KARSTEN & CATARINA MANTEI

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HEIMATAUFENTHALT2021

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 19 de September de 2020
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

PortugalVom 1.4. bis 30.6.2021 streben wir unseren Deutschlandaufenthalt an. Eine wichtige Zeit, in der wir uns persönlich bei unseren Freunden und Partnern für die Verbundenheit bedanken möchten, die uns in den großen Herausforderungen der letzten Etappe viel Kraft gegeben hat.

Offen für Dienste in Gemeinden und Werken möchten wir unser Herz mit euch teilen und hoffen, auch Teams und Volontäre für Einsätze mobilisieren zu können. DSC_0190 2

Liebe Leiter und Pastoren, wir freuen uns auf eure Rückmeldung!

Wir danken allen Freunden und Partnern von Herzen für eure treue Unterstützung und wünschen euch einen gesegneten Herbst.

#bleibtgesund

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EIN BISSCHEN NORMALITÄT!

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 19 de September de 2020
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

DSC_2434 (2)Einige Aktionen in unseren Räumlichkeiten sind schon wieder im Gange. Die nepalesische Gemeinde, die wir mitgegründet haben, trifft sich schon wieder und hat die Zeit des Lockdown genutzt, um ihren Landsleuten zu helfen. Dadurch ist in einer Stadt, etwa drei Autostunden von Lissabon entfernt, eine neue Gemeinde entstanden.

 

DSC_0185 (2)In den nächsten Monaten stehen in unserer Partnergemeinde, der Assemblies of God in Lissabon, viele Umstellungen an, da die Hauptgemeinde nach 57 Jahren ihr Gemeindezentrum wechselt. Eine spannende Zeit, da noch nicht alle Fragen geklärt sind und der neue Standort noch nicht fertig ist. Bitte betet mit uns für diesen strategisch wichtigen Schritt!

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WIE GEHT ES UNS?

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 19 de September de 2020
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

IMG_20200823_225418 (2)Vielleicht fragt sich der ein oder andere, wie es uns geht?

Sicherlich sind wir nicht die Einzigen, die in diesem Augenblick versuchen der Unsicherheit und Angst um uns herum mit Zuversicht zu begegnen. Grundsätzlich geht es uns gut. 22 Jahre des Dienstes in Portugal sind nicht spurlos an uns vorbeigegangen und haben viel verändert.

Da wir im letzten Jahr mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten gehören wir zur sog. „Risikogruppe“. Catarinas Gesundheit ist soweit stabil, aber leider konnten einige Nachuntersuchungen, nach ihrer Krebsoperation, immer noch nicht abgeschlossen werden. Wegen Covid-19 sind viele Kapazitäten überlastet. Die behandelnde Ärztin hat im Oktober einen neuen Termin gemacht. Bitte betet für uns. Gott ist gut!

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ENDLICH GEHT ES WEITER!

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 19 de September de 2020
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

IMG_20200616_130201Am 15. September wurde das ganze Land erneut in einen Notfallzustand versetzt, um sich auf die Rückkehr zur Schule und die Rückkehr vieler Portugiesen an ihren Arbeitsplatz vorzubereiten. Lasst uns beten! Wir werden den Musikunterricht, wenn auch unter Auflagen, in diesem Monat wieder beginnen und mit den Aktivitäten im sozialen Bereich fortfahren.

DSC_2517 (2)Mit dem neuen Monat haben wir die lang ersehnte Einrichtung der Musikräume in unserem zweiten Standort in Marvila begonnen. Dabei wird ein Raum für den Unterricht an Schlaginstrumenten schallisoliert und ein anderer neu aufgeteilt, um noch mehr Kapazitäten zu schaffen.

DSC_2519 (2)In diesem Sinn möchten wir allen Unterstützern herzlich danken, die sich an der Spendenaktion zum Kauf von Musikinstrumenten und dem Ausbau der Räume beteiligt haben! Denkt bitte an die Kinder und Jugendlichen um sie aus der Ausgrenzung, die oft mit Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung verbunden sind, herauszuholen!

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WAS SOLLEN WIR SCHREIBEN?!

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 18 de September de 2020
Veröffentlicht in: Mission news. Ein Kommentar

101691515_3295323657152942_5282352839746756267_o (3)-2102879160_3295323647152943_5514980472718538287_o (2)-2So einen Sommer haben wir noch nie erlebt! All die geplanten Einsätze, Konzerte, Dienstreisen und Aktionen wurden einfach über den Haufen geworfen und am Ende, mögen viele denken, es ist nichts passiert. In der Mission erleben wir oft, dass der Alltag nicht  geradlinig verläuft. In Prediger 3,14+15 lesen wir, dass unser Gott über allem ruht und alles, was Er tut, ewig besteht. So können wir getrost, mit Blick auf die Herausforderungen, nach vorne schauen und sein Reich bauen.

Die Veränderungen durch die Pandemie haben dazu geführt, dass die Probleme nicht besser geworden sind und die soziale Distanz wiederum zu Einsamkeit, Ausgrenzung und Ungleichheit führt. Die Krise öffnet aber auch Möglichkeiten, Nächstenliebe sichtbar werden zu lassen, die frohe Botschaft von Jesus weiterzugeben und damit Hoffnung und Zuversicht zu spenden.

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SO IST DAS LEBEN

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 26 de August de 2020
Veröffentlicht in: So ist das Leben. Hinterlasse einen Kommentar

IMG_20190627_084840Eigentlich wollten wir nur etwas erledigen und dann nach Hause fahren, bevor wir unsere Enkelin von Kindergarten abholen sollten. Als wir unser Auto vor einem Autohaus parkten, um ein Teil zu kaufen, wollte es nicht mehr anspringen. Die Batterie war am Ende und wir waren, Gott sei Dank, zur rechten Zeit am rechten Ort. Jemand sagt: dass wir Glück hatten, da es gerade dort passiert ist. Der Einbau der Batterie sollte, für das Löser von drei Schrauben, 20 € kosten. Gott sei Dank, war unser Schwiegersohn in der Nähe und hat uns genau die richtigen Schraubenschlüssel gebracht. Wir sind dankbar, dass es an diesem Ort passiert ist und wir nicht irgendwo im Nirgendwo liegen geblieben sind. So sind wir 75 € leichter aber um eine Erfahrung reicher. Gott ist gut!

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SEM JUSTIÇA NÃO HÁ PAZ – OHNE GERECHTIGKEIT GIBT ES KEINEN FRIEDEN

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 20 de August de 2020
Veröffentlicht in: Auf 1 Wort.... Hinterlasse einen Kommentar

O sofrimento raramente é algo inexplicável.

A discussão sobre o racismo aquece as mentes e, infelizmente, os acontecimentos dos últimos dias não ajudaram a compensar e resolver as diferenças.

O fecho do lar de Santa Maria em Marvila obriga à transferência de 140 idosos e 20 deficientes profundos e coloca 79 funcionários no risco de perder o emprego se não forem encaminhados para outras instituições.

Ficamos chocados como uma mãe solteira pode abandonar o seu filho recém-nascido.

Ficamos da mesma maneira, escandalizados quando um polícia, um agente de segurança, mata um homem numa detenção violenta.

Somos sensibilizados quando um grupo de refugiados desembarca na costa algarvia.

„Sem justiça, não pode haver paz.“
Martin Luther King jr.

Frase citada nas manifestações contra o racismo após o afro-americano George Perry Floyd, de 46 anos, foi morto numa detenção violenta.

Uma análise do sofrimento humano revela que a sociedade está profundamente envolvida em injustiça estrutural, como está escrito em Isaías no capítulo 61. Esta injustiça resulta em grande devastação, mas é também uma oportunidade para a Igreja em marcar a diferença e abraçar a missão de Deus em Jesus. Uma responsabilidade tanto espiritual como social, contra a injustiça, a exclusão social, a descriminação, a violência, a pobreza e o racismo, sendo a resposta para as necessidades fundamentais da vida humana.

O capítulo 61 do livro de Isaías é dividido em duas partes principais. A primeira parte sublinha e expressa a intervenção social de Deus contra a injustiça, enquanto a segunda parte salienta os resultados e o fruto direto da interação de Deus. Damos uma olhada nos cinco primeiros versículos de Isaías 6.

1. “me ungiu para pregar boas-novas aos mansos”

2. “enviou-me a restaurar os contritos de coração”

3. “a proclamar liberdade aos cativos”

4. “a proclamar a abertura de prisões aos presos”

5. “a apregoar o ano aceitável do Senhor”

6. “a apregoar o dia da vingança do nosso Deus”

7. “a ordenar acerca dos tristes que se lhes dê ornamento por cinza”

8. “a ordenar acerca dos tristes que se lhes dê óleo de gozo por tristeza”

9. “a ordenar acerca dos tristes que se lhes dê vestes de louvor por espírito angustiado”[1]

É o próprio Deus que traz esperança e cura no sofrimento coletivo e na desigualdade social, existente no mundo, para sua glória.

E o próprio Jesus confirmou este propósito e esta força de vontade nas suas palavras em Mateus acerca dos “bem-aventurados.” (Mateus 5.1-12)

1. “Bem-aventurados os pobres de espírito, porque deles é o Reino dos céus;”

2. “Bem-aventurados os que choram, porque eles serão consolados;”

3. “Bem-aventurados os mansos, porque eles herdarão a terra;”

4. “Bem-aventurados os que têm fome e sede de justiça, porque eles serão fartos;”

5. “Bem-aventurados os misericordiosos, porque eles alcançarão misericórdia;”

6. “Bem-aventurados os limpos de coração, porque eles verão a Deus;”

7. “Bem-aventurados os pacificadores, porque eles serão chamados filhos de Deus;”

8. “Bem-aventurados os que sofrem perseguições por causa da justiça, porque deles é o Reino dos céus;”

9. “Bem-aventurados sois vós quando vos injuriarem, e perseguirem, e, mentindo, disseram todo mal contra vós, por minha causa.”

De uma forma gostamos as promessas de Deus e nós gostamos a ação e o convite do próprio Jesus.

“Vinde a mim, todos os que estais cansados e oprimidos, e eu vos aliviarei.” (Mateus 11.28)

Esta intervenção não fica por aqui. Indo, além disso, sendo do suprimento das necessidades humanas e do acabamento do sofrimento, da injustiça e da desigualdade no mundo, traz esperança e uma nova expectativa.

1. Revelação do amor de Deus – Esperança

Deus, tomando a iniciativa, revela na sua ação, o seu amor e a sua paixão, que resulta na glória Dele. (Isaías 61.3) Assim Deus será conhecido como o Deus da bênção entre as nações.

A passagem descreve, além da compaixão para os quebrantados de coração, também o deseja de Deus de que o seu povo seja conhecido pala rica bênção sobre eles. (Isaías 61.6)

2. Revelação do povo de Deus – Expectativa

Em Isaías 61 e Mateus 11, além do alívio são colocadas uma garantia e uma promessa em termo de responsabilidade social sobre os que seguem a Jesus. Parece relevante, preciso algo que preenche o lugar vulnerável na alma e do espírito para que a paz permanece e o coração não se exalta outra vez. Jesus convida para estudar-lhe e aprender dele. (Mateus 11.29)

Ele não se conformou, não se acomodou e não descansou até ter acabado a sua missão. Assim como Jesus se submeteu ao mandato de Deus a igreja deve submeter-se também a chamada de Deus. Como o próprio Jesus, devemos ouvir os gritos dos necessitados e permitir que eles cheguem a Jesus para também ouvir “Que queres que te faças?”. (Lucas 18.41)

As palavras de Jesus revelam a mente do Senhor em relação ao sofrimento e moldam o meu entendimento e a minha reposta de quem cuida de mim nas minhas necessidades.

Portanto, há sempre um senso de impotência em mim, mas que não pode paralisar-me ou levar-me a pensar que nada pode ser feito. A missão e a visão de Deus vão sempre além da minha compreensão e das minhas expectativas, mas estão inteiramente ligadas as promessas Dele.

Ele sempre teve um prazer em usar homens e mulheres para multiplicar os esforços, aparentemente pequenos, dos seus servos em ministérios que trazem vida, esperança e mudanças permanentes através do amor de Deus derramado nos nossos corações. (Romanos 5.5)

Esperança significa que posso entender os problemas do mundo da forma que realmente são.

“De fato, a melhor maneira de conseguir justiça e bondade genuína, ou talvez a única, é conseguir que um grande número de pessoas em cada segmento da sociedade se tornem cristãos consagrados.”[2]

João 14.27. „Deixo-vos a paz, a minha paz vos dou; eu não vo-la dou como o mundo a dá. Não se turbe o vosso coração, nem se atemorize. „

Jesus é a própria fonte de paz!

3. Conclusão

Esses frutos cresçam na terra como num jardim e desenvolvem dois fatores importantes do reino de Deus.

1. A justiça, que deve ser entendida também como justiça prática sem ser imposta, como, por exemplo, no caso de Zaqueu em Lucas 19 e de Paulo na ilha de Malta em Atos 28.

2. O louvor, que deve ser entendido como a adoração explícita de Deus, como no caso de Paulo em Éfeso em Atos 19, jovem com um espírito de adivinhação, e em Filipos em Atos 16 na prisão.

Quando pessoas mudam e começam a mostrar a caráter e o cuidado de Cristo, muitos outros na comunidade veem neles exemplos e encorajamentos para participar em serviços caridosos.

Quando missionários procuram fazer um trabalho de desenvolvimento coletivo, eles geralmente plantam novas igrejas ou renovam igrejas existentes, que servem como base para a mudança crucial de valores e da cosmovisão, necessários para a transformação permanente da sociedade.

O alvo é que pessoas e comunidades inteiras sejam transformadas, não somente de maneira passageira ou como resultado de engenharia social. É o próprio Cristo a fonte da verdadeira justiça e de qualquer transformação significativa e douradora na nossa sociedade.

A Ele toda a glória.


[1] Todas as referências bíblicas são da tradução de João Ferreira de Almeida, revista e corrigida edição de 1995

[2] Donald A. McGavran, “Uma igreja para cada povo. Perspectivas pg. 643

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AM ENDE WIRD ALLES GUT…

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 15 de Juli de 2020
Veröffentlicht in: Mission news. Hinterlasse einen Kommentar

„Denn siehe, ich mache alles neu!“ (Offb. 21.5)

Während wir euch diesem Gruß schreiben, haben wir noch mehr mit den Auswirkungen der Corona Krise zu tun.clip_image002

Obwohl die meisten Schutzmaßnahmen vor gut einem Monat auch in Portugal gelockert worden, sind in der Öffentlichkeit weiter Masken zu tragen und Zusammenkünfte auf ein Minimum zu beschränken. Gottesdienste sind seit Ende Mai wieder erlaubt, finden aber unter sehr hohen Auflagen statt.

Seit dem 01. Juli 2020 gilt in Portugal für 14 Tage ein 3-Stufen Plan geben. Dabei werden die Lockerungsmaßnahmen gemäß den regionalen Unterschieden in 3 Zonen aufgeteilt a) Festland, b) Großraum Lissabon und c) 19 stark betroffene Gemeinden im Großraum Lissabon. Besonders im Großraum Lissabon sind die Zahlen rapide angestiegen. Aus diesem Grunde wurde in den betroffenen Gemeinden wieder der Notstand ausgerufen und einige Lockerungsmaßnahmen zurückgefahren. clip_image002[5]

Angesichts dieser Situation stehen wir vor neuen Herausforderungen und bitten inständig um Gebet. Leider hält die Unterbrechung alle unsere Aktivitäten und Reisen auch weiterhin an.

Bis auf wenige Online-Kurse können wir unsere Musikschüler immer noch nicht dienen.

clip_image002[7]In der Zwischenzeit gab es die Möglichkeit, bedürftigen Familien zu helfen, die aufgrund der Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind. Der Verein unterstützt nun mehr als 45 Personen im Verbindung mit der Sozialarbeit der Kirche Assembleia de Deus in Marvila. Wir sind dankbar für diese Gelegenheit, um mit Lebensmittels, Essenspaketen, vorgekochter Speisen, Haareschneiden und Reparaturen helfen zu können, die soziale Not zu lindern.

clip_image002[9]Dadurch hat sich auch eine engere Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt und dem Bezirksamtsleiter ergeben.

Obwohl die Herausforderung groß ist, läuft alles gut und kein Mitglied unseres Teams und diejenigen, die Hilfe suchen, sind bis jetzt von COVID-19 infiziert worden.

Wie geplant, sollte am letzten Samstag im Juni ein Abschlusskonzert mit allen Musikschülern und ihren Familienangehörigen, stattfinden. Leider mussten wir allen abgesagt, da das Risiko einer Ausbreitung des Virus, wie oben beschrieben, zu groß ist. So nutzen wir die Zeit, um auch weiterhin Hilfspakete zu verteilen und das neu Schuljahr vorzubereiten.

Musikcamp03-01In diesem Zusammenhang möchten wir allen Spendern herzlich danken, die sich an der Aktion zum Kauf von Musikinstrumenten und dem Ausbau der Räumlichkeiten beteiligt haben. Der angestrebte Betrag ist erreicht worden und so können wir einige Musikinstrumente anschaffen und die Räume erweitern. Der Umbau soll während der Sommermonate stattfinden, um im September unter „normalen Umständen“ unsere Aktivitäten wiederaufzunehmen.

Musikcamp04-01Ein Highlight, unmittelbar vor dem Lockdown, war ein Musik Camp während der Karnevalstage, auf dem auch Beatrix wieder mitmachte. Dieses Mal schien sie sichtlich vergnügter und beide Elternteile waren auf dem Abschlusskonzert anwesend.

Wir möchten uns weiterhin dem Schicksal der Kinder und Jugendlichen annehmen, damit sie aus der Ausgrenzung, die oft mit Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung verbunden sind, heraus finden. Deshalb ist ihre Unterstützung so wichtig. Wir möchten denen Hoffnung und Trost zusprechen, die ihn am meisten nötig haben.

clip_image002[11]Um die Zeit des Lockdowns zu nutzen, haben wir damit begonnen Kurzbotschaften aufzunehmen und unsere Gottesdienste live zu übertragen.

Als Leiter der verschiedenen Kirchen haben wir uns auf virtuelle Weise getroffen und für das Land und die Leute gebetet.

Während dieser Zeit haben wir am Fernkurs „Perspectives“ teilgenommen, der sich mit vier Blickwinkeln oder „Perspektiven“ von Gottes globalem Absichten befasst – biblisch, historisch, kulturell und strategisch. Jeder Aspekt hat unseren Horizont enorm erweitert. Gott ist gut!

clip_image002[13]Ende September ist eine Reise nach Guinea-Bissau geplant, um bei der feierlichen Einweihung einer christlichen Schule, nahe der Hauptstadt Bissau, als Missionssekretär der Lissabonner Pfingstgemeinde mitzuwirken.

Wir wünschen allen Freunden und Partnern einen gesegneten Sommer und danken von Herzen für die Verbundenheit.

Karsten & Catarina Mantei

#bleibtgesund

VM International – Portugal

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HEAVY vs ASSISTANCE

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 10 de Juli de 2020
Veröffentlicht in: Missionconnects. Hinterlasse einen Kommentar

Jesus hat nicht gesagt, dass das Leben leicht sein wird. (Joh. 16.33)

Aber er hat uns zugesagt, dass er immer bei uns sein wird. (Mat. 28.20)

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LAVAR AS MÃOS, UM GESTO QUE FAZ A DIFERENÇA!

Veröffentlicht von Karsten & Catarina Mantei am 28 de Mai de 2020
Veröffentlicht in: Auf 1 Wort.... Hinterlasse einen Kommentar

Lavar as mãos em tempos de crise. – Um pequeno gesto que marca a diferença!

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