Connecting people to God’s purpose.
Missionconnects aims to connect people committed to God’s mission to spread God’s mandate and involve new employees.
wieder geht ein Jahr zu Ende. Unsere Musikschule ist, trotz der Umstände, wieder gestartet, und wir hoffen, in diesem Schuljahr noch mehr Kinder und Jugendliche für den Unterricht zu begeistern.
Verschiedene Musikinstrumente und eine gute technische Ausstattung stehen ihnen zur Verfügung, damit sie ihre Begabungen entdecken und Träume verwirklichen können.
WIR SAGEN DANKE
Musik öffnet bekanntlich Herzen, und wir danken allen, die uns bis hierher in vielerlei Weise geholfen und die Kids als Paten und Volontäre unterstützt haben! Insgesamt sind es z. Zt. 34 Musikschüler an vier Standorten.
Auf dem Bild rechts unten dürfen wir Thiago vorstellen, der den Klavierunterricht übernommen hat. Er ist eine echte Bereicherung und hat sich wunderbar eingefunden.
Am 11. Dezember findet unser Weihnachtskonzert statt und wir sind auf die Beiträge der kleinen und großen Künstler gespannt.
GIVING TUESDAY
An diesem #Giving Tuesday möchten wir uns der weltweiten Bewegung anschließen, und dir die Gelegenheit geben, etwas zu bewegen und die Mitmenschlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren. Mach mit und schenk der Hoffnung ein Lächeln! Bitte unterstütze unser Projekt in Portugal, damit wir anderen Hoffnung und Zuversicht spenden können. Denn unsere Mission ist auch deine Mission!
In herzlicher Verbundenheit, aus dem weihnachtlichen Portugal.
Mit diesem Brief möchten wir euch an den neusten Infos teilhaben lassen und mit einem Erlebnis beginnen, weil wir uns freuen durch Worte und Taten Hoffnung und Freude spenden zu können.
IM GRÜNEN
An einem Donnerstagnachmittag, als ich beim Anbau und Bewirtschaften von gemeinschaftlichen Stadtgärten in Marvila dabei war, sprachen wir mit einer Frau (Benvinda) die immer fleißig mithilft. Da ihr Mann eine Zeit lang in Deutschland gearbeitet hat, hatte sie uns gebeten, ihm bei den Rentenpapieren zu helfen, da er den Bescheid nicht so einfach lesen und verstehen konnte. Als wir diesmal ins Gespräch kamen, erzählte uns die arme Frau, dass sie wegen starker Rückenschmerzen im Krankenhaus war und nun neben einer Spritze sehr starke Medikamente bekommt.
„Gott sei Dank“, sagte sie, „geht es mir schon etwas besser“. Daraufhin fragte ich sie, ob sie denn an Gott glaube, was sie ausdrücklich bejahte. Zwar nicht so wie ihr Mann, meinte sie, aber irgendwie doch. Meine nächste Frage war, ob wir für sie beten könnten, worauf sie sich auch einließ. Danach erzählte sie allen, dass es ihr durch unser Gebet schon viel besser gehe.
Gott ist wirklich gut!
SÄEN UND ERNTEN
Wir arbeiten mit unserem Partner „Serve the City“ an einem Projekt, bei dem das Konzept „Solidarität und Miteinander“ auf gemeinschaftliche Gemüsegärten angewendet wird.
Menschen aus fragilen Verhältnissen und Freiwillige säen, pflegen und ernten Pflanzen, um sie genießen oder anbieten zu können.
Dabei werden Beziehungen aufgebaut und gefestigt sowie ein Gefühl der Zugehörigkeit geschaffen, was sich positiv auf die persönliche Entwicklung auswirkt und im sozialen Verhalten widerspiegelt.
Die Aktivitäten finden in Marvila auf öffentlichen Plätzen und in einer Schule statt.
SUCHET DER STADT BESTES
Das erinnert uns an unser Motto aus Jeremia 29 Vers 7: „Seid um das Wohl der Städte besorgt, in die ich euch verbannt habe, und betet für sie! Denn wenn es ihnen gutgeht, dann geht es auch euch gut.“ (GNB)
Ein Aufruf, die Gesellschaft um uns herum mit Gottes Augen wahrzunehmen, im Glauben und in der Liebe zu handeln, Gutes zu tun und aktiv mitzugestalten.
Wie z.B. auf dem rechten Bild im Ausschuss der Anwohner von Marvila, vor einem der Stadtbeete.
DER TON MACHT DIE MUSIK
Unsere Musikschule ist wieder gestartet, und wir hoffen, in diesem Schuljahr noch mehr Kinder und Jugendliche für den Unterricht zu begeistern.
Verschiedene Musikinstrumente und eine gute technische Ausstattung stehen ihnen zur Verfügung, damit sie ihre Begabungen entdecken und Träume verwirklichen können.
Musik öffnet bekanntlich Herzen, und wir danken allen, die uns bis hierher in vielerlei Weise geholfen und die Kids als Paten und Volontäre unterstützt haben!
Denn Musik ist u. A. unsere Mission! Mach mit!
WIR SAGEN DANKE
Auf dem Bild rechts unten dürfen wir Thiago vorstellen, der den Klavierunterricht übernommen hat. Er ist eine echte Bereicherung und hat sich wunderbar eingefunden.
Insgesamt sind es z.Zt. 34 Musikschüler an vier Standorten.
GEBETSANLIEGEN
Renovierungsarbeiten
Musikunterricht
Neue Räume fürs Aufnahmestudio
Weihnachtskonzert am 11. Dezember
Schutz und Bewahrung
Reise vom 15. Bis 17. Nov. nach Belgien. (PEM Consultation)
Vielen herzlichen Dank für den Beistand und die Unterstützung im Gebet!
In herzlicher Verbundenheit, aus dem herbstlichen Portugal.
Gut einen Monat ist es jetzt her, dass wir zurück in Portugal sind. Plötzlich waren wir wieder in unserem gewohnten Land, mussten aber erst einmal ankommen und brauchten gut eine Woche um sich umzustellen und an das Klima zu gewöhnen. Seit letztem Monat sind schon viele Eindrücke entstanden und wir sind überall herzlich willkommen geheißen worden. Gott sei Dank hat alles geklappt und der letzte Koffer, samt Inhalt, ist mit einer Woche Verspätung angekommen. Die meisten sind wohl auf.
Danke an alle die an uns gedacht haben , und mit uns verbunden sind. Es war fantastisch, wie viele Treffen dennoch in Deutschland möglich waren und wie herzlich wir überall aufgenommen wurden.
NEUE ALTE EINDRÜCKE
Die Herausforderungen sind nach wie vor groß. Ein Beispiel ist die große Unsicherheit um eine bessere Zukunft und die Perspektivlosigkeit von vielen Menschen, besonders Kindern und Jugendlichen, in diesem Land.
Im Allgemeinen sind es strukturelle Dinge, die geändert werden müssen, aber die große Anzahl der Verzweifelten zeigt, dass die Botschaft vom Reich Gottes die einzige Nachricht ist, die den vollkommenen Wandel im Menschen vollbringen kann. Vielleicht laufe ich Gefahr missverstanden zu werden, wenn ich Eckhard von Hirschhausen zitiere, der gesagt hat: „Wir müssen nicht ‚das Klima‘ retten, sondern uns.“
HERAUSFORDERUNG
Krise hin oder her, der Mensch ist nur bedingt in der Lage die Dinge zu kontrollieren. Wir brauchen einen der uns hilft und weiß wie es funktioniert, und das ist Jesus. Sein Reich ist der Anfang vom Traum nach Gerechtigkeit und Freiheit und breitet sich unaufhaltsam aus. Das müssen wir uns ins Bewusstsein rufen, und wer das noch nicht weiß, ist eingeladen ihn persönlich kennenzulernen.
„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28 ELB)
Bild 2 u. 3: Abschlusskonzert im Juni 2021
Wir sind uns bewusst, dass die nächsten zwei Jahre nicht einfach werden, aber viele Menschen darauf warten, dass jemand eine positive Stellung bezieht. Dafür stehen wir und lassen uns gerne ein paar neue Ideen schenken um auch weiterhin Hoffnung und Zuversicht zu spenden. Bist du dabei? Da wir uns durch persönliche Unterstützung und Spenden finanzieren, bitten wir von Herzen um inniges Gebet und freiwillige Beiträge für unseren Dienst.
RENOVIERUNG
In diesem Monat haben wir uns vorgenommen unsere Räumlichkeiten in Lissabon auf Vordermann zu bringen, da es in Winter zu einigen Wassereinbrüchen in den Decken und Wänden kam. Um den Vorsatz umzusetzen, alles zu isolieren und einen frischen Anstrich zu verpassen, benötigen wir eure Hilfe. Die Challenge umfasst wenigstens 500 €, damit im September die Aktivitäten und der Unterricht beginnen kann. Wenn 100 Leute fünf Euro geben oder in deiner Gemeinde eine Sonderspende erhoben wird, fließen alle Beiträge direkt in die Instandsetzung der Räumlichkeiten um Kindern und Jugendlichen in Not zu helfen. (Projekt 241)
GEBETSANLIEGEN
Planung und Eröffnung des neuen Schuljahrs in der Musikschule. Uns fehlt noch ein Lehrer für den Klavier- u. Gesangsunterricht.
Neue Räume unseres Aufnahmestudios in Lissabon, da das Gebäude einen neuen Eigentümer hat, der die Nutzer nicht übernimmt u. Projekte davon abhängen.
Teambesprechung Anfang September.
Reparatur unseres Autos, da die Wasserpumpe defekt ist und eine große Inspektion ansteht.
Gesundheit und Bewahrung auf den vielen Fahrten und dem Reisedienst.
Für Hinwendung von Menschen zu Jesus als ihren Heiland.
Herzlichen Dank für eure Mühe im Voraus.
Herzliche Grüße und Gottes Segen aus dem sommerlichen Portugal.
#bleibtgesund Karsten & Catarina Mantei
PS.
Portugal führt die Impfung gegen Covid-19 in der Europäischen Union an, markiert jedoch einen „Vormarsch“ bei der Zahl der Infektionen. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt bei 157,7 (Stand: 24. August, Quelle: Johns Hopkins University). Der Rückgang hält sich somit in Grenzen, doch die portugiesische Regierung ist zuversichtlich, dass diese Entwicklung gestoppt werden kann. Im September könnte in manchen Fällen die Maskenpflicht aufgehoben werden und einige Maßnahmen gelockert werden, sofern das Impfziel erreicht wird, was z.Z t. bei knapp 75 % liegt.
Angesichts der vielen Veränderungen um uns herum fahren die Gefühle in diesen Tagen, Achterbahn. Gefühlt sind wir schon eine halbe Ewigkeit in Deutschland, und nachdem wir gelandet sind, brauchten wir innerlich ewig lange um anzukommen. Die 10-tägige Quarantäne und die hohen Inzidenzzahlen haben uns auch nicht geholfen. Den größten Teil der Familie haben wir erst nach gut einem Monat sehen können. Aber Gott ist gut! Dass dann doch Treffen und Gottesdienst möglich geworden sind und wir jeden Sonntag in einer anderen Gemeinde sein können, grenzt an ein Wunder. Das erfüllt uns mit enormer Dankbarkeit und Wertschätzung. Denn auch wenn wir nicht viel Zeit miteinander verbringen können, ist es wichtig, dass wir Gemeinschaft pflegen und unserer Verbundenheit einen Ausdruck verleihen.
MIT BLICK VORAN
Zum jetzigen Zeitpunkt blicken wir nach vorne und haben unsere erneute Ausreise für den 26. Juli geplant. Aber erst einmal von vorne. Durch die Unterbringung in einer 1-Zimmer Wohnung im Elternhaus konnten wir die Quarantäne überstehen und sind dann langsam aus unserem „Schneckenhaus“ gekrochen. Wir konnten wichtige Vorsorgeuntersuchungen und Nachbesprechungen bei Ärzten durchführen und beginnen, in Gemeinden zu berichten, was Gott in den letzten 24 Monaten getan hat. Bis jetzt haben wir von Hannover aus neun Gemeinden besucht, via Zoom an mehreren Hausgruppen teilgenommen und uns mit einigen Freunden getroffen. Dabei haben wir bis jetzt gut 5000 Km zurückgelegt.
AM ENDE WIRD ALLES GUT
Eine Sorge war die Covid-19 Impfung, ohne die wir nicht ausreisen können. Obwohl wir so schnell nicht damit gerechnet hatten, hat uns unser Hausarzt mit Johnson geimpft, sodass wir mit einer Vakzination auskommen. Natürlich hat das zu einigen Nebenwirkungen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen geführt, aber nichts, das nicht wieder vorbeigeht. Deshalb gibt es aus unserer Sicht keine Zufälle, sondern göttliche Führungen und himmlische Maßnahmen zur Fürsorge. Denn: „Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ (Oscar Wild)
CHALLENGE & ANERKENNUNG
Die Herausforderung für den nächsten Abschnitt ist die Ausdehnung der sozialen Einrichtung in Lissabon und der Medienarbeit. Erstens um den Menschen noch näher zu kommen, und zweitens um die Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen und die Missionsarbeit zu umwerben. Gerade jetzt haben wir die Nachricht bekommen, dass die Kommune im Stadtteil Marvila gemeinsame Projekte der sozialen Förderung in Aussicht stellt und weitere Kirchengemeinden im musikalischen Bereich gefördert werden möchten.
Am letzten Wochenende im Juni fanden nicht nur ein, sondern drei Abschlusskonzerte der Musikschule statt. Wow, wer hätte das nach all den Komplikationen der vergangenen Monate, gedacht.
GOTT SCHREIBT AUF KRUMMEN WEGEN GERADE
Ende Mai erhielten wir einen Anruf eines Missionars, der auf den Azoren tätig ist. Sein Name ist Luis, und er war ganz betroffen, da eine Frau aus seiner Gemeinde gestorben war. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches für einen Pastor, da er und seine Familie aber am selben Tag eine Reise nach Portugal geplant hatte, wurden alle Pläne über den Haufen geworfen. Die Verstorbenen werden in Portugal für gewöhnlich innerhalb von 24 bis 48 Stunden beerdigt. Da sich niemand fand, der die Beerdigung durchführen und die Familie in ihrer Trauer begleiten konnte, blieb ihm nichts Anderes übrig, als seine Familie vorzuschicken und seinen Flug zu verschieben.
Gott sei Dank, ging alles gut. Unter den Anwesenden war auch die Leiterin des Pflegeheims, in dem die Verstorbene bis zu ihrem Tod gelebt hatte. Als Luis einen Tag später in Portugal ankam, erreichte ihn ein Anruf, der ihn sehr nachdenklich aber froh machte. Die besagte Heimleiterin rief ihn an, um sich für die Mühe und die Worte auf der Beerdigung zu bedanken, und sagte am Ende: sie spüre, dass sie ihr Leben Jesus übergeben soll. Nachdem Luis und seine Familie wieder zurück waren, trafen sie sich, und nach einem Gespräch übergab diese Frau ihr Leben Jesus. Auch wenn wir oft nicht verstehen, warum alles so kompliziert ist und unsere Pläne über den Haufen geworfen werden, schreibt Gott auf krummen Linien gerade.
GEBET – DIE ULTIMATIVE DRAHTLOSE VERBINDUNG
Wenn wir an den Fürbitten des Volkes Gottes beteiligt sind, können wir die Stärke und den Trost Gottes erfahren und weitergeben, als ob wir jemandem unerwartet ein Carepaket schicken, egal wohin uns das Leben führt.
Um gute Gemeinschaft in Gemeinden und bei Freunden
Um Gesundheit und Gelassenheit
Um Bewahrung auf den Autofahrten
Um Beiträge für den Reisedienst während des Deutschlandaufenthaltes
Um Mittel für die nächsten zwei Jahre im Missionsdienst
Um Gelingen bei den Vorbereitungen für die erneute Ausreise Ende Juli
PODCAST AUF SPOTIFY UND YOUTUBE
Wer möchte, kann unseren Kanal auf Youtube oder auf Spotify abonnieren.
Alles hat ein Ende, auch die Quarantäne geht vorbei und es geht uns gut. Leider ist die Covid-19 Situation in Deutschland nicht gut, so daß der für Morgen geplante Dienst ins Internet verlegt werden musste. Aber wir sind zuversichtlich und senden euch diesen Gruß. Bis jetzt haben wir noch kein Fahrzeug, und wenn jemand helfen kann sind wir sehr dankbar. Herzlichst Karsten und Catarina.
Nachdem wir gut angekommen sind, suchen wir immer noch ein geeignetes Auto um unsere Mission mit euch zu teilen. Wenn uns jemand ein Auto zur Verfügung stellen könnte, oder eine Spende dafür machen würde, sind wir euch sehr dankbar.
Wenn ich mit ansehe, wie mein Volk zerbricht, dann bricht es auch mir das Herz.“ (Jeremia 8.21)
GRÜNES LICHTFÜR DEN UNTERRICHT
Ab Anfang April werden die Schutzmaßnahmen gelockert so, dass wir wieder mit dem Musikunterricht loslegen können. Es kommt einem wie eine Ewigkeit vor, aber schön, wieder, wenn auch unter Auflagen, präsent zu sein.
Normalerweise findet im März immer die jährliche Missionskonferenz, der Lissabonner Assemblies of God Gemeinde, statt. Da wir uns in diesem Jahr nicht vor Ort versammeln konnten, fand die Veranstaltung einen Monat lang im virtuellen Raum statt. Und wir waren den Missionaren gefühlt noch nie so nah! Gemeinsam können wir noch mehr und bessere Ergebnisse, zur Ehre Gottes und zum Bau seines Reiches, erzielen. Aus den Beiträgen möchten wir diesen Erlebnisbericht von den Kapverdischen Inseln mit euch teilen.
GRÜNES LICHTFÜR DEN UNTERRICHT
Eines Tages wartete der Missionar an der offenen Kirchentür auf einige jungen Leute, um für den Gottesdienst zu proben, als eine Jugendliche von der Schule, die in der Nähe wohnt, vorbeikam. Sie kam mit der Absicht, die Kirche zu betreten. Nachdem die Jugendliche alle herzlich begrüßt hatte, erzählte sie ein wenig aus ihrem Leben voller bedrückender Lasten. Ihr ganzes Leben lang wurden ihr nur schlechte Dinge auf ihre Schultern gelegt, bis zu dem Punkt, dass sie dachte, sie sei mit einem Mal am Handgelenk geboren worden: ein umgekehrtes Kreuz.
An einem bestimmten Punkt im Gespräch fragt sie: „Ich möchte Gott finden! Weißt du, wie ich ihn kennenlernen kann?“ Von diesem Tag vereinbarten sie, sich jeden Montag, Mittwoch und Freitag, wenn sie von der Schule kommt, zu treffen, um über diesen großen Gott, wie er uns liebt, uns erwählt und sich um uns kümmert, zu sprechen. Der Missionar berichtete: „Es war eine unglaubliche Erfahrung zu sehen, wie Gott sich den Menschen offenbart, wenn sie ihn von ganzem Herzen suchen. Es ist nur eine der Personen, die innerhalb eines Jahres zum Glauben an Jesus kamen. Die Kirche füllte sich so schnell, dass sie zu klein wurde und sie innerhalb weniger Monate neuen Raum eröffnen werden. Gott ist gut!
GRÜNES LICHTFÜR DEN HEIMATAUFENTHALT
Wir sind uns klar, dass die Lage nicht optimal ist, und werden, unter Berücksichtigung aller Auflagen, am 14. April nach Deutschland reisen. Wir schauen auf die kommende Zeit und möchten euch, mit Rücksicht auf die jeweilige Lage, an unserem Mandat Gottes teilhaben lassen. Folgende Termine stehen schon fest:
Schön wäre es, wenn uns jemand während der Zeit ein Auto zur Verfügung stellen könnte!?
Offen für weitere Treffen können wir auch Gruppen besuchen oder per Videochat einen Austausch pflegen.
Hier könnt ihr den Brief auch als Video betrachten:
Vielen herzlichen Dank für eure Mühe im Voraus.
Bis bald aus dem frühlingshaften Portugal. Karsten & Catarina Mantei
PS. Die oben abgebildeten Kinder werden von einer unserer Missionarin im Krisengebiet im Mosambik betreut, die zum Stab der AoG Gemeinde im Lissabon gehört.
In diesem Jahr hat unsere dreijährige Enkeltochter unseren Nussknacker entdeckt und ist hinter seine wahre Bestimmung gekommen: eben nicht nur als Dekoration im Wohnzimmer zu stehen, sondern Nüsse zu knacken, damit wir sie uns schmecken lassen können.
Nichts ist mehr wie es war, aber aus der Geschichte wissen wir, dass es immer Zeiten der Trübsal gegeben hat. Jesus erstes Kommen stand auch unter keinen guten Umständen. Der Punkt ist, dass der Tag kommen wird, an dem wir zurückblicken und sagen können: es hat sich gelohnt dran zu bleiben und Hoffnung zu spenden. Die Zeichen der Zeit sind offensichtlich, und eines Tages, wenn der letzte Mensch auf Erden von Jesus gehört hat, erfüllt sich sein Wort. „Und diese frohmachende Botschaft des Königreichs wird allen Menschen als Zeugnis gepredigt, und dann wird das Ende kommen.“ (Matthäus 24.19)
Unsere Verantwortung ist es, wie der Nussknacker unsere Bestimmung zu erfüllen und das Evangelium vom Reich Gottes zu „knacken“, d.h. zu predigen, damit noch viele Menschen Anteil daran bekommen und Gottes Liebe schmecken können. Leben wir weiter mit ihm und für ihn bis er wiederkommt, denn wir waren dem finalen Countdown nie näher als heute.
KONZERT DER MUSIKSCHÜLER Am Samstag, den 12. Dezember hatten wir einen genialen Abschluss des ersten Drittels des diesjährigen Musikunterrichts. Mit insgesamt vierzehn Beiträgen rockten unsere kleinen und großen Künstler den Saal und zeigten sich von ihrer besten Seite. Der Ausbau und die Anschaffung der Instrumente hat sich wirklich gelohnt. Insgesamt sind wir überwältigt und dankbar, dass wir so großen Zulauf haben. Wow, mit vierzig Schülern an vier Standorten hätten wir unter den gegebenen Umständen im Traum nicht gerechnet und sind begeistert, den Kindern und Jugendlichen dienen zu können. Gott ist wirklich gut!
HELP MUSIC LIVE „Help Music Live“ ist eine Initiative der Nächstenliebe. Ziel ist es, Lebensmittelspenden und Geld zu sammeln, um Kunst- und Kulturschaffenden zu helfen. Help Music zielt darauf ab, durch Live-Programme, mit Musik und Interviews, auf die Bedeutung von Kultur und Kunst in der Gesellschaft hinzuweisen, um die aktuellen Schwierigkeiten des Sektors aufzudecken, ein Gefühl der sozialen Verantwortung für den kulturellen Bereich zu schaffen und lokale Künstler zu unterstützen. Wir suchen Sponsoren und Partner, die uns bei dieser Sache unterstützen. Auf diese Weise können wir gemeinsam einen kleinen Beitrag dazu leisten, diese Berufsgruppe, die sich in einer prekären Situation befindet, zu erreichen.
MISSON CONNECTS
Trotz der Einschränkungen durch den Lockdown versuchen wir so gut wie möglich, mit dem Projekt weiterzumachen. Wir sind sehr dankbar für das „Dranbleiben“ unserer geschätzten Paten, Partner und Freunde, mit deren Hilfe wir Hoffnung und Zuversicht spenden und etwas Abwechslung in die Eintönigkeit des Lockdowns bringen dürfen.
FAMILY
Uns geht es soweit gut, und wir freuen uns auf ein paar Tage im Kreise unserer Kinder. Catarina konnte trotz der Einschränkungen in den Krankenhäusern die noch ausstehenden Untersuchungen (Ultraschall und Röntgen) erwirken. Es war ein Marathon und mit erheblichem Aufwand verbunden. Gott hat uns Gunst und Gnade geschenkt und wir glauben, dass alles gut wird.
Herzlichen Dank für die Gebete und eure Liebe zu uns.
#bleibtgesund
Eine besinnliche Weihnachtszeit sowie ein gesegnetes und zuversichtliches Neues Jahr wünschen euch, Karsten & Catarina Mantei
VM International – Portugal http://www.missionconnects.net
PS. Den Weihnachtsgruß gibt es auch auf Video: einfach auf das Bild klicken und anschauen.
Leider hat die Pandemie unsere Reisepläne auf die Azoren und nach Guinea-Bissau auf den Kopf gestellt. Wie ihr wisst, begleiten und betreuen wir u.a. Missionare in den beiden Gebieten und sind froh, dass es dort allen gut geht. Die Gemeindearbeit auf den Inseln Faial, Pico u. S. Jorge wächst und der Ausbau einer Schule und einer Krankenstation in Guinea-Bissau geht voran. Gott sei Dank, konnten wir die Gemeinde in Évora/Alentejo, und nach vielen Jahren auch in Portel besuchen. Das Besondere war ein Taufgottesdienst in Évora mit starken Erlebnisberichten. Gott ist gut! Erntezeit!
Bitte betet für das Land, da die Pandemie sich weiter ausbreitet, die Zahlen kontinuierlich steigen. Aus diesem Grund wurde ein erneuter Lockdown ausgerufen, und es wird nicht besser. Ärzte sind jetzt schon angehalten abzuwägen, wem sie eher helfen können und wem nicht. Gott sei Dank, geht es uns gut, aber „Vorsicht ist Mutter der Porzellankiste“.
Als ein starkes Zeugnis möchten wir das Interview mit Rakesh Ghimire, dem Gründer der United Nepalese Christian Church Portugal, mit euch teilen. Ein echter Missionar, der euer Herz berührt! Es ist ein Vorrecht ihn zu kennen und zu erleben, wie Gott sein Reich baut. https://youtu.be/kyE6fMCm9io
If you want to support our ministry and publications to give hope and joy, please use the link below. https://www.vm-int.de/online-spenden/
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“E este evangelho do Reino será pregado em todo mundo, em testemunho a todas as gentes, e então virá o fim.” (Mateus 24.14)
Nada é mais como antes. Sabemos pela história que sempre houve tempos de tribulação.A primeira vinda de Jesus também enfrentou circunstâncias difíceis.A questão é que chegará o dia em que poderemos olhar para trás e dizer: valeu a pena continuar e dar esperança. O mundo em que vivemos está numa grande aflição. Essas aflições ou dores são sinais de que Jesus voltará em breve. Esses sinais são símbolos de que o fim está próximo. Mas o verdadeiro fim só virá quando o evangelho do reino for pregado a todas as pessoas, como diz o versículo em cima.
O evangelho do Reino
Eu costumava ler esse versículo muito superficialmente, mas tudo o que lemos tem um significado. Só mais tarde percebi ser pregado o “evangelho do Reino”. Não apenas um evangelho no sentido de boas novas (Lucas 2.10), mas a mensagem do Reino de Deus, assim como João Batista e Jesus a focaram (Mateus 3.2, 4.17, 6.19). Nunca podemos ignorar os sinais dos tempos, mas temos que nos concentrar no que realmente importa. A proclamação das boas novas de Cristo e o seu Reino iminente.
Do que trata esta mensagem e o que ela significa? O versículo está dividido em três partes. A primeira tem a ver com a mensagem, a segunda com uma missão e a terceira com o motivo.
A mensagem
A mensagem do Reino (basileia) está firmemente ligada com o amor (João 3.16), a justiça (João 3.17, Romanos 8.1) e o julgamento (Apocalipse 7.9-10) de Deus. Ela é determinada pela autoridade para reinar com poder e soberania, tendo o domínio sobre a iniquidade e a injustiça no mundo (Mateus 28.18).
A missão
A missão é a mesma em Mateus 28. A proclamação (kerusso) da mensagem do Reino de Deus. Assim como os anjos em Lucas 2 anunciaram a verdade sobre o nascimento de Jesus aos pastores, ou seja, o Salvador, Cristo o Senhor, também somos chamados a prega-lo como testemunho (marturion) e evidência sobre todo o mal a todas as nações.
O motivo
No final do versículo encontramos o motivo de toda a secção. A resposta de Jesus sobre a pergunta quando haverá a sua vinda e o fim do mundo. O fim (telos) absoluto chegará, mas está ainda aberto, dependendo do termo da pregação do Evangelho a todos os povos no mundo.
Sempre houve, e sempre haverá, uma visão da segunda vinda de Jesus. Os sinais dos tempos são evidentes, mas Jesus ainda não voltou. Esse dia somente vai chegar quando a última pessoa na terra tiver ouvido falar de Jesus. Se é uma dessas pessoas tem agora a oportunidade de entregar a sua vida a ele. Arrependa-se dos seus pecados e receba o perdão de Deus e a verdadeira reconciliação com ele. Se já o conhece continua a viver com ele e por ele. A nossa responsabilidade como igreja é completar a tarefa de pregar o evangelho do Reino, e nunca estivemos tão próximo como hoje.