt von dieser brillanten Aussage einer Dreijährigen voller Zuversicht und Hoffnung. Ein ungeheurer Ansporn, ihr dann doch den Gefallen zu tun und ans Werk zu gehen. Die Reparatur dauerte ein paar Stunden, aber es hat sich gelohnt. Und selbst, wenn der Regenschirm eines Tages endgültig kaputt ist, bleibt die Erfahrung für immer in unserer Erinnerung und in unseren Herzen verankert.
Ich liebe meine Enkelin, und es fühlt sich großartig an, ihr Held zu sein. Und obwohl wir unvollkommen sind, geben wir doch unser Bestes, um unseren Kindern Gutes zu tun. Wieviel mehr wird Gott, unser himmlischer Vater, denen Gutes tun, die ihn darum bitten“.[1] Denn er weiß tatsächlich, was wir brauchen.
In Psalm 103 steht geschrieben, dass er versprochen hat, sich wie kein anderer um seine Schöpfung zu kümmern. „Wie ein Vater seine Kinder freundlich behandelt, so ist der Herr freundlich zu denen, die ihn fürchten.“ Gott liebt, was er geschaffen hat, und zeigt uns sein Mitgefühl, sein Engagement und seine Souveränität inmitten der Umstände. Gott ist unsere Situation nicht gleichgültig, und er kann und wird uns niemals enttäuschen. Tatsächlich hat er uns bereits „durch seinen Sohn Jesus mit allen himmlischen Gaben erfüllt.“[2]
Jesus ist unser Held, dem wir kindlich vertrauen dürfen, weil er alles kann. In unseren täglichen Problemen, auch wenn sie unlösbar scheinen, schenkt er uns Rat und Hilfe und gibt uns, was wir brauchen, wenn nötig, durch ein Wunder. Ehrenwort!